10. März 2021
Oldie but Goldie: bunte Gemüserösti mit Kräuterschmand
27. Februar 2021
Frühlings-Cupcakes mit frischen Beeren und getrockneten Blüten
Bei dem herrlichen Sonnenschein und warmen Temperaturen der letzten Tage kommt man so richtig in Frühlingslaune. Das hat mich dazu inspiriert, das Thema Frühling beim Backen einfließen zu lassen. Herausgekommen sind ein paar schokoladige Muffins, welche ich mit einem Buttercreme-Frischkäse-Frosting, frischen Beeren, gehackten Pistazien und getrockneten Blüten zu frühlingshaften Cupcakes verwandelt habe. Die Cupcakes wurden ausgiebig von der Familie meines Mannes auf Leckerhaftigkeit überprüft und für sehr gut befunden. 😄
Zutaten für zwölf Cupcakes:
wie es geht:
Zuerst stellen wir die Schokomuffins her. Dazu die geschmolzene Butter gemeinsam mit dem Zucker, Salz und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
(Ich habe den gesamten Prozess der Teigzubereitung wieder mit meiner Küchenmaschine mit dem Rühraufsatz gemacht. Ein Handrührgerät kann hierfür ebenso verwendet werden.)
Dann die Eier nach und nach zugeben, dabei stetig weiter rühren, nun folgt die Milch - diese löffelweise zugießen und unterarbeiten, bis ihr eine schöne gleichmäßige, flüssige Eier-Milchmischung habt.
In die Eier-Milchmischung gebt ihr jetzt die Schokostückchen.
Nach dem Rühren folgt das Sieben - deshalb jetzt das Mehl gemeinsam mit dem Backpulver, Natron und dem Backkakao abwiegen und mischen. Das Ganze auf die Zucker-Milchmischung sieben und - jetzt ganz wichtig - nur ganz kurz und nicht zu wild miteinander verrühren, so dass sich alles gerade so miteinander verbunden hat, so wird der Teig schön luftig und fluffig.
Den Schokoteig nun esslöffelweise auf zwölf Muffinförmchen verteilen und im Backofen bei 170 Grad Umluft für 13-15 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen, welches ihr nach Ablauf der Backzeit in den Muffin steckt, könnt ihr checken ob die Muffins durchgebacken sind. Klebt feuchter Teig am Holzstäbchen brauchen die Muffins noch ein bis zei Minuten.
Muffins aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.
Damit aus unseren Muffins frühlingshafte Cupcakes werden, benötigen wir jetzt ein Frosting.
Ich habe mich dazu entschieden, eine ganz klassische Variante aus Buttercreme und Frischkäse zu machen. Man kann aber auch Mascarpone für das Frosting benutzen. Schmeckt auch sehr fein.
Zuerst schneiden wir die kühle Butter in Flöckchen. Zu den Butterflöckchen gesellt sich nun etwa die Hälfte (also rund 125 g) gesiebter Puderzucker. Das Ganze wird jetzt mit dem Handrührgerät solange geschlagen, bis sich eine cremige Masse ergibt. Dann den restlichen Puderzucker dazu sieben und wieder mit dem Rührgerät glatt arbeiten. Im letzten Step wandert der gekühlte Frischkäse und wenn ihr mögt ein bis zwei Tropfen Lebensmittelfarbe eurer Wahl, zur Buttercreme. Hebt den Frischkäse nur kurz mit einem Teigschaber unter, damit euer Frosting nicht zu sehr an Stand verliert (umso schwieriger wird es sonst mit dem Spritzbeutel). (Bei meinem Frosting habe ich einen Teil mit Hilfe der Lebensmittelfarb in rosa- und fliederfarben hergestellt.)
Das fertige Frosting wandert jetzt für 15 bis 30 Minuten in den Kühlschrank, damit es wieder fester wird.
Nach der angegebenen Kühlzeit das Frosting in einen Spritzbeutel geben und mit Hilfe der Sterntülle kleine Tupfen auf die Schokomuffins setzen.
Zum krönenden Abschluss werden die Cupcakes nun noch mit frischen Beeren, gehackten Pistazien und getrockneten Blüten ausgarniert.
