24. April 2016

Super easy und Low Carb: Gefüllte Paprikaschote mit Kichererbsen & Pinienkernen

Hallo ihr Lieben,
gestern hatte ich mal wieder Zeit und Lust um ein neues Rezept auszuprobieren und zwar Paprika die mit Kichererbsen und Feta gefüllt wird. Da ich auch noch etwas Rucola übrig hatte, habe ich diesen zu Pesto verarbeitet und alles in die Paprikahälften gefüllt. Oben drauf kommen dann noch ein paar Pinienkerne und dann gehts ab in den Ofen. Was mir an diesem Rezept besonder gut gefällt, ist dass es wirklich ratzfatz fertig ist - die Paprika mit den Zutaten zu füllen dauert nicht länger als ca. 5 Minuten und die Garzeit im Ofen ist mit 20-25 Minuten auch absolut in Ordnung. Verkostet habe ich das Ganze gestern mit meiner lieben Freundin und es hat uns so hervorragend geschmeckt hat, dass das Rezept heute gleich auf meinem Blog für Euch zur Verfügung steht. :-)

Zutaten für 3-4 gefüllte Paprikaschoten:
60 g Rucola
3-4 EL Olivenöl
Kräutersalz
Pfeffer
(Agavendicksaft)
Limettensaft

1 Dose Kichererbsen (abgetropft) 
100 g Feta 

Pinienkerne
glatte Petersilie



Wie es geht:

Paprika waschen, halbieren, Kerne und Trennhäute herausschneiden.

Rucola im Mixer zusammen mit Olivenöl, Kräutersalz und Pfeffer zu einer glatten Paste verarbeiten und mit Agavendicksaft sowie Limettensaft abschmecken.  

Abgetropfte Kichererbsen in eine Schüssel geben, Feta grob zerbröckeln und dazu geben sowie das Rucolapesto darunter rühren.
 Diese Mischung in die Paprikahälften geben, dann mit Pinienkernen besträuben und nach Wunsch nochmal etwas Feta oben drauf legen.

Eine Auflaufform mit Olivenöl ausstreichen, Paprikahälften hineinsetzen und bei 200 Grad (Umluft) im Ofen ca. 20-25 Minuten backen.



Einen wunderbaren Sonntag & alles <3
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17. April 2016

Geburtstagsausflug nach Frankfurt: wunderschöne Pflanzen und Blüten im Palmengarten


Hallo meine lieben Blogleser,
da ich gestern Geburtstag hatte, habe ich mir einen Ausflug zum Palmengarten gewünscht - ich wollte schon immer mal da hin und gestern war es dann endlich so weit (Danke Schatzi). Ein Ausflug dahin lohnt sich wirklich. Die Außenanlage besticht durch unterschiedlich angelegte Gärten und über all gibt es Wege die erkundet werden wollen. Auch kleine Teiche sind vorhanden, auf denen u.a. auch Tretbootfahren angeboten wird. Neben der Flora gibt es auch einiges aus der Fauna zu bestaunen - im See auf einem Baumstamm sonnten sich die Schildkröten und im Park waren zwei Eichhörnchen eifrig dabei, ihre ergatterten Nüsse zu verstecken. Im Tropenhaus lässt sich bestaunen welche Pflanzen auf den unterschiedlichen Kontinenten wachsen. Wir haben unter anderem einen Mango- und Papayabaum bestaunen dürfen, außerdem auch den Kakaobaum sowie die Gewächse Muskatnuss und Kardamom (da ich mich einfach viel mit dem Thema Food beschäftige, sind mir eben v.a. diese Gewächse im Gedächtnis geblieben ;)). Es ist einfach eine riiiiiiesige Vielfalt an Pflanzen die im Palmengarten zur Schau gestellt wird und man kann sich hier wirklich einmal die Zeit nehmen um alles in Ruhe zu bestaunen - dazu stehen auch überall Bänke um sich zu setzen und alles einfach auf sich wirken zu lassen. Mich hat dieser Ausflug sehr geerdet, es macht einem deutlich wie vielfältig die Pflanzenwelt ist und dass sich die Flora eben je nach klimatischem Zustand entsprechend an die Gegebenheiten anpassen kann und dann sind da natürlich überall diese wundervollen bunten Blüten der unterschiedlichsten Sorten, da geht jedem Hobbyfotograf das Herz auf.
Anbei habe ich für Euch eine kleine Auswahl meiner Bilder zusammengestellt, ich hoffe Sie gefallen Euch. <3

