30. April 2014

In der Frühlingsbäckerei: kleine, blumige Rhabarbertörtchen

Hallöchen ihr Lieben,

heute gibt es endlich mal wieder ein Rezept auf meinem Blog.
Ich hoffe euch "tropft schon der Zahn"! ^^ 

Wie schon angekündigt, haben meine neuen blumigen Frühlings-Backförmchen schon sehnsüchtig auf ihren ersten Einsatz gewartet. 

Deshalb kam ich auf die Idee, mich an kleinen Rhabarberkuchen zu versuchen.
Bisher sind der Rhabarber und ich noch dabei uns "anzunähern" - die große Liebe ist es noch nicht, da ich ihn manchmal einfach zu sauer finde. Im Supermarkt hatte ich allerdings ein paar schön rosafarbene Exemplare* erspäht und deshalb habe ich ihm nochmal eine Chance gegeben. ^^
*(rosafarbenere Rhabarber wird auch Himbeer-Rhabarber genannt und schmeckt nicht so sauer wie grüne Rhabarberstangen.) 



Die Rhabarbertörtchen haben mir ganz köstlich geschmeckt. 
Die Rhabarbersäure war nur ganz dezent im Hintergrund und dadurch, dass ich wieder auf meinen "Geheimtipp" zurückgegriffen und Apfelmus statt Ei in den Teig gegeben habe, waren die Törtchen schön saftig und überhaupt nicht krümelig-trocken. 
Mein Papa & Onkelchen haben auch probiert und ebenfalls zufrieden geschmatzt. :-)


Die angegebene Zutatenmenge hat für sechs kleine Blumenbackformen ausgereicht. 
Wer keine Blumenbackformen hat, der nimmt einfach Muffinförmchen. 
Auf Backpulver habe ich absichtlich verzichtet, da ich nicht wollte, dass meine Blümchen aufgehen.
Wenn man die Törtchen in Form von Rhabarbermuffins backt, sind ein bis zwei Teelöffelchen Backpulver sicherlich sinnvoll. :-)

wie es geht:
Die weiche Butter in Flöckchen schneiden und dann mit 130 g Zucker & Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Handrührgerät cremig schlagen. 
Das Ei dazugeben und schaumig schlagen.
Jetzt das Apfelmus zugeben.
Als nächstes das Mehl über den Teig sieben und gleichmäßig unterrühren. 

Den Rhabarber putzen, schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. 
Rhabarberstücke in einen Topf geben und mit Wasser begießen, bis der Topfboden gerade so bedeckt ist.  Die restlichen 40 g Zucker über den Rhabarber streuen und das Ganze für 1 Minute bei mittlerer Hitze kurz im Zuckerwasser köcheln lassen.
Den Topf vom Herd nehmen, Rhabarber kurz abkühlen lassen und dann unter den Teig heben. 
(Diesen Schritt kann man sich ggf. auch sparen und die Rhabarberstücke direkt in den Teig geben, ohne sie im Zuckerwasser vorzugaren - damit habe ich allerdings noch keine Erfahrung :-) )

Der Rhabarberteig kann nun in die Förmchen gefüllt werden.
Vergesst nicht die Förmchen vorher etwas einzufetten, damit kein Teig daran kleben bleibt. ^^

Das Ganze wandert nun für 20-25 Minuten in den Ofen (mittlere Schiene, Umluft: 160 Grad, Ober-/Unterhitze: 180 Grad).
Nach der Backzeit die Förmchen aus dem Ofen holen und nach 5 Minuten die fertigen Törtchen vorsichtig aus der Form lösen und dann vollständig erkalten lassen. 

Wer mag, kann die Törtchen noch mit Puderzucker bestäuben oder ganz nach eigenen Wünschen verzieren. :-)

 So, nun bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, außer Guten Appetit & habt einen wundervollen 1. Mai. 
Genießt den morgigen freien Tag!

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26. April 2014

Kulinarikus zurück aus der Osterpause mit einem kleinen Reisebericht: Dresdenliebe.