Mit frühlingshaften Grüßen,
20. Januar 2021
Hessischer Kochkäse mit Kümmel
Wenn ich an Harzer Käse denke fallen mir sofort zwei Worte ein: Stinkekäse und wääägs. Für einige hessische Klassiker wie "Handkäs mit Musik" werde ich mich deshalb wahrscheinlich auch nie begeistern können. Bei Kochkäse sieht es da schon ein bisschen anders aus. Es ist ein mild-würziger, streichfähiger Käse mit Kümmel und in der Familie meines Mannes sehr beliebt - aber er besteht eben auch aus: Harzer Käse. Daher hat J mal wieder an mein kulinarisches Herz appeliert und mich gebeten ihm Kochkäse zuzubereiten. Also ran ans Harzer Käse Trauma - was tut man nicht alles. ;)
Im Internet habe ich verschiedenste Varianten gefunden - entweder mit Quark, Kondensmilch, Schmand oder auch Saurer Sahne und Butter. Deshalb weiß ich nicht, ob es das Standardrezept gibt und habe mich zum Großteil an das Rezept von Sylvia vom Blog Brotwein gehalten.
Die Zubereitung von Kochkäse habe ich als höchst entspannend empfunden - man benötigt etwas Zeit und Ruhe und es geht vor allem um stetiges rühren, rühren, rühren. Mit dem Kochkäse-Ergebnis bin ich sowohl Geschmack als auch Konsistenz betreffend sehr zufrieden. Ich habe von meinem Hessen-Mann ein zufrieden-schmatzendes Lächeln erhalten, als er gekostet hat - und er hat dabei genickt - alles sehr gute Zeichen dafür, dass man alles richtig gemacht hat.
Zutaten für ca. 5 kleine Marmeladengläser (Gesamtmenge 900 g):
wie es geht:
Den Harzer Käse und die Butter in Würfel schneiden.
Beides in einen Topf geben und bei kleiner bis mittlerer Hitze langsam schmelzen lassen.
Die Butter schmilzt zuerst - der Harzer Käse braucht etwas länger bis er geschmolzen ist - die Hitze deshalb nicht erhöhen, sonst brennt Euch die Butter an. Am besten ganz meditativ und mit viel Geduld immer schön umrühren bis der Käse schön zerlaufen ist.
Nun den Schmelzkäse zugeben und wieder ganz behutsam und mit viel Geduld und kleiner Hitze alles gut verrühren bis sich der Schmelzkäse verflüssigt hat.
Jetzt ist der Schmand an der Reihe. Wieder das gleiche Spiel - achtsames Rühren bei niedriger Hitze - sobald ihr auf diese Art den Schmand auf "Betriebstemperatur" gebracht habt, wird sich alles zu einer wunderbar cremigen Masse verbinden - ihr erhaltet eine wohlig duftende Kochkäsesauce.
Nun kann gewürzt werden, wir haben eine kleine Menge Salz zugegeben - ist aber Geschmackssache. Auch nicht ganz typisch hessisch aber bei uns zu Hause gern genutzt ist etwas geräuchertes Paprikapulver, einfach weil wir drauf stehen. :-)
Jetzt fehlt noch die Zugabe des Natrons. Dieses benötigen wir, damit der Kochkäse schön streichfähig bleibt.
Dazu einen halben Teelöffel Natron in den Kochkäse geben und unterrühren. Ich habe die Hitze jetzt erhöht und den Käse dabei ganz kurz mit dem Natron aufkochen lassen damit sich alles gut verbinden kann - dabei wieder rühren, rühren, rühren damit nichts anbrennt.
Das Natron schäumt bei diesem Vorgang kurz auf - also nicht erschrecken. ;)
Die Hitze nun wieder reduzieren und alles für ca. 3 bis 4 Minuten schön geschmeidig rühren.
Jetzt könnt ihr euren cremig würzigen Kochkäse in Gläser abfüllen und erkalten lassen.
(Schmeckt aber auch lauwarm gnadenlos gut - dazu eine frische Scheibe kräftiges Roggenbrot - Himmel!!)
27. Dezember 2020
wenn schon kein Schnee, dann wenigstens Parfait - Part 2: mit Amarenakirschen, Kaffeelikör und Zartbitterschokolade
Diese Weihnachten wollte ich unbedingt mal wieder ein Parfait machen. Vor einigen Jahren habe ich schonmal ein Spekulatius-Parfait gemacht, das von Euch gerade im Winter häufig angeklickt wird. Deshalb lege ich jetzt nochmal mit einer weiteren Variante nach, die nicht weniger lecker ist. Diesmal habe ich mit Kaffeelikör, Amarenakirschen und dunkler Schokolade gearbeitet. Beim Essen hat mich das Parfait ein bisschen an Schwarzwälder Kirsch erinnert. Auf jeden Fall ein krönender Abschluss für feierliche Menüs.