Eingangshalle



Außenanlage - lädt zum verweilen ein (auch Hochzeitsfotos wurden hier gemacht)









dieser Kaktus wird auch als "Schwiegermuttersitz" bezeichnet :-D




  









auch Blüten aus Papier gab es zu bestaunen #inspiration




zum Abschluss gab es noch eine sehr sehr leckere Waffel von Goose in der Villa Leonhardi

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19. März 2016

Superfoods on top: glutenfreies Quinoa-Buchweizen-Brot mit Hirse und Leinsamen

Hallo ihr Lieben,
in meinem Job als Ernährungswissenschaftlerin in einem Gesundheitsresort gehört es für mich und meine Kollegen auch dazu, immer mal wieder neue Rezepte zu entwickeln, die wir dann zum Beispiel auch mit Gästen zusammen nachkochen können. In den letzten Wochen stand entsprechend das Projekt "glutenfreies Brot" auf dem Plan. 
Da ich persönlich noch gar keine Erfahrungen mit dem Backen von glutenfreiem Brot hatte, habe ich mich auch nicht gleich an eine eigene Rezeptur heran getraut sondern mir ein Rezept von einer Kollegin mitbringen lassen. 
Sie ist entsprechend auf dem Blog klugvital fündig geworden. Das Brot wird mit Buchweizenmehl, Hirse, Leinsamen, Sonnenblumenkernen und Quinoa gebacken. Somit ist es nicht nur glutenfrei sondern auch ein hervorragender Mineralstoff- (Calcium, Magnesium, Eisen) und Vitaminspender (v.a. B-Vitamine & Vitamin E). Der enthaltene Leinsamen sorgt außerdem für eine Extraportion omega-3-Fettsäuren.
Vom Backergebnis hätte ich mir gewünscht, dass es ein klein wenig mehr aufgegangen wäre - aber das hat dem ganzen geschmacklich keinen Abbruch getan. Das Brot hat schön kernig und saftig geschmeckt.

 

Zutaten für eine Kastenform:
300 g Buchweizenvollkornmehl
100 g gemahlener Quinoa
160 g gemahlene Goldhirse
2 TL Salz
100 g Leinsamen
100 g Sonneblumenkerne
3 TL Johannisbrotkernmehl 

450 ml warmes Wasser
2 Päckchen Trockenhefe
50 ml Olivenöl

Zubereitung: 
Quinoa und Hirse müssen zuerst mit einer Getreidemühle oder im Thermo-Mix gemahlen werden. Die gemahlene Hirse und Quinoa nun zusammen mit Buchweizenmehl in eine Schüssel geben. Außerdem kommen nun auch Salz, Leinsamen, Sonneblumenkerne und das Johannisbrotkernmehl dazu.
 In einem Messbecher das Wasser einfüllen und die Trockenhefe darin auflösen. 

Die Hefe-Wassermischung zu den Zutaten in der Schüssel gießen, ebenso das Öl.
Mit den Knethaken des Handrührgerätes nun alles zu einem Teig verarbeiten.
 Den Teig anschließend in eine gefettete Kastenform einfüllen und gleichmäßig verstreichen. 
(Ich habe die Kastenform zusätzlich noch mit Quinoasamen ausgekleidet, man kann aber auch Sonnenblumenkerne, Sesam o.ä. verwenden)
Jetzt muss der Brotteig an einem warmen Ort abgedeckt ca. 2 Stunden ruhen. 
Dann könnt ihr das Brot bei 180 Grad ca. eine Stunde backen.


Viel Freude beim Ausprobieren. ;-)

Herzliche Grüße,


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12. März 2016

Wochenendsüß: Käsekuchen mit Nutella-Swirl

Hach, so ein schönes Stück Kuchen zum Wochenende ist doch immer wieder was feines. Zusammen mit einer Tasse Kakao schön auf der Couch einkuscheln und dann losgabeln. 
Mmmh.
Da auf meinem Ranking der "Lieblingskuchen" immernoch unangefochten der Käsekuchen auf Platz eins steht, wollte ich mal wieder eine neue Variante ausprobieren und habe mir deshalb überlegt etwas Nutella unter die Käsekuchenmasse zu rühren. Da ich auch *immernoch* von Weihnachten so viele Plätzchen übrig hatte, habe ich diese gleich für den Boden des Kuchens verwendet.