Hallöchen liebe Blogleser,
ich hoffe ihr hatte alle ein schönes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen.;-) 
Die Osterfeiertage gingen auch wieder wie im Flug vorbei, findet ihr nicht auch? 
Ich habe meine freien Tage genutzt um ein wenig aus dem Alltagstrott heraus zu kommen.
Höhepunkt war diesmal der Aufenthalt in Dresden - die bessere Hälfte hat mich damit zu meinem Geburtstag überrascht und hinter meinem Rücken eine Übernachtung in einem schicken Hotel in Dresden gebucht. 
Da ich in Sachsen aufgewachsen bin, ist Dresden für mich so etwas wie eine meiner absoluten Lieblingsstädte überhaupt. Die Herzlichkeit der Menschen, der sächsische Dialekt, die traditionsreichen Gerichte wie Quarkkeulchen, hach, all das hat in mir ganz wunderbare Heimatgefühle geweckt, dazu noch diese vielen imposanten Bauwerke, einfach toll. 
Ich werde diese Stadt ganz bald wieder besuchen, denn innerhalb eines Tages wirklich alle Sehenswürdigkeiten zu bestaunen ist einfach nicht möglich. 
Einige meiner Schnappschüsse aus Dresden (ich habe glaube ich um die 100 Fotos geschossen ^^) möchte ich Euch nun kurz zeigen, denn ich kann Euch eine kleine Reise in diese tolle Stadt wirklich nur ans Herz legen!

Dresdner Frauenkirche
Aufgrund des zweiten Weltkrieges wurde die Frauenkirche fast vollständig zerstört.
1994 wurde dann mit dem Wiederaufbau der Frauenkirche begonnen.
Dabei wurden auch einzelne Steine, die rund um die Ruine lagen und einst zur Kirche gehörten, für den Wiederaufbau verwendet.
Vor der Frauenkirche befindet sich außerdem das Martin-Luther-Denkmal.
Blick auf die Kunstakademie (auch Lipsiusbau genannt).
Die gläserne Kuppel ist auch vom Elbufer aus zu sehen und wird aufgrund ihres Aussehens auch "Zitronenpresse" genannt.
Das Gebäude wird heute von der Hochschule für bildende Künste genutzt und in der Kunsthalle finden regelmäßige Ausstellungen statt.
Es gibt schlechtere Orte um Kunst zu studieren, oder?
Gönnen wir uns eine kleine Stärkung mit ein paar leckeren, hausgemachten Quarkkeulchen - ein echter kulinarischer Klassiker aus Sachsen.
Mein Rezept dazu gibt es übrigens hier.
Dresdner Zwinger.
Neben der Frauenkirche zählt der Zwinger zu den Wahrzeichen Dresdens.
 Errichtet wurde er damals zum Zweck eines repräsentativen Festspielplatzes von Kurfürst Friedrich August I. ("August der Starke") - man gönnt sich ja sonst nichts. ^^
Im Zwinger gibt es in jeder Ecke eine neue prunkvolle Entdeckung.
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Zwinger ist der Glockenspielpavillon.
Seinen  Namen verdankt er den Porzellanglöckchen (rechts und links neben der großen Uhr zu erkennen), welche zu jeder Viertelstunde kurz erklingen.
Ebenfalls im Zwinger zu bestaunen: Das Kronentor mit vergoldeter Haube.
Ganz oben sind vier Adler zu sehen, welche eine Krone tragen, dies soll die Würde von August dem Starken symbolisieren.
Das Nymphenbad im Dresdner Zwinger gilt als eines der schönsten Brunnenbauanlagen.
Die Skulpturen der Nymphen wurden übrigens durch originalgetreue Kopien ersetzt, da die aus dem Barockzeitalter stammenden Originale noch möglichst lang erhalten bleiben sollen (sie lagern in einer Bildhauerwerkstatt). 
Außerdem gibt es im Zwinger zahlreiche Skulpturen zu sehen. 
Wir verlassen den Dresdner Zwinger und laufen über den Theaterplatz.
Hier befindet sich kurz vor der Semperoper die König-Johann-Statue.
Er war von 1854-1873 König von Sachsen.
Zum Abschluss unseres kleinen Ausfluges gönnen wir uns in einem Restaurant direkt neben der Frauenkirche ein leckeres Abendessen.
 Ein ganz zarter Sauerbraten mit Klößen und Rotkraut.
Die Sauce wird mit Lebkuchengewürz verfeinert.
Mmmh!


Ich hoffe mein kleiner Reisebericht hat Euch gefallen.
Es gibt in Dresden noch so viel mehr zu sehen, wie beispielsweise das Elbufer, das blaue Wunder, das grüne Gewölbe, die Kreuzkirche, Schloss Pillnitz, das Residenzschloss, das Taschenbergpalais und und und.
Ein Besuch lohnt sich also.


Bis bald & viele Grüße,

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17. April 2014

Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest!


Hallöchen liebe Blogleser,
an dieser Stelle möchte ich Euch allen ein wunderbares Osterfest mit euren Lieblingsmenschen wünschen! Habt alle ein paar erholsame Tage! 

Ich muss morgen nochmal ran an die Arbeit - ein Kochkurs hat sich angemeldet und den werde ich morgen sozusagen beim Kochen begleiten. 
Dafür habe ich mir heute ein kleines 4-Gänge-Menü einfallen lassen.
 Als Vorspeise gibt es einen feinen Radieschensalat mit Rettich, Orange und einem Marillendressing. Dann folgt ein Frühlingskräutersüppchen mit Zucchini.
 Zum Hauptgang gibt es dann Zanderröllchen (gefüllt mit Spinat und Räucherlachs). 
Das Menü wird von einem Erdbeer-Rhabarber Dessert mit Stracciatellacreme abgerundet. 
Da gibt es schlechtere Jobs oder? ;-)
Was gibt es bei Euch an Karfreitag zu Essen? - Ganz traditionell ohne Fleisch oder spielt das für Euch nicht so eine wichtige Rolle?
 Früher gab es bei uns übrigens an Karfreitag immer Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen, denn Würstchen sind ja kein Fleisch... ;-)

So, jetzt kommt noch ein schönes Frühlingsblumenbild, da ich im Moment an keinem bepflanzten Beet vorbei gehen kann ohne ein Foto davon zu machen! 
Frühling <3


P.S. Nach Ostern könnt ihr Euch u.a. auf das Rezept für einen ultra-bananigen Schokokuchen und einen Spargelsalat mit Avocado und Mozzarella freuen. 

Außerdem hatte ich vor ein paar Tagen Geburtstag und meine liebe Omi hat mir einen Umschlag mit 20 € drin geschickt.
 Das Geld habe ich heute gleich mal sinnvoll in diese wunderschönen Blumen-Silikonförmchen investiert - ich kann sie schon nach mir rufen hören. ^^ 
Die Blümchen hat mir übrigens die bessere Hälfte geschenkt & die gelben Backförmchen mit dem Osterei und Hasen habe ich mir beim Osterevent von Heimgourmet ergattert! :-) 


Also dann, wir lesen uns! ;-) 


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14. April 2014

Popeye meets Garfield: Tomaten-Spinat-Lasagne

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe ihr hattet einen guten Wochenstart!
Ich möchte diese Woche mal mit einem Veggie-Rezept beginnen. 
Die Lasagne ist einfach zubereitet, bedarf keiner außergewöhnlichen Zutaten und dennoch ist der Geschmack umwerfend.
 Schön gemüsig, tomatig & käsig.
 Das erdet und schmeckt nach "auf die Couch kuscheln und gemütlich ein Teller voll genießen" - also perfekt für den Montag-Feierabend. ;-)


Zutaten für 2-3 Portionen:

Für die Spinatsauce:
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
400 g TK-Blattspinat (aufgetaut)
Salz, Pfeffer, Muskat
1 EL Butter
1 EL Mehl
300 ml Milch
2 EL Kräuterfrischkäse
30 g geriebener Gouda

Für die Tomatensauce:
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
450 ml gehackte Tomaten aus der Dose
2 Lorbeerblätter
Oregano
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer

Außerdem:
8-10 Lasagneblätter
60 g Parmesan


wie es geht:
Zuerst bereite ich beide Saucen zu. 
Für die Tomatensauce eine halbe Zwiebel schälen und fein würfeln. 
Die Knoblauchzehe schälen und pressen.
In einem kleinen Topf das Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen, dann die gehackten Tomaten aus der Dose in den Topf geben und das Ganze zum köcheln bringen. 
2 Lorbeerblätter in die Sauce geben. 
Außerdem die Sauce mit einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer und Oregano (frisch oder getrocknet - je nach dem was ihr gerade zu Hause habt) abschmecken. 
Die Tomatensauce könnt ihr nun bei mittlerer Hitze sanft vor sich hin simmern lassen und Euch in aller Ruhe der Spinatsauce widmen. 

Für die Spinatsauce ebenfalls zuerst eine halbe Zwiebel schälen und fein würfeln. 
Die Knoblauchzehe schälen und pressen.
In einer hohen Pfanne das Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin kurz glasig anschwitzen. Nun den Blattspinat zufügen und alles mit Salz, Pfeffer & Muskat würzen. 
Den Blattspinat für 1-2 Minuten dünsten, dann die Butter über den Spinat geben und schmelzen lassen. Die geschmolzene Butter mit Mehl bestäuben, alles gut umrühren und jetzt die Milch unter den Spinat rühren. Das Ganze kurz aufwallen lassen und bei mittlerer Hitze für 2-3 Minuten sanft vor sich hin köcheln lassen, dabei ab und an umrühren. 
Zum Schluss noch den Frischkäse und den geriebenen Gouda unter die Spinatsauce mischen und nochmal mit den Gewürzen abschmecken. 

In eine Auflaufform nun zuerst eine ganz dünne Lage Tomatensauce geben (vorher bitte noch die Lorbeerblätter entfernen ^^), dann die erste Schicht Lasagneblätter darauf verteilen. (In meine Auflaufform passen pro Schicht 2 Lasagneblätter.)
Auf die Lasagneblätter kommt nun eine Lage Spinatsauce, dann wieder Lasagneblätter, dann wieder Tomatensauce, Lasagneblätter, Spinatsauce - also immer schön im Wechsel. 
Schließt mit einer Saucenschicht ab. 

Die Lasagne nun noch mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und für ca. 35 Minuten im Ofen bei 200 Grad Umluft überbacken. 


Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche! :-)
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10. April 2014

Lauwarmer Spargel-Kartoffel-Salat mit einem Zwiebel-Speck-Dressing.

"Frühling lässt sein blaues Band 
wieder flattern durch die Lüfte
...
Süße, wohl bekannte Düfte 
streifen ahnungsvoll das Land.
...
Veilchen träumen schon, 
wollen balde kommen.
...
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist´s.
Dich hab ich vernommen."

(Er ist´s - von E. Mörike)


Wenn es sowas wie eine Lieblings-Jahreszeit gibt, dann ist der Frühling meine. :-)
Überall blüht & zwitschert es. Vor kurzem habe ich auch bei einem Spaziergang diesen wunderschönen Kirschbaum entdeckt und musste einfach ein paar Bilder machen.  ^^


Und da der Frühling dieses Jahr fast schon ungewöhnlich früh kam, ist es kein Wunder, dass es jetzt im Supermarkt schon den ersten deutschen Spargel gibt.
 Ich habe mir deshalb vor einigen Tagen gleich mal die ersten Spargelstangen gegönnt und einen ganz klassischen Spargel-Kartoffel-Salat mit einem pikanten Zwiebel-Speck-Dressing zubereitet. 
Das Rezept ist wie immer recht einfach und schnell zubereitet - also perfekt für die schnelle und frische Feierabendküche. :-)

Zutaten für 3 Portionen
500 g weißen Spargel
1-2 TL Butter
Zucker
Salz
Saft einer kleinen Zitrone
1 kg Kartoffeln (vorgekocht/vom Vortag)
Öl zum Braten

Dressing 
200 g Schinkenspeck
1 Zwiebel
3-4 EL kaltgepresstes Rapsöl
3 EL Kräuteressig
3-4 EL Spargelsud
Senf
Salz, Pfeffer
Agavendicksaft oder Honig
(2 Hand voll Feldsalat)

wie es geht:
Den Spargel schälen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. 
Die Spargelstücke für ca. 10 - 12 Minuten weich kochen (Je nachdem, wie weich man den Spargel mag).
 Es genügt übrigens, wenn die Spargelstücke beim Kochen gerade so mit Wasser bedeckt sind. 
Das Kochwasser dabei mit Butter, einer guten Prise Zucker, zwei Prisen Salz und dem Saft einer kleinen halben Zitrone verfeinern - der Spargel wird dann während des Kochens noch aromatischer. 
Nach dem garen die Spargelstücke beiseite stellen und das Kochwasser *nicht* verwerfen - etwas von dem Sud wird noch für das Dressing benötigt. 

Die vorgekochten Kartoffeln pellen und in gleichmäßig große Scheiben schneiden. 

In einer Pfanne etwas Bratöl erhitzen, die Kartoffeln zugeben und solange brutzeln, bis sie eine gold-braune Farbe bekommen. Kurz bevor die Kartoffeln fertig sind, die Spargelstücke ebenfalls in die Pfanne geben und die Kartoffel-Spargel-Mischung mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann auch noch ein kleines Stück Butter in die Pfanne geben. 

Für das Dressing die Zwiebel schälen und fein würfeln. 
Den Schinkenspeck in einer Pfanne gemeinsam mit den Zwiebelwürfeln kurz anbraten, bis die Zwiebeln goldbraun glänzen und leicht süßlich duften. 
In einer kleinen Schüssel Rapsöl mit Kräuteressig, Spargelsud und Senf vermischen. Die Speck-Zwiebelmischung dazugeben und das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken. Um den Geschmack abzurunden, noch etwas (etwa 1/2 TL) Agavendicksaft oder Honig zufügen.

Das Dressing unter die noch warme Spargel-Kartoffel-Mischung rühren, nochmal kurz abschmecken und dann sofort servieren.

Da ich noch etwas Feldsalat vom Vortag übrig hatte, habe ich meinen Kartoffel-Spargel-Salat auf dem Feldsalat angerichtet. Das hat auch sehr gut geschmeckt. 


Auf dem Blog S-Küche von Simone gibt es aktuell ein super tolles Blogevent mit dem Namen "Aprilfrisch - das Regionale Event" (genauere Infos gibt es, wenn ihr einfach auf den Banner klickt) - da kommt mein Spargelrezept ja gerade recht! :-) 


Also dann, viel Freude beim genießen & Appetit holen! ;-)

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3. April 2014

Namaste und Hallo - lasst euch auf eine kleine kulinarische Entdeckungsreise nach Indien entführen.



Hallo ihr lieben Blogleser da draußen, 
ich und einige meiner Blogger-Kolleginnen haben den imaginären Rucksack gepackt um uns auf eine kulinarische Rundreise zu begeben. Jeden Freitag gibt es dann auf dem entsprechenden Blog das passende Rezept zu einem bestimmten Land. So hat uns letzte Woche Sandra auf ihrem Blog From-Snuggs-Kitchen in die Türkei "entführt" und ein leckeres Lahmacun-Rezept vorgestellt. 

Heute bin ich an der Reihe und möchte mit meinen Blogger-Mädels das Land bereisen wo Baghira, Mogli und Shir Khan zu Hause sind - es geht nach Indien. 
Bevor wir zu den Köstlichkeiten dieses wundervollen Landes kommen, soll natürlich auch ein kleiner Einblick in die Kultur des Landes nicht fehlen. :-)

Indien ist ein sehr religiöses Land. 
Vor allem der hinduistische Glauben ist in den meisten Regionen stark ausgeprägt. 
Einer der bekanntesten und beliebtesten hinduistischen Götter ist "Ganesha" - der Gott mit dem Elefantenkopf. Von ihm gibt es Indien viele Statuen aus den unterschiedlichsten Materialien wie Stein, Bronze, Gibs, Ton oder Pappmaché.
"Ganesha" ist sozusagen der Gott der Weisheit und der große Elefantenkopf ist ein Symbol für seine Intelligenz
Ebenso bedeutend ist der Elefantenrüssel, welcher sowohl für Stärke als auch für Sanftheit steht und die Menschen daran erinnern soll täglich zwischen wichtig und unwichtig sowie gut und böse zu unterscheiden.
Ganesha gilt außerdem als Glücksbringer und wird aus diesem Grund beispielsweise bei indischen Hochzeiten angerufen, um das zukünftige Ehepaar zu schützen & viele glückliche Ehejahre zu schenken. 

Gott der Weisheit & des Glücks - Ganesha


Als nächstes begegnen wir einem dem größten und wohl auch schönsten Bauwerke Indiens - dem Taj Mahal. 
Übersetzt bedeutet der Name in etwa Kronenpalast oder Krone des Palastes. 
Dieses Bauwerk gilt bis heute noch als ein großes Symbol der Liebe & Leidenschaft denn einst lies der Großmogul Shah Jahan für seine Frau, die persische Prinzessin Arjuman Bano Begum welche 1631 bei der Geburt des vierzehnten! Kindes im Alter von 39 Jahren starb, dieses eindrucksvolle Grabmal errichten. 
Das Taj Mahal besteht zu einem Großteil aus Marmor. Außerdem wurden in diesen Marmor verschiedenste Edelsteine wie Jade und Saphire sowie Diamanten eingearbeitet. 
Vor dem Taj Mahal liegt außerdem ein wunderschöner großer Garten mit einem kleinen See. 
Im Laufe der Jahre hat der weiße Marmor leider aufgrund der starken Luftverschmutzung einen leicht gelblichen Schleier bekommen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2007 der Auto- und Busverkehr im Umkreis von zwei Kilometern untersagt. 

Symbol der Liebe & Leidenschaft - Taj Mahal

Nach diesen vielen spannenden Eindrücken sollten wir uns jetzt eine kleine Stärkung gönnen. 
Den meisten wird beim Gedanken an indisches Essen wohl nur das Stichwort "Curry" in den Sinn kommen.
 Dabei ist es keinesfalls so, das in ganz Indien immer die gleichen Gerichte auf dem Tisch stehen. 

Aufgrund der klimatischen, religiösen und kulturellen Unterschiede innerhalb des Landes, gestalten sich die Essgewohnheiten entsprechend variationsreich. 
Die meisten Menschen in Indien ernähren sich vorwiegend vegetarisch. 
Vor allem der Verzehr von Rindfleisch wird abgelehnt, da im hinduistischen Glauben Kühe als heilig angesehen werden. 
Auch Menschen mit muslimischem und jüdischem Glauben leben in Indien, weshalb auf Schweinefleisch verzichtet wird. 
In den meisten indischen Familien kommt deshalb vorwiegend Ziegen- oder Lammfleisch sowie Hühnchenfleisch auf den Tisch. 

Auch die klimatischen sowie geografischen Bedingungen beeinflussen den indischen Speiseplan. 
Im Süden Indiens herrscht tropisches Klima und die einzelnen Staaten sind vom arabischen Meer bzw. dem indischen Ozean umgeben. 
Aufgrund der Küstennähe verspeisen die Menschen hier häufig Fisch wie Seezunge oder Makrele auch Meerestiere wie Riesengarnelen & Krebse werden gern gegessen. Typisch für Südindien sind außerdem die Verwendung von Kokos und Curryblättern.
 Im Norden Indiens zeichnet sich das Klima durch ausgeprägte Trockenzeiten aus, was zu einem völlig anderen Nahrungsangebot führt. In diesen Regionen werden vorrangig Fleischgerichte aus Lamm- oder Ziegenfleisch sowie Hühnchen zubereitet. Das Fleisch wird dabei vor dem braten oft für mehrere Stunden in eine Gewürzmarinade eingelegt. 
Auch das recht bekannte Tandorri-Chicken hat hier seinen Ursprung. Weiterhin typisch für die nordindische Küche ist aufgrund orientalischer Einflüsse der Gebrauch von Nüssen wie z.B. Mandeln sowie der Einsatz von Ghee. 
Für die Herstellung erhitzt man Butter solange, bis das darin enthaltene Wasser verdampft ist und man einen festen Butterschmalz erhält. In unseren Breitengraden findet man Ghee mittlerweile auch im gut sortierten Supermarkt :-)
Weiterhin werden in Nordindien Speisen bevorzugt, die eine saucige Konsistenz aufweisen, dies wird beispielsweise durch den Einsatz von Milchprodukten erreicht sowie durch das lange einköcheln von Gemüse wie Tomaten. 
indischer Straßenhändler
Allen Regionen - egal ob Süd-, Ost-, Nord- oder Westindien, ist aber eines gemeinsam:
die Verwendung von Gewürzen. 
Fertiges Currypulver aus dem Supermarkt so wie wir es hierzulande kennen, gibt es in Indien nicht.
Die Gewürze werden stets einzeln ausgewählt und mit einem Mörser zu einer feinen Gewürzmischung vermahlen. So entsteht beispielsweise auch das bekannte Garam Masala. 
Hauptsächlich werden in der indischen Küche Gewürze wie Kardamom, Nelken, Zimt, Muskatblüten, Kreuzkümmel, Koriander, Lorbeerblätter und Pfefferkörner verwendet. 


Zu den Rezepten.

Ich hoffe mein kleiner Einblick in die indische (Ess)Kultur hat euch gefallen. 
Jetzt möchte ich Euch endlich auch meine zwei indischen Rezepte vorstellen. 

Das erste Gericht stammt aus dem nördlichen indischen Bundesstaat Kaschmir: Hühnchenfleisch in Mandelsauce.
 Das Gericht besticht durch einen ganz wunderbaren Duft der vielen Gewürze.
 Außerdem werden die darin enthaltenen Tomaten so lang gekocht, bis sich diese weiche, saucige Konsistenz ergibt und die Hühnchenstücke schön zart sind.  

Das zweite Rezept welches ich Euch präsentiere, gilt in Indien als eine Art Nationalgetränk und erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit: der Masala Chai. 
Getrunken wird dieser Tee vor allem nach einer Mahlzeit, da ihm aufgrund der Gewürze verdauungsfördernde Eigenschaften zugesprochen werden. 
Vielen nennen ihn auch Chai-Tee 
"chai" bedeutet übersetzt allerdings nichts anderes als "Tee", aus diesem Grund nennt man das Ganze in Indien auch nicht Chai-Tee sondern Masala Chai, denn Masala bedeutet soviel wie Gewürze. 
Für diesen Tee werden also wie der Name es schon verrät allerlei typisch indische Gewürze verwendet. Außerdem wird er mit Milch und Honig abgerundet bzw. gesüßt. 
Ich kann nur jetzt schon sagen: probiert es aus!

Murgh Man Pasand - Huhn in Mandelsauce*
(Rezept aus Kashmir)


Zutaten für 2 Portionen:
300 g Hühnerbrustfilet
1 mittelgroße Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm groß)
2 Tomaten
1,5 EL Ghee
2 Nelken
1 Stück Zimtrinde (ca. 5 cm lang)
3 grüne Kardamomkapseln
1 TL Kreuzkümmelpulver
1 TL Kurkumapulver
etwas Chilipulver
Salz
1,5 EL gemahlene Mandeln
4 Stängel frischer Koriander
2 EL Mandelstifte

wie es geht:
Das Hühnerbrustfilet kurz abspülen, trocken tupfen und in Stücke schneiden (ca. 2 cm groß). 
Die Zwiebel schälen, halbieren und in sehr dünne Halbringe schneiden.
Den Knoblauch schälen und pressen. Ebenso den Ingwer schälen und dann fein reiben. 
Die Tomaten waschen, Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch achteln. 

In einem schweren Topf Ghee zerlassen, Zwiebeln zufügen und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren etwa 10 Minuten anschwitzen, bis sie eine ganz leichte braune Farbe angenommen haben. 
Knoblauch und Ingwer zugeben und für 2 Minuten mitbraten. Jetzt Nelken, Zimt und Kardamom in den Topf geben und diese Gewürze ebenfalls für 2 Minuten anrösten. 


Als nächstes werden die Hühnchenstücke hinzugefügt und für 5 Minuten angebraten, dabei ab und an umrühren. Die Zwiebel-Hähnchen-Mischung wird jetzt außerdem mit Kreuzkümmel, Kurkuma, Chili und Salz gewürzt. 
Nun werden die Tomaten, gemahlene Mandeln sowie 120 ml heißes Wasser zugefügt, alles gut umrühren und zum Kochen bringen. 
Jetzt die Hitze reduzieren, den Topf mit einem Deckel verschließen und das Gericht für etwa 20 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. 
In der Zwischenzeit schonmal den Koriander waschen, trockenschütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen.

Euer Hühnchen ist nun bereit zum anrichten. 
Gebt etwas von dem Hühnchen mit der Tomaten-Mandelsauce auf einen Teller.
Das Ganze nun noch mit einigen Korianderblättern und Mandelstiften garnieren.
Dazu passt Basmatireis, man kann aber auch indisches Brot wie Naan oder Chapati dazu essen. 



Masala Chai - Gewürzter Tee*
(Rezept aus Uttar Pradesh)


Zutaten für 2 Teegläser:
1 kleines Stück Zimtrinde (ca. 2-3 cm)
2 grüne Kardamomkapseln
1 schwarze Kardamomkapsel
3 Nelken
2,5 TL schwarzer Tee
250 ml Milch
Honig nach Geschmack (ich fand 2 TL Honig angenehm)


wie es geht:
Zimt, Kardamom und Nelken in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze für 2 Minuten anrösten. 

Die gerösteten Gewürze in einen Topf geben und mit 250 ml Wasser aufgießen.  Das Ganze zum kochen bringen, den Topf mit einem Deckel verschließen und dann für etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze sanft köcheln lassen. 

Schwarzen Tee, Milch und Honig dazu geben und alles erneut zum Kochen bringen. 
(Achtung: Nicht die Milch anbrennen lassen. ;-))
Den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt für 5 Minuten ziehen lassen. 
Jetzt den Tee durch ein Sieb in eine Kanne gießen und heiß servieren. 

Im Rezept wurde angegeben dass man für die Zubereitung am besten einen Assam- oder Nilgiri-Tee verwendet. Dies sind wohl recht kräftige schwarze Teesorten.
Da es das erste Mal war, dass ich mir einen Chai-Tee selber hergestellt habe, war ich noch nicht so mutig und habe ihn daher mit einer milden Schwarzteesorte, nämlich dem Darjeeling, zubereitet.  
Der Chai-Tee hat trotz allem ganz wunderbar geschmeckt und ich werde meine Darjeeling-Variante erstmal beibehalten. ^^



Ich hoffe der kleine Einblick ins weit entfernte Indien hat euch gefallen? 
Ich lehne mich jetzt zurück und nächsten Freitag geht es dann weiter mit unserer kulinarischen Entdeckungsreise auf dem Blog Live Love Bake von Nadine. 

An dieser Stelle noch ein liebes *Dankeschön* an F. für die tollen Fotos aus Indien! <3

*Die Rezepte stammen aus dem Buch: Indisch kochen. (von Marcel Kumar & Bikash Kumar, erschienen 2000 im Gräfe und Unzer Verlag)
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2. April 2014

"besser als Snickers": Erdnuss-Karamell-Happen mit Schokolade

Letzte Woche haben wir den Geburtstag der besseren Hälfte gefeiert und für das gemeinsame Familientreffen wollte ich etwas besonderes für Ihn backen. 
Also habe ich erstmal überlegt was er besonders gerne nascht.
Eindeutige Prognose: Snickers und Reeses. 

Also habe ich in meinen Backbüchern rumgekramt und nach einem passenden Rezept gesucht.
Schnell war auch das passende Rezept gefunden (Fundort siehe unten "Inspirationsquelle") welches ich perfekt nach meinem Geschmack anpassen/verändern konnte und schwupp-di-wupp habe ich diese leckeren Erdnuss-Karamell-Happen zusammengezaubert. 

Auch wenn die Fotos diesmal nicht so top gelungen sind, *müsst* ihr das Rezept unbedingt mal austesten, weil diese kleinen Schoko-Karamell-Teile einfach m e g a o b e r l e c k e r y u m m i sind! 
Die bessere Hälfte meinte auch ganz sarkastisch: 
"Schatz, die Dinger schmecken so schlecht, die können wir nicht mit zu meinen Eltern nehmen, es ist besser ich nehme sie an mich und "entsorge" sie gleich." 
Wir waren dann doch so gnädig und haben die kleinen Leckerbissen mitgenommen. 
Eine liebe Freundin hat dann auch probiert und meinte: 
"Mhmm, die schmecken wie Snickers, nur irgendwie besser." 
Da freut sich mein kleines Foodbloggerherz. ^_^


Zutaten:
Für den Keksteig:
100 g Butter 
(sie sollte weich sein / Zimmertemperatur haben)
80 g Zucker
200 g Weizenmehl (Type 405)

Für die Erdnussbutter-Karamell-Cremé:
50 g Erdnussbutter
60 g Erdnussmus
80 g Zucker
400 ml Kondensmilch

Für die Schokoglasur:
100 g weiße Schokolade
100 g Zartbitterschokolade


wie es geht:
Den Backofen schon mal auf 200 Grad Umluft vorheizen. 

Die weiche Butter in Flöckchen schneiden und in einer Schüssel mit Hilfe des Handrührgerätes gemeinsam mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann das Mehl zugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten. 
(Ich habe den Teig nochmal mit den Händen durchgeknetet, damit das Ganze noch etwas homogener wird.)

Ein Mini-Backblech oder eine Auflaufform (Größe etwa 28 x 20 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig auf dieser Fläche ausrollen. 
(Das funktioniert an dieser Stelle mit einem Nudelholz eher nicht soooo gut, daher habe ich den Teig einfach mit einem hohen, runden Trinkglas ausgerollt.)

Den Mürbekeksteig nun für etwa 10 Minuten in den Ofen stellen. Sobald er eine zarte gold-braune Farbe bekommen hat, könnt ihr ihn aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Für die Erdnussbutter-Karamell-Cremé gebt ihr Erdnussbutter, Erdnussmus, Zucker und Kondensmilch in eine beschichtete, schwere Pfanne. (Ja, es kommen gleich alle Zutaten auf einmal in die Pfanne. ^_^) 
Das Ganze wird nun erwärmt und die Mischung zum Kochen gebracht. 
Sobald die Kondensmilch beginnt aufzuwallen, muss das Ganze für mindestens 5 Minuten ständig und behutsam gerührt werden. Nach dieser Zeit bildet sich dann langsam eine braune, zähflüssige Masse - euer Erdnussbutter-Karamell entsteht. 
Wenn die Karamell-Masse richtig schön dick und zäh geworden ist, könnt ihr sie vom Herd nehmen. 
Die Karamell-Masse nun etwas abkühlen lassen und dann gleichmäßig auf dem Keksboden verstreichen. 
Das Ganze wandert nun für mind. 3-4 Stunden oder am besten über Nacht in den Kühlschrank, damit die Erdnuss-Karamell-Schicht schön fest werden kann. 

Im letzten Schritt werden die beiden Schokoladensorten fein gehackt und getrennt im Wasserbad geschmolzen. Auf die feste Karamell-Masse abwechselnd je einen Löffel helle und dunkle Schokolade geben und mit einem Messer Wirbel in die Schokolade ziehen. 

(Bei mir hat das Ganze leider *überhaupt* nicht geklappt, weil ich mich einfach etwas blöd angestellt und viel zu stark in der Schoki herumgewirbelt habe, ich hatte dann am Ende einen gleichmäßig hellbraunen Schokoladenüberzug und habe diesen mit geraspelter weißer und dunkler Schokolade versucht zu vertuschen, damit war ich dann auch ganz zufrieden und der Geschmack hat zum Glück sowieso alles wieder wett gemacht! ^^ 
Falls jemand von Euch das Rezept ausprobiert, würde ich mich über ein Foto mit Schokowirbel freuen! :-)

Die kleinen Schoko-Erdnuss-Happen sind nun fast fertig, sie müssen jetzt für ein letztes Mal in den Kühlschrank, damit auch die Schokolade fest werden kann. 
Danach könnt ihr die Leckerbissen in mundgerechte Stücke oder kleine Riegel schneiden und servieren.


In diesem Sinne wünsche ich Euch noch eine schönen Tag. :-)

Inspirationsquelle zum Rezept: Lewis Sara (2008): 200 x Backen. Hamburg: Moewig-Verlag. Seite 132 "Schoko-Karamell-Mürbeteiggebäck".
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