16. Juni 2020
frisch vom Balkon - dreierlei selbstgemachte Kräuteröle
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| würziges "Maggi"-Öl |
1. Juni 2020
orientalischer Lieblings-Reis mit Mandeln und Rosinen
Nach Jul´s erfolgreicher Naan-Brot Bäckerei habe ich mich zum ersten Mal an einem orientalischen Reis probiert - mit Mandeln und Rosinen. Das liebe ich einfach. Für einen aromatischen Duft wie bei 1001 Nacht sorgen Zimt, Nelken, Kardamom und natürlich Safran. Keine großen Worte, einfach schnuppern, schmecken und genießen.
7. Mai 2020
Julians Naan-Brot mit Knoblauchbutter
17. April 2020
Blumenkohlrösti mit Kräuterdip
Die Blumenkohlröschen aus der Packung nehmen und in einem Sieb auftauen lassen.
Die aufgetauten Blumenkohlröschen in gesalzenem Wasser leicht bissfest kochen, dann gut abtropfen lassen und anschließend mit einem scharfen Messer fein hacken.
Außerdem die Paprikaschoten waschen, putzen und in feine Würfel schneiden. Ebenso die rote Zwiebel fein hacken und den Knoblauch pressen.
Alles zum gehackten Blumenkohl geben.
Nun den geriebenen Parmensan, gehackte Kräuter, Eier und Mehl zur Blumenkohl-Gemüsemischung geben und alles gut miteinander vermengen. Die Masse nun mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig abschmecken.
In einer schweren Pfanne das Bratöl erhitzen. Blumenkohlmasse mit Hilfe eines Esslöffels in die heiße Pfanne geben, etwas glatt streichen und so ca. 12 Küchlein ausbacken, bis sie von beiden Seiten goldbraun gebraten sind.
Für den Dip: Joghurt und saure Sahne miteinander glatt rühren und anschließend mit Knoblauch, in Ringe geschnittener Frühlingszwiebel, frischen gehackten Kräutern, Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitrone abschmecken.
Die Blumenkohlrösti zusammen mit dem Kräuterdip servieren.
8. Juni 2019
schnell gerührt: Fetacreme mit Paprika, Sesam und Knoblauch
1. Juni 2019
fürs Büro: Linsensalat mit Apfel und roter Bete
- eine gute Portion Eiweiß
- Eisen für die Blutbildung & Magnesium für die Nerven (besonders wichtig am Arbeitsplatz ;))
- Ballaststoffe für die Darmgesundheit
- wer ungeschälte Linsen-Varianten nicht gut verträgt, kann für ein bessere Bekömmlichkeit einmal geschälte Linsen (rote oder gelbe Linsen) ausprobieren
Zutaten für 2-3 Portionen:
17. September 2018
je suis Apfeltarte ;)
Ich freue mich sehr darüber, dass es immernoch täglich Menschen gibt, die hier vorbei schauen. Vielen, vielen Dank.
Auch dieses Rezept war nicht geplant, sondern ist ganz unverhofft an einem verträumten Sonntag-Nachmittag entstanden. Vielleicht der Startimpuls zurück in mein Bloggerleben. ;)
Wie immer, ganz viel Freude mit dem Rezept & bis bald.
5. April 2018
es grünt so grün: Kresse-Gemüse-Süppchen mit Frühlingszwiebel
1 EL Olivenöl
wie es geht:
Die Zwiebel putzen und in kleine Würfel schneiden.
Die Frühlingszwiebeln ebenfalls putzen und in Ringe schneiden.
Kartoffeln und Karotten schälen und in Stücke schneiden.
In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Gemüse darin anbraten, anschließend mit der Gemüsebrühe auffüllen und 7 Minuten sanft köcheln lassen. Nun kann der Bärlauch sowie ein Kästchen Kresse zugegeben werden.
Nach weiteren 2 Minuten Kochzeit wird die Suppe mit einem Mixstab glatt püriert und mit Salz, Pfeffer und Curry abgeschmeckt.
Zum Verfeinern der Suppe kann nach Belieben noch etwas Sahne zugegeben werden & zum Anrichten die Suppe großzügig mit der restlichen Kresse (Kästchen Nummer 2.) bestreuen.
Ich wünsche Euch ein wunderschön-warmes, frühlingshaftes Wochenende :-*








