Zutaten:
Für den Boden
200 g Kekse
100 g Butter 

Für die Käsekuchen-Cremé
200 g Frischkäse
350 g Magerquark
80 g Nutella
 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver (20 g)
100-150 g Zucker
  3 Eier
Butter zum Einfetten der Springform
Backpapier 




wie es geht: 
Die Kekse zuerst fein zerbröselen. 
Dazu die Kekse in eine Plastiktüte geben, verschließen und nun ordentlich mit dem Nudelholz drauf hauen bis es feine Brösel sind.
Die Keksbrösel in eine Schüssel geben.
Die Butter in einem Topf schmelzen und unter die Keksbrösel rühren. 
Den Boden einer kleinen runden Springform (ca. 15-18 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen. 
Den Rand der Form mit etwas Butter einfetten. 
Die Butter-Kekskrümel-Masse gleichmäßig auf dem Boden und am Rand der Springform verteilen, mit den Händen fest andrücken. 
Das Ganze nun für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Butter fest wird und ein stabiler Kuchenboden entsteht. 
Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. 
Den Frischkäse mit dem Magerquark und 100 g Zucker mit Hilfe eines Handrührgerätes zu einer homogenen Cremé verrühren. 
Nach und nach die Eier unterrühren sowie das Vanillepuddingpulver.
(Mir kam die Creme etwas flüssig vor , aber nicht beirren lassen - das muss so sein. :) )

 Die Hälfte der Käsekuchencremé nun mit Nutella verrühren. 
Die übrige Hälfte ggf. nochmal mit etwas Zucker oder Vanillezucker abschmecken. 

Beide Cremés parallel in die Springform laufen lassen. 
Für die Marmorierung mit einer Gabel Muster in den Teig ziehen.
Das Ganze wandert nun für ca. 80-90 Minuten in den Ofen (mittlere Schiene). 
Nach 45 Minuten Backzeit habe ich den Kuchen mit einer Lage Alufolie abgedeckt, damit er oben nicht zu dunkel wird. 
Nach Ende der Backzeit den Ofen ausschalten, die Alufolie vom Kuchen entfernen und einen Topflappen zwischen Backofentür und Ofen klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. 
Wenn der Ofen ausgekühlt ist, nehme ich den Kuchen heraus und stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank, dann bekommt er seine schöne cremige Konsistenz.


 Mit den besten Grüßen und ein kuscheliges Wochenende,
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5. März 2016

Bye Bye Schmuddelwetter: Bananen-Kokos-Curry mit Hähnchen

Bei dem kalten Schmuddelwetter gibt es für mich manchmal nichts besseres, als einen Teller von einem exotischen Curry. Mir gefällt generell die Kombination aus scharfen und wärmenden Gewürzen mit süßem, fruchtigem Obst. Bei dieser Variante treffen Mango und Banane auf Ingwer, Kurkuma, Kardamom und Cayennepfeffer. Abgerundet wird das Curry mit Kokosmilch - dass sorgt für einen milden und nussigen Geschmack.


Zutaten für ca. 2-3 Portionen:
2 Bio-Hähnchenbrustfilet
1 reife Mango
1 Banane
3 Paprikaschoten (gelb oder rot) 
(alternativ auch ein kleiner Hokkaidokürbis oder zwei Zucchini)
Öl zum Braten
Curry
Cayennepfeffer
Salz
ca. 100 ml Kokosmilch
Galgant oder Ingwer
Gomasio (Sesamsalz)
Kurkuma
Kardamom
glatte Petersilie oder Koriander

 wie es geht: 
Das Hähnchenfilet in schmale Streifen schneiden.
Die Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln (ca.1 cm groß).
Die Banane schälen und in Scheiben schneiden.
Paprika waschen, putzen und in dünne Streifen oder Stücke schneiden. 

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. 
Die Hähnchenstreifen darin bei höchster Stufe von beiden Seiten goldbraun anbraten und mit Curry, Cayennepfeffer und einer Prise Salz würzen. Das Hähnchen dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. 
In der Pfanne nun die Paprikawürfel anbraten. Nach ca. 3 Minuten die Mangowürfel zufügen sowie die Bananenscheiben. Alles für weitere 2 Minuten braten. Nun das Ganze mit Kokosmilch ablöschen und mit den Gewürzen (Curry, Cayennepfeffer, Galgant oder Ingwer, Gomasio, Kurkuma, Kardamom) abschmecken. 
Die angebratenen Hähnchenstreifen unter das fertige Bananencurry rühren und alles mit etwas frisch gehackter Petersilie oder Koriander servieren.

Dazu schmeckt Basmati-Reis. 


Mit herzlichen Grüßen,
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20. Februar 2016

Vom Frühstücksbrei bis zum Tortilla-Wrap: mein Frühstücks-Update

Hallo Ihr Lieben,
es ist mal wieder Samstag und ich genieße mein Wochenende. :-)
Gerade eben habe ich eine neue "Brotkreation" in den Ofen geschoben - eine Mischung aus Buchweizenmehl, Quinoamehl und Hirse - ich hoffe es wird was. 
 Und während mein Brot vor sich hin backt, wollte ich Euch kurz meine Frühstücksbilder der letzten Tage zeigen. 



Wenn ich morgens viel Zeit habe bzw. erst später aus dem Haus muss, frühstücke ich mittlerweile ganz gerne auch ausgiebig. Da ich an manchen Tagen bis spät abends arbeite, frühstücke ich dann erst gegen 11.00 Uhr, dann darf es auch schon was herzhaftes sein und da habe ich zur Zeit Wraps für mich entdeckt - die kann man immer wieder anders belegen, sie sind frisch gemacht und somit bin ich gut mit allem versorgt was ich brauche und es kommt keine Langeweile auf.
Außerdem liebe ich Bananenshakes. Dazu mixe ich einfach eine sehr reife Banane mit Kokosmilch, dazu noch eine Prise Zimt. Mmmh. Schmeckt lecker, ist gesund und macht satt.

Variante 1
Brot mit Sonnenblumenkernen / Frischkäse / Bio-Rohschinken / Gurke / 
Skyr / Bananen-Kokosmilchshake

Variante 2
Tortilla Wrap / Paprika-Frischkäse / Pfeffer / Chilli / Rucola / Tomate / Mais / Schinken / Edamer







Eine weitere Variante die bei mir morgens auch immer mal wieder auf den Tisch kommt ist der Frühstücksbrei. Morgens etwas warmes im Bauch zu haben, bekommt mir sehr gut. Außerdem steckt in dem Brei aufgrund der enthaltenen Getreidesorten wie Amaranth viel Calcium, Magnesium und Eisen sowie B-Vitamine, welche besonders für die Nervenstärke und Leistungsfähigkeit wichtig sind. Den Brei kombiniere ich immer mit frischem Obst wie Bananen und Granatapfelkernen (Extraportion Vitamine), außerdem kommen noch Gewürze wie Vanille und Zimt dazu, da er mir ansonsten ehrlich gesagt etwas zu langweilig schmeckt.
Außerdem absoluter Favorit im Moment ist bei mir Quark. Ich weiß nicht warum. Es ist momentan irgendwie so eine Phase... Früher war ich nie so der Quark-Fan, aber zur Zeit gibt es bei mir fast jeden Tag eine Schüssel davon. Am liebsten rühre ich noch etwas Marmelade dazu und toppe das Ganze mit Nüssen, frischem Obst oder Trockenfrüchten. Manchmal kommen auch noch zwei Esslöffel Müsli dazu.

Variante 1
BIO-Frühstücksbrei mit Kokosmilch / Bananenscheiben / Zimt / Vanille / Granatapfelkerne  

Variante 2
Magerquark / Milch / Himbeermarmelade / Krunchy Müsli - Sorte: Apfel Zimt / Cranberries / Mandeln / Cashewkerne / Haselnüsse / Gewürzzucker Kleene Leene



An manchen Tagen habe ich auch einfach nur Lust auf einen schönen Obstteller. Frisches Obst bringt mich morgens richtig in Schwung und tut mir einfach gut. Zum satt werden kommt bei mir eigentlich immer Banane auf den Teller, diese bestreue ich manchmal noch mit Zimt. Zimt zählt u.a. in der traditionellen chinesischen Medizin zu den wärmenden Gewürzen und bringt morgens den Stoffwechsel in Schwung. Dazu dann gern noch etwas richtig saftiges wie z.b. Kiwi oder Grapefruit.

Variante 1
Bananen / Zimt / Kiwi / Grapefruit

Variante 2
Mangowürfel / Grapefruit



 So, jetzt muss ich aber mal ab in die Küche und nach meinem Brot schauen, es duftet nämlich schon bis ins Wohnzimmer.. :)

Ich wünsche Euch noch ein tolles WE!

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9. Februar 2016

Selbstgemachte Kräppel, oder: an manchen Tagen brauchst du eine Eiertankstelle

Hallo ihr Lieben,
heute ist schon wieder mein letzter Urlaubstag und in den vergangenen Tagen war ganz schön viel bei mir los. Letzte Woche war ich einige Tage lang in Österreich im Pitztal zum Ski fahren unterwegs - ich habe mich zum ersten Mal an das Abfahrt - Ski - Fahren gewagt. 
Natürlich hat es mich ein paar mal auf den A**** gehauen aber ich muss sagen, insgesamt hat es echt Laune gemacht und es tat mega gut jeden Tag an der frischen Luft zu sein und sich zu bewegen - ich fühle mich besser erholt als von jedem Strandurlaub. 

Gestern war dann auch Rosenmontag - auf diesen Tag habe ich mich ganz besonders gefreut. 
Denn es ist der Tag an dem ich im letzten Jahr meinen lieben Krebs-Mann kennen gelernt habe. <3
 [h a c h ... s c h m a l z...]
Im letzten Jahr hatte ich mich für ein Rotkäppchenkostüm entschieden.
 Dieses Jahr wollte ich nicht wieder das gleich anziehen und habe mich deshalb für ein Kostüm entschieden, dass ich als Kind schon total gerne mochte. 
Indianerin.
 uuhuhuuhuaahuhu.


Da ich zum vorglühen bei einer Freundin eingeladen war, wollte ich natürlich nicht mit leeren Händen um die Kurven kommen und habe mich daher dazu entschieden, mich in diesem Jahr mal an slebstgemachten Kräppeln [oder auch S c h m a l z g e b ä c k / Berliner / Pfannkuchen] zu versuchen. 

An der Sache gab es nur einen Haken..
Als ich am Sonntag beschwingt mein Mehl, Rührgerät und Hefe zückte, viel mir nach einer Weile auf .. sch*** ... wo sind denn die Eier für den Teig..
Kühlschrank rauf und runter gesucht.. nix da..
Ein Blick auf den Kassenzettel.. mmppf.. da stehen gar keine Eier drauf.. dann viel es mir ein.. ich hatte sie am Rand des Kassenbandes stehen lassen.. ich Depppp..
Und wo bekommt man Sonntags Eier her??
[Meine Liebe Freundin hat mich gestern aufgeklärt das wir eine EIERTANKSTELLE im Nebenort haben, dort kann man sich 24 h Eier aus einem Automaten ziehen.. :) :) :)]

Nachdem ich vergebens drei Tankstellen abgeklappert hatte, war klar - die Kräppel werden eifrei. 
Anstatt der benötigten vier Eier habe ich einen großen Apfel gerieben und somit vier EL davon verwendet.
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Die Kräppel hätten noch etwas fluffiger / luftiger sein können - vielleicht wäre deshalb das Ei wirklich hilfreich gewesen.
Aber verstecken musste ich mich mit meinem Backergebnis trotzdem nicht. 

Also falls ihr kein Ei mögt oder es Euch mal genauso geht wie mir, habt ihr hier ein Notfallrezept oder - falls ihr nicht so ein Verpeiler seid wie ich - verwendet eben anstatt des geriebenen Apfels einfach vier Eier.




Zutaten für ca. 12 Kräppel:

1 Würfel Hefe (42 g)
250 ml lauwarme Milch
50 g zerlassene Butter
4 Eigelb od. 4 EL geriebener Apfel
500 g Weizenmehl
Zucker nach Geschmack
Öl zum Frittieren (ca. 3 Liter)
Zum Füllen:
Erdbeermarmelade
(falls ihr jemanden ärgern wollt, geht natürlich auch Senf ;))

Gedeckter Tisch für uns Mädels
 Wie es geht:

Die Hefe zerbröckeln und mit etwas Milch (ca. 100 ml) mischen. 
Das Mehl in eine Schüssel geben, Mulde eindrücken, Hefemischung in die Mulde fließen lassen. Dann Butter und Eigelb/Apfel zugeben sowie nach eigenem Belieben etwas Zucker. 
Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten, dabei die restliche Milch nach und nach zugeben. 
Durch das Kneten sollte eine gleichmäßige, glatte, nicht klebende Teigkugel entstehen. Falls es doch noch an den Händen klebt, dann gebt nochmal ein klein wenig Mehl dazu.  
Teigkugel in die Schüssel legen, mit Frischhaltefolie abdecken und eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen.

Nach der Gehzeit den Teig 2 cm dick ausrollen und mit Hilfe eines breiten, runden Glases oder einer Form runde Teigstücke ausstechen. Diese auf ein Blech oder eine große Platte setzen, abdecken und nochmal kurz an einem warmen Ort aufgehen lassen (etwa für 10-15 Minuten).

In den Zwischenzeit in einem großen Topf das Frittieröl erhitzen 
(das Öl sollte richtig heiß sein - gebt ggf. erst ein Probeteigstück ins Öl)
dann die Teigstücke beidseitige goldgelb ausbacken (von jeder Seite ca. 45 Sekunden).
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und anschließend in Zucker wälzen.

Für die Füllung zuerst die Erdbeermarmelade in einem Topf erhitzen, glatt rühren und dann durch ein Sieb passieren (ansonsten können Euch Fruchtstücke die Tülle verstopfen..).
Passierte Marmelade in einen Spritzbeutel mit schmaler Tülle geben und in die Mitte der Kräppel spritzen.

******-->[F e r t i g]<--******



jetzt kann angestoßen und probiert werden.. :-)

nach dem Dessert ist vor dem Dessert - Cake Pops gab es auch noch.. :-P


Mit vielen lieben Grüßen,
Eure Faschingsnärrin..

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23. Januar 2016

Fit im neuen Jahr: Meine Frühstücksroutine

Etwas was ich mir für dieses Jahr unbedingt vorgenommen habe, ist es, regelmäßiger zu frühstücken. 
Im vergangenen Jahr gab es so oft Tage an denen ich ohne Frühstück morgens aus dem Haus gegangen bin und ich habe damals schon gemerkt, dass es mir überhaupt nicht gut getan hat - vor allem im Bezug auf meine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. 

Auch heute gibt es noch Tage an denen ich morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehe, da ich einfach als bekennende Nachteule morgens schwer aus dem Bett komme und es dann zeitlich einfach etwas knapp wird......  An solchen Tagen schnappe ich mir dann wenigstens eine Banane - die kann man auch auf dem Weg vom Parkplatz bis zum Büro noch schnell essen. :-) 

Da es meinem Freund im Moment sehr ähnlich geht (er verlässt fast regelmäßig die Wohnung ohne Frühstück im Bauch und holt sich dann meist etwas beim Bäcker oder Mc Donalds........), haben wir uns vorgenommen für die nächste Woche gemeinsam zu überlegen was wir uns mit auf Arbeit nehmen wollen und uns sozusagen einen Plan mit Ideen zu erstellen. 

 Heute ist Samstag und da freue ich mich immer ganz besonders auf meine neue Angewohnheit.
Denn am Wochenende habe ich viiiiel Zeit um mein Frühstück in Ruhe vorzubereiten und gemütlich zu essen. 



 Wenn wir uns über das Frühstück unterhalten, hört man manchmal auch  
"also ich bin morgens eine Süße - Leberwurstbrot geht da gar nicht" oder 
"also ich brauche es morgens deftig mit Rührei und Wurst".

Ich habe an mir beobachtet, dass es bei mir Uhrzeitabhängig ist, das heißt ist es noch sehr früh am morgen, dann mag ich es gerne süß (Banane, Joghurt, und ja - auch sehr gerne mal ein Nutellabrot). Ist es hingegen schon etwas später (zwischen 10.00 und 11.00 Uhr) darf es auch gern etwas herzhafter sein.

Heute morgen gab es eine Mischung aus beidem. 
Einer meiner absoluten süßen Favoriten ist im Moment der selbstgemachte Himbeerquark mit Walnüssen. 

Dazu einfach etwas Quark mit Milch glatt rühren, zwei Teelöffel Himbeermarmelade drunter rühren und dann ein paar grob gehackte Walnüsse darüber streuen.
Außerdem bin ich zur Zeit total verrückt nach der "Kleenen Lene" von Herbaria.
Das ist eine Bio-Gewürzzucker mit Rohrohrzucker, Hibsikusblüten, Zitronengranulat, Heidelbeerflocken, Himbeergranulat, Zimt und Vanille.
Das kommt dann on top noch auf meinen Quark und das schmeckt mir einfach mega gut!!
Ich habe den Gewürzzucker auch schon über Pfannkuchen gestreut - äußerst mmmmmhh!


 Da ich von einem Schälchen Quark allerdings nicht satt werde und meine herzhaften Gelüste auch gestillt werden müssen, esse ich auch gerne mal ein oder zwei Scheiben Toastbrot.
 Manchmal esse ich auch ein Scheibe Dinkelbrot oder Vollkornbrot - je nach dem worauf ich gerade Lust habe.


Zur Zeit gibt es was den Toast angeht zwei klare Favoriten was das "oben drauf" anbelangt.

Nummer eins: 
gerösteter Toast / Frischkäse / dünne Scheibe Bio-Rohschinken / 3 Scheiben Gurke /Bärlauchsalz

Nummer zwei:
gerösteter Toast / dünn Frischkäse / Avocado / Spritzer Zitrone / Cocktailtomaten / Pfeffer


 Bei den Getränken fällt meine Wahl morgens meistens auf ein großes Glas Saft.
Ich liebäugele auch schon länger mit dem Gedanken mir einen Entsafter anzuschaffen. 
Leider kosten die richtig guten Geräte eine kleine Stange Geld. 
Naja, vielleicht zum Geburtstag.... :-)
Ansonsten trinke ich morgens auch gerne eine Tasse Tee - am liebsten Chai Latte. 
Kaffee trinke ich übrigens überhaupt nicht - ich liebe zwar den Geruch von frisch gemahlenen Kaffeebohnen aber der Geschmack von Kaffee ist überhaupt nicht meins und er bekommt mir auch nicht.

Außerdem schneide ich mir morgens auch gerne etwas frisches Obst auf. 
In den letzten zwei Wochen habe ich verstärkt gespürt dass mein Körper sehr große Lust auf frisches Obst hat. Jeden Tag gibt es bei mir Apfel, Kiwi, Mandarine oder Banane und es tut mir einfach sau gut. Es macht mich irgendwie vitaler und frischer. 



Ich hoffe mein Post zu meiner (neuen) Frühstücksroutine hat euch gefallen.
Wie haltet ihr es mit dem Frühstück?
Was gibt es morgens bei Euch zu essen und habt ihr noch Tipps für mich, was man sich leckeres mit ins Büro nehmen kann?


Mit vielen lieben Grüßen,
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14. Januar 2016

Für den anspruchsvollen Vogelgaumen - Wir basteln selbstgemachte Vogelfutterplätzchen ;)

Au Backe ist der letzte Post schon wieder lange her.. aber ich will nicht jammern!

Erstmal wünsche ich euch ALLEN noch ein frohes und vor allem gesundes und glückliches neues Jahr! :* :* :*

Ja, was ist bei mir passiert in der Zwischenzeit?
Kurz vor Weihnachten habe ich mich total erkältet und hatte so gut wie keine Stimme mehr, dank Antibiotikum war ich aber pünktlich zu Heiligabend wieder fit.
Weihnachten habe ich dieses Jahr bei meinem Vater verbracht. Ruhig und ganz gelassen - nichts großartiges, so ist das bei uns zu Hause. :-)
 Dafür wurde es dann zu Silvester richtig prunkvoll. Wir haben mit vielen Freuden eine Casino Royale Party gefeiert. Dabei haben wir Mädels uns in schicke Abendkleider und die Herren in Anzug und Fliege geschmissen. 

Tja und nun bin ich schon wieder mitten im Arbeitstrott. Letzte Woche haben wir auf Arbeit gleich mal eine Eventwoche von Montag bis Sonntag veranstaltet um mal etwas Schwung in den Ort zu bringen - und ich war natürlich auch mit am Start.
 Neben verschiedenen Workshops, wie z.B. einer Schminkschule hatten wir verschiedene Aussteller da (regionale Produkte, Schmuck, Thermomix etc.) außerdem gabe es eine Modenschau, Show-Cooking und Einsteigerkurse z.b. für Yoga oder auch andere Sportarten.

Meine Aufgaben bei der Eventwoche war am Sonntag die Kinderbetreuung zu übernehmen. 
In meiner Programmplanung war ich völlig frei (#bestjob)
Deshalb habe ich mich dazu entschieden mit den Kiddies Waffeln zu backen, Bilder auszumalen und Vogelfutterplätzchen zu basteln, denn im Winter wollen wir auch an die kleinen Vögelchen wie Meise, Amsel und Rotkehlchen denken, die draußen in der Kälte sitzen und auf der Suche nach etwas leckerem zum Aufpicken sind (pädagogisch sehr wertvoll! ;))
Gut, zugegeben dieser Winter ist nicht so frostig wie manches Jahr, aber trotzallem ist es denke ich kein Fehler hier und da mal einen (selbstgebastelten) Meisenring nach draußen zu hängen, oder ?? 

Die Anleitung für die selbstgemachten Vogelfutterhappen habe ich Euch heute mitgebracht. 
Auch auf anderen Blogs gibt es tolle Beiträge dazu. So hat beispielsweise Doris Kern auf ihrem fabelhaften Blog Mit Liebe gemacht gezeigt, welche Materialien man für diese Leckerbissen verwenden kann und die Fotos sind auch prima dazu.



Was du brauchst:
Ich habe erstmal aus meinem Schrank sämtliche Muffinformen und Muffinbleche herausgekramt. Außerdem hatte ich noch Mini-Gugl-Formen zu hause - ebenfalls sehr gut geeignet. 
Es gehen auch Pralinenförmchen etc. 

Außerdem benötigt Ihr
500 g Kokosfett und 300 g Vogelfutter

Wenn Ihr mögt könnt ihr noch weitere Zutaten beifügen. Ich hatte beispielsweise noch ein paar getrocknete Cranberrys, Leinsamen und Sesam übrig. 

Zum Dekorieren und Aufhängen müsst ihr Euch außerdem noch Bänder oder Kordel organisieren.   

Variation mit Cranbeery - für den anspruchvollen Vogelgaumen





wie es geht: 
Die Herstellung war im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. 
Zuerst wird das Kokosfett im Topf geschmolzen, bis es komplett flüssig ist. Nehmt es dann von der Herdplatte und lasst es etwas auskühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr Euch eure Formen zur Hand nehmen.
Ich habe beispielsweise in eine Papiermuffinförmchen ca. 3 TL Vogelfutter gefüllt (die Förmchen - egal welche - sollten nicht randvoll gefüllt werden, sondern maximal ca. halbvoll).
Nun könnt ihr das nicht mehr heiße, flüssige Kokosfett vorsichtig in die Förmchen gießen. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Körner auch nicht zu knapp mit dem Kokosfett bedeckt sind, da euch die Ringe brechen können wenn ihr zu wenig Fett nehmt.

Förmchen fertig befüllt?
Gut!
Dann ab damit in den Kühlschrank.
In ca. 45 Minuten sind eure ersten Vogelfutterplätzchen fertig.

Nun könnt ihr sie aufhängen - wenn ihr keine Gugl-Förmchen habt, dann müsst ihr nun noch vorsichtig! und mit einem spitzen runden Gegenstand (ich bin wenig erfinderisch und habe einfach ein Messer genommen) ein Loch in die Mitte eures Plätzchen bohren, durch das der Faden gezogen werden kann.

Variante 2: Bevor euer Fett im Förmchen fest wird, legt ihr ein Stück Band oder Kordel mit in das Förmchen hinein.

Variante 3: Kein Bock aufgekordel und gebandel? Dann könnt ihr eure Vogelfutter-Leckerbissen auch einfach ins Vogelhäuschen legen.


einfach & unkompliziert hergestellt

Den Kindern hat es auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht und alle haben zufrieden und stolz ihre Vogelfutterplätzchen mit nach Hause genommen (und ich habe sogar auch noch einige ergattert, die ich für mein Fotoshooting verwenden konnte. ;))




sooo.. noch etwas hübsches Band drum..


Ich hoffe mein Post gefällt Euch. :-)

Mit gaaaanz vielen Grüßen
und sobald ich wieder einmal etwas Zeit finde,
 gibt es sofort wieder einen Post von mir.  

<3

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