20. Februar 2016

Vom Frühstücksbrei bis zum Tortilla-Wrap: mein Frühstücks-Update

Hallo Ihr Lieben,
es ist mal wieder Samstag und ich genieße mein Wochenende. :-)
Gerade eben habe ich eine neue "Brotkreation" in den Ofen geschoben - eine Mischung aus Buchweizenmehl, Quinoamehl und Hirse - ich hoffe es wird was. 
 Und während mein Brot vor sich hin backt, wollte ich Euch kurz meine Frühstücksbilder der letzten Tage zeigen. 



Wenn ich morgens viel Zeit habe bzw. erst später aus dem Haus muss, frühstücke ich mittlerweile ganz gerne auch ausgiebig. Da ich an manchen Tagen bis spät abends arbeite, frühstücke ich dann erst gegen 11.00 Uhr, dann darf es auch schon was herzhaftes sein und da habe ich zur Zeit Wraps für mich entdeckt - die kann man immer wieder anders belegen, sie sind frisch gemacht und somit bin ich gut mit allem versorgt was ich brauche und es kommt keine Langeweile auf.
Außerdem liebe ich Bananenshakes. Dazu mixe ich einfach eine sehr reife Banane mit Kokosmilch, dazu noch eine Prise Zimt. Mmmh. Schmeckt lecker, ist gesund und macht satt.

Variante 1
Brot mit Sonnenblumenkernen / Frischkäse / Bio-Rohschinken / Gurke / 
Skyr / Bananen-Kokosmilchshake

Variante 2
Tortilla Wrap / Paprika-Frischkäse / Pfeffer / Chilli / Rucola / Tomate / Mais / Schinken / Edamer







Eine weitere Variante die bei mir morgens auch immer mal wieder auf den Tisch kommt ist der Frühstücksbrei. Morgens etwas warmes im Bauch zu haben, bekommt mir sehr gut. Außerdem steckt in dem Brei aufgrund der enthaltenen Getreidesorten wie Amaranth viel Calcium, Magnesium und Eisen sowie B-Vitamine, welche besonders für die Nervenstärke und Leistungsfähigkeit wichtig sind. Den Brei kombiniere ich immer mit frischem Obst wie Bananen und Granatapfelkernen (Extraportion Vitamine), außerdem kommen noch Gewürze wie Vanille und Zimt dazu, da er mir ansonsten ehrlich gesagt etwas zu langweilig schmeckt.
Außerdem absoluter Favorit im Moment ist bei mir Quark. Ich weiß nicht warum. Es ist momentan irgendwie so eine Phase... Früher war ich nie so der Quark-Fan, aber zur Zeit gibt es bei mir fast jeden Tag eine Schüssel davon. Am liebsten rühre ich noch etwas Marmelade dazu und toppe das Ganze mit Nüssen, frischem Obst oder Trockenfrüchten. Manchmal kommen auch noch zwei Esslöffel Müsli dazu.

Variante 1
BIO-Frühstücksbrei mit Kokosmilch / Bananenscheiben / Zimt / Vanille / Granatapfelkerne  

Variante 2
Magerquark / Milch / Himbeermarmelade / Krunchy Müsli - Sorte: Apfel Zimt / Cranberries / Mandeln / Cashewkerne / Haselnüsse / Gewürzzucker Kleene Leene



An manchen Tagen habe ich auch einfach nur Lust auf einen schönen Obstteller. Frisches Obst bringt mich morgens richtig in Schwung und tut mir einfach gut. Zum satt werden kommt bei mir eigentlich immer Banane auf den Teller, diese bestreue ich manchmal noch mit Zimt. Zimt zählt u.a. in der traditionellen chinesischen Medizin zu den wärmenden Gewürzen und bringt morgens den Stoffwechsel in Schwung. Dazu dann gern noch etwas richtig saftiges wie z.b. Kiwi oder Grapefruit.

Variante 1
Bananen / Zimt / Kiwi / Grapefruit

Variante 2
Mangowürfel / Grapefruit



 So, jetzt muss ich aber mal ab in die Küche und nach meinem Brot schauen, es duftet nämlich schon bis ins Wohnzimmer.. :)

Ich wünsche Euch noch ein tolles WE!

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9. Februar 2016

Selbstgemachte Kräppel, oder: an manchen Tagen brauchst du eine Eiertankstelle

Hallo ihr Lieben,
heute ist schon wieder mein letzter Urlaubstag und in den vergangenen Tagen war ganz schön viel bei mir los. Letzte Woche war ich einige Tage lang in Österreich im Pitztal zum Ski fahren unterwegs - ich habe mich zum ersten Mal an das Abfahrt - Ski - Fahren gewagt. 
Natürlich hat es mich ein paar mal auf den A**** gehauen aber ich muss sagen, insgesamt hat es echt Laune gemacht und es tat mega gut jeden Tag an der frischen Luft zu sein und sich zu bewegen - ich fühle mich besser erholt als von jedem Strandurlaub. 

Gestern war dann auch Rosenmontag - auf diesen Tag habe ich mich ganz besonders gefreut. 
Denn es ist der Tag an dem ich im letzten Jahr meinen lieben Krebs-Mann kennen gelernt habe. <3
 [h a c h ... s c h m a l z...]
Im letzten Jahr hatte ich mich für ein Rotkäppchenkostüm entschieden.
 Dieses Jahr wollte ich nicht wieder das gleich anziehen und habe mich deshalb für ein Kostüm entschieden, dass ich als Kind schon total gerne mochte. 
Indianerin.
 uuhuhuuhuaahuhu.


Da ich zum vorglühen bei einer Freundin eingeladen war, wollte ich natürlich nicht mit leeren Händen um die Kurven kommen und habe mich daher dazu entschieden, mich in diesem Jahr mal an slebstgemachten Kräppeln [oder auch S c h m a l z g e b ä c k / Berliner / Pfannkuchen] zu versuchen. 

An der Sache gab es nur einen Haken..
Als ich am Sonntag beschwingt mein Mehl, Rührgerät und Hefe zückte, viel mir nach einer Weile auf .. sch*** ... wo sind denn die Eier für den Teig..
Kühlschrank rauf und runter gesucht.. nix da..
Ein Blick auf den Kassenzettel.. mmppf.. da stehen gar keine Eier drauf.. dann viel es mir ein.. ich hatte sie am Rand des Kassenbandes stehen lassen.. ich Depppp..
Und wo bekommt man Sonntags Eier her??
[Meine Liebe Freundin hat mich gestern aufgeklärt das wir eine EIERTANKSTELLE im Nebenort haben, dort kann man sich 24 h Eier aus einem Automaten ziehen.. :) :) :)]

Nachdem ich vergebens drei Tankstellen abgeklappert hatte, war klar - die Kräppel werden eifrei. 
Anstatt der benötigten vier Eier habe ich einen großen Apfel gerieben und somit vier EL davon verwendet.
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Die Kräppel hätten noch etwas fluffiger / luftiger sein können - vielleicht wäre deshalb das Ei wirklich hilfreich gewesen.
Aber verstecken musste ich mich mit meinem Backergebnis trotzdem nicht. 

Also falls ihr kein Ei mögt oder es Euch mal genauso geht wie mir, habt ihr hier ein Notfallrezept oder - falls ihr nicht so ein Verpeiler seid wie ich - verwendet eben anstatt des geriebenen Apfels einfach vier Eier.




Zutaten für ca. 12 Kräppel:

1 Würfel Hefe (42 g)
250 ml lauwarme Milch
50 g zerlassene Butter
4 Eigelb od. 4 EL geriebener Apfel
500 g Weizenmehl
Zucker nach Geschmack
Öl zum Frittieren (ca. 3 Liter)
Zum Füllen:
Erdbeermarmelade
(falls ihr jemanden ärgern wollt, geht natürlich auch Senf ;))

Gedeckter Tisch für uns Mädels
 Wie es geht:

Die Hefe zerbröckeln und mit etwas Milch (ca. 100 ml) mischen. 
Das Mehl in eine Schüssel geben, Mulde eindrücken, Hefemischung in die Mulde fließen lassen. Dann Butter und Eigelb/Apfel zugeben sowie nach eigenem Belieben etwas Zucker. 
Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten, dabei die restliche Milch nach und nach zugeben. 
Durch das Kneten sollte eine gleichmäßige, glatte, nicht klebende Teigkugel entstehen. Falls es doch noch an den Händen klebt, dann gebt nochmal ein klein wenig Mehl dazu.  
Teigkugel in die Schüssel legen, mit Frischhaltefolie abdecken und eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen.

Nach der Gehzeit den Teig 2 cm dick ausrollen und mit Hilfe eines breiten, runden Glases oder einer Form runde Teigstücke ausstechen. Diese auf ein Blech oder eine große Platte setzen, abdecken und nochmal kurz an einem warmen Ort aufgehen lassen (etwa für 10-15 Minuten).

In den Zwischenzeit in einem großen Topf das Frittieröl erhitzen 
(das Öl sollte richtig heiß sein - gebt ggf. erst ein Probeteigstück ins Öl)
dann die Teigstücke beidseitige goldgelb ausbacken (von jeder Seite ca. 45 Sekunden).
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und anschließend in Zucker wälzen.

Für die Füllung zuerst die Erdbeermarmelade in einem Topf erhitzen, glatt rühren und dann durch ein Sieb passieren (ansonsten können Euch Fruchtstücke die Tülle verstopfen..).
Passierte Marmelade in einen Spritzbeutel mit schmaler Tülle geben und in die Mitte der Kräppel spritzen.

******-->[F e r t i g]<--******



jetzt kann angestoßen und probiert werden.. :-)

nach dem Dessert ist vor dem Dessert - Cake Pops gab es auch noch.. :-P


Mit vielen lieben Grüßen,
Eure Faschingsnärrin..

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23. Januar 2016

Fit im neuen Jahr: Meine Frühstücksroutine

Etwas was ich mir für dieses Jahr unbedingt vorgenommen habe, ist es, regelmäßiger zu frühstücken. 
Im vergangenen Jahr gab es so oft Tage an denen ich ohne Frühstück morgens aus dem Haus gegangen bin und ich habe damals schon gemerkt, dass es mir überhaupt nicht gut getan hat - vor allem im Bezug auf meine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. 

Auch heute gibt es noch Tage an denen ich morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehe, da ich einfach als bekennende Nachteule morgens schwer aus dem Bett komme und es dann zeitlich einfach etwas knapp wird......  An solchen Tagen schnappe ich mir dann wenigstens eine Banane - die kann man auch auf dem Weg vom Parkplatz bis zum Büro noch schnell essen. :-) 

Da es meinem Freund im Moment sehr ähnlich geht (er verlässt fast regelmäßig die Wohnung ohne Frühstück im Bauch und holt sich dann meist etwas beim Bäcker oder Mc Donalds........), haben wir uns vorgenommen für die nächste Woche gemeinsam zu überlegen was wir uns mit auf Arbeit nehmen wollen und uns sozusagen einen Plan mit Ideen zu erstellen. 

 Heute ist Samstag und da freue ich mich immer ganz besonders auf meine neue Angewohnheit.
Denn am Wochenende habe ich viiiiel Zeit um mein Frühstück in Ruhe vorzubereiten und gemütlich zu essen. 



 Wenn wir uns über das Frühstück unterhalten, hört man manchmal auch  
"also ich bin morgens eine Süße - Leberwurstbrot geht da gar nicht" oder 
"also ich brauche es morgens deftig mit Rührei und Wurst".

Ich habe an mir beobachtet, dass es bei mir Uhrzeitabhängig ist, das heißt ist es noch sehr früh am morgen, dann mag ich es gerne süß (Banane, Joghurt, und ja - auch sehr gerne mal ein Nutellabrot). Ist es hingegen schon etwas später (zwischen 10.00 und 11.00 Uhr) darf es auch gern etwas herzhafter sein.

Heute morgen gab es eine Mischung aus beidem. 
Einer meiner absoluten süßen Favoriten ist im Moment der selbstgemachte Himbeerquark mit Walnüssen. 

Dazu einfach etwas Quark mit Milch glatt rühren, zwei Teelöffel Himbeermarmelade drunter rühren und dann ein paar grob gehackte Walnüsse darüber streuen.
Außerdem bin ich zur Zeit total verrückt nach der "Kleenen Lene" von Herbaria.
Das ist eine Bio-Gewürzzucker mit Rohrohrzucker, Hibsikusblüten, Zitronengranulat, Heidelbeerflocken, Himbeergranulat, Zimt und Vanille.
Das kommt dann on top noch auf meinen Quark und das schmeckt mir einfach mega gut!!
Ich habe den Gewürzzucker auch schon über Pfannkuchen gestreut - äußerst mmmmmhh!


 Da ich von einem Schälchen Quark allerdings nicht satt werde und meine herzhaften Gelüste auch gestillt werden müssen, esse ich auch gerne mal ein oder zwei Scheiben Toastbrot.
 Manchmal esse ich auch ein Scheibe Dinkelbrot oder Vollkornbrot - je nach dem worauf ich gerade Lust habe.


Zur Zeit gibt es was den Toast angeht zwei klare Favoriten was das "oben drauf" anbelangt.

Nummer eins: 
gerösteter Toast / Frischkäse / dünne Scheibe Bio-Rohschinken / 3 Scheiben Gurke /Bärlauchsalz

Nummer zwei:
gerösteter Toast / dünn Frischkäse / Avocado / Spritzer Zitrone / Cocktailtomaten / Pfeffer


 Bei den Getränken fällt meine Wahl morgens meistens auf ein großes Glas Saft.
Ich liebäugele auch schon länger mit dem Gedanken mir einen Entsafter anzuschaffen. 
Leider kosten die richtig guten Geräte eine kleine Stange Geld. 
Naja, vielleicht zum Geburtstag.... :-)
Ansonsten trinke ich morgens auch gerne eine Tasse Tee - am liebsten Chai Latte. 
Kaffee trinke ich übrigens überhaupt nicht - ich liebe zwar den Geruch von frisch gemahlenen Kaffeebohnen aber der Geschmack von Kaffee ist überhaupt nicht meins und er bekommt mir auch nicht.

Außerdem schneide ich mir morgens auch gerne etwas frisches Obst auf. 
In den letzten zwei Wochen habe ich verstärkt gespürt dass mein Körper sehr große Lust auf frisches Obst hat. Jeden Tag gibt es bei mir Apfel, Kiwi, Mandarine oder Banane und es tut mir einfach sau gut. Es macht mich irgendwie vitaler und frischer. 



Ich hoffe mein Post zu meiner (neuen) Frühstücksroutine hat euch gefallen.
Wie haltet ihr es mit dem Frühstück?
Was gibt es morgens bei Euch zu essen und habt ihr noch Tipps für mich, was man sich leckeres mit ins Büro nehmen kann?


Mit vielen lieben Grüßen,
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14. Januar 2016

Für den anspruchsvollen Vogelgaumen - Wir basteln selbstgemachte Vogelfutterplätzchen ;)

Au Backe ist der letzte Post schon wieder lange her.. aber ich will nicht jammern!

Erstmal wünsche ich euch ALLEN noch ein frohes und vor allem gesundes und glückliches neues Jahr! :* :* :*

Ja, was ist bei mir passiert in der Zwischenzeit?
Kurz vor Weihnachten habe ich mich total erkältet und hatte so gut wie keine Stimme mehr, dank Antibiotikum war ich aber pünktlich zu Heiligabend wieder fit.
Weihnachten habe ich dieses Jahr bei meinem Vater verbracht. Ruhig und ganz gelassen - nichts großartiges, so ist das bei uns zu Hause. :-)
 Dafür wurde es dann zu Silvester richtig prunkvoll. Wir haben mit vielen Freuden eine Casino Royale Party gefeiert. Dabei haben wir Mädels uns in schicke Abendkleider und die Herren in Anzug und Fliege geschmissen. 

Tja und nun bin ich schon wieder mitten im Arbeitstrott. Letzte Woche haben wir auf Arbeit gleich mal eine Eventwoche von Montag bis Sonntag veranstaltet um mal etwas Schwung in den Ort zu bringen - und ich war natürlich auch mit am Start.
 Neben verschiedenen Workshops, wie z.B. einer Schminkschule hatten wir verschiedene Aussteller da (regionale Produkte, Schmuck, Thermomix etc.) außerdem gabe es eine Modenschau, Show-Cooking und Einsteigerkurse z.b. für Yoga oder auch andere Sportarten.

Meine Aufgaben bei der Eventwoche war am Sonntag die Kinderbetreuung zu übernehmen. 
In meiner Programmplanung war ich völlig frei (#bestjob)
Deshalb habe ich mich dazu entschieden mit den Kiddies Waffeln zu backen, Bilder auszumalen und Vogelfutterplätzchen zu basteln, denn im Winter wollen wir auch an die kleinen Vögelchen wie Meise, Amsel und Rotkehlchen denken, die draußen in der Kälte sitzen und auf der Suche nach etwas leckerem zum Aufpicken sind (pädagogisch sehr wertvoll! ;))
Gut, zugegeben dieser Winter ist nicht so frostig wie manches Jahr, aber trotzallem ist es denke ich kein Fehler hier und da mal einen (selbstgebastelten) Meisenring nach draußen zu hängen, oder ?? 

Die Anleitung für die selbstgemachten Vogelfutterhappen habe ich Euch heute mitgebracht. 
Auch auf anderen Blogs gibt es tolle Beiträge dazu. So hat beispielsweise Doris Kern auf ihrem fabelhaften Blog Mit Liebe gemacht gezeigt, welche Materialien man für diese Leckerbissen verwenden kann und die Fotos sind auch prima dazu.



Was du brauchst:
Ich habe erstmal aus meinem Schrank sämtliche Muffinformen und Muffinbleche herausgekramt. Außerdem hatte ich noch Mini-Gugl-Formen zu hause - ebenfalls sehr gut geeignet. 
Es gehen auch Pralinenförmchen etc. 

Außerdem benötigt Ihr
500 g Kokosfett und 300 g Vogelfutter

Wenn Ihr mögt könnt ihr noch weitere Zutaten beifügen. Ich hatte beispielsweise noch ein paar getrocknete Cranberrys, Leinsamen und Sesam übrig. 

Zum Dekorieren und Aufhängen müsst ihr Euch außerdem noch Bänder oder Kordel organisieren.   

Variation mit Cranbeery - für den anspruchvollen Vogelgaumen





wie es geht: 
Die Herstellung war im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. 
Zuerst wird das Kokosfett im Topf geschmolzen, bis es komplett flüssig ist. Nehmt es dann von der Herdplatte und lasst es etwas auskühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr Euch eure Formen zur Hand nehmen.
Ich habe beispielsweise in eine Papiermuffinförmchen ca. 3 TL Vogelfutter gefüllt (die Förmchen - egal welche - sollten nicht randvoll gefüllt werden, sondern maximal ca. halbvoll).
Nun könnt ihr das nicht mehr heiße, flüssige Kokosfett vorsichtig in die Förmchen gießen. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Körner auch nicht zu knapp mit dem Kokosfett bedeckt sind, da euch die Ringe brechen können wenn ihr zu wenig Fett nehmt.

Förmchen fertig befüllt?
Gut!
Dann ab damit in den Kühlschrank.
In ca. 45 Minuten sind eure ersten Vogelfutterplätzchen fertig.

Nun könnt ihr sie aufhängen - wenn ihr keine Gugl-Förmchen habt, dann müsst ihr nun noch vorsichtig! und mit einem spitzen runden Gegenstand (ich bin wenig erfinderisch und habe einfach ein Messer genommen) ein Loch in die Mitte eures Plätzchen bohren, durch das der Faden gezogen werden kann.

Variante 2: Bevor euer Fett im Förmchen fest wird, legt ihr ein Stück Band oder Kordel mit in das Förmchen hinein.

Variante 3: Kein Bock aufgekordel und gebandel? Dann könnt ihr eure Vogelfutter-Leckerbissen auch einfach ins Vogelhäuschen legen.


einfach & unkompliziert hergestellt

Den Kindern hat es auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht und alle haben zufrieden und stolz ihre Vogelfutterplätzchen mit nach Hause genommen (und ich habe sogar auch noch einige ergattert, die ich für mein Fotoshooting verwenden konnte. ;))




sooo.. noch etwas hübsches Band drum..


Ich hoffe mein Post gefällt Euch. :-)

Mit gaaaanz vielen Grüßen
und sobald ich wieder einmal etwas Zeit finde,
 gibt es sofort wieder einen Post von mir.  

<3

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6. Dezember 2015

fruchtig und zimtig: Apfelkuchenplätzchen

Hallo ihr Lieben,
es ist mal wieder Samstag und ich habe frei *yeeeeaaahaaaa*. Und Freizeit heißt Backzeit. :-)
Diesmal habe ich seit einiger Zeit mal wieder ein Rezept aus einer Zeitschrift ausprobiert & nach eigenem Geschmack abgewandelt. Im Urrezept (kann man das so schreiben??) werden u.a. getrocknete Apfelringe verwendet, aber ich hatte bedenken, dass es dann nicht saftig genug wird und habe mit einem frischen Apfel gearbeitet. Die Apfelkuchenplätzchen sind auf jeden Fall mal etwas anderes und schön saftig und fruchtig geworden. 
 
 

Zutaten für ein Blech:
200 g Butter 
(sehr weich bis flüssig)
1 Ei
150 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
300 g Weizenmehl
200 g Aprikosenkonfitüre

Für die Streusel:
1 Apfel 
180 g Butter
250 g Weizenmehl
125 g Zucker
ca. 1/2 TL Zimt
Vanillepulver
abgeriebene BIO-Zitronenschale
etwas Zitronensaft
Puderzucker zum Bestäuben

Iss´ mich Iss´ mich


Ich wünsche Euch einen schönen 2. Advent :-)
wie es geht: 
Zucker, Salz und Ei sowie die Butter mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Backpulver und Mehl zugeben und den Teig nun mit den Knethaken bearbeiten, bis er schön glatt ist. Den Teig für etwa 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. 

In der Zwischenzeit die Streusel zubereiten. Dazu den Apfel waschen, Kerngehäuse entfernen und dann in feine, kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann mit Butter, Mehl, Zucker, Gewürzen und Zitronenabrieb mit den Knethaken zu Streuseln verarbeiten.
Streusel ebenfalls kalt stellen.

Den Backofen auf 175 Grad Umluft erhitzen. Den gekühlten Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech fast auf Blechgröße 0,5 cm dick ausrollen. Aprikosenkonfitüre zusammen mit 2 EL Wasser in einem Topf kurz erhitzen, bis sie etwas flüssig geworden ist und sich somit gut verteilen lässt. Aprikosenkonfitüre gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig verstreichen. Nun noch die Apfelstreusel darüber streuen. Das Ganze wird jetzt für etwa 20 Minuten gebacken. 

Danach aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und in Rauten oder Würfel schneiden. Die Plätzchen können nun noch mit Puderzucker bestäubt werden. 


Ich hoffe ihr habt es gemütlich. ;-) 
Einen entspannten 2. Advent & viele liebe Grüße,


Rezeptquelle: "Das Kochrezept" - Ausgabe 2 / November 2013 - Seite 23 "Apfelkuchenplätzchen"
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29. November 2015

Der Klassiker - Muttis Weihnachtsplätzchen

Seid ihr auch schon so in Weihnachtsstimmung?
Ich habe in den vergangenen Tagen schon ein bisschen meine Wohnung geschmückt und jetzt am Samstag war auch endlich mal ein wenig Zeit für Weihnachtsbäckerei. :-)
Neben all den tollen Weihnachtsplätzchenrezepten die es gibt, kommt eine Sorte bei mir wirklich jedes Jahr in die Keksdose - die klassischen Butterplätzchen die meine Mutter früher immer mit mir gebacken hat. Kindheitserinnerung pur!

Von der Dekoration sieht es bei mir immer aus, als wenn eine 4-Jährige (wobei die es wahrscheinlich auch noch besser können als ich) die Kekse verziert hätte.. aber ich kann mich immer noch mit dem "dafür sind sie mit gaaaaaanz viel Liebe gebacken" aus der Affäre ziehen. ;-)


Zutaten für ca. 50 Stück
250 g weiche Butter
200 g Zucker
2 Eier
1 TL Spekulatiusgewürz
500 g Weizenmehl
1 TL Backpulver

wie es geht: 
Butter mit Zucker, Eiern und dem Spekulatiusgewürz schaumig rühren.
Mehl und Backpulver unterkneten. 
Teig zur Kugel formen, in Folie wickeln, 30 Minuten kalt stellen. 

Backofen auf 180 Grad vorheizen. 
Teig portionsweise auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen (ca. 1/2 cm).
Figuren ausstechen.
Plätzchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech 8-10 Minuten backen.

Plätzchen abkühlen lassen und nach Belieben verzieren. 

 
sag es ihm mit einem Plätzchen...



Viel Spaß beim Plätzchen backen und Teig naschen! <3

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22. November 2015

Wintergenuss: Zimt-Orangen-Waffel mit Schmandcrème

Am Sonntag gab es bei uns den ersten Schnee und ich habe den Nachmittag gleich genutzt um die Wohnung ein wenig zu dekorieren und das erste Räucherkerzl anzuzünden (Sorte Tannenduft - versteht sich von selbst ;)).
Und um so einen herrlich verschneiten Nachmittag noch gemütlicher zu gestalten, darf ein Tellerchen mit einer duftenden, knusprigen und warmen Waffel nicht fehlen. 

Ja, ich muss sagen, die Anschaffung eines Waffeleisens hat sich gelohnt. 

Anstatt von Kuhmilch habe ich bei diesem Rezept übrigens mit einem Haferdrink gearbeitet. 
Ich probiere mich gerade in Alternativen aus, da ich generell meinen Milchkonsum etwas einschränken möchte. Aufgrund des süßen Geschmacks gibt der Haferdrink dem Waffelteig eine schöne Note.

In den Genuss der Waffel bin ich diesmal nicht alleine gekommen, sondern gemeinsam mit einer lieben Freundin, die mich übers Wochenende besucht hat. 
Prädikat: "Claudi das schmeckt sehr lecker - einen Nachschlag nehme ich gern."

 

Zutaten für vier Waffeln:
130 g Mehl 
65 g Zucker
65 g geschmolzene Butter
 1 Ei 
1 TL Backpulver
Saft und Abrieb einer BIO-Orange
90 ml Haferdrink 
(es kann selbstverständlich auch Milch verwendet werden)
Zimt nach Belieben
Vanillezucker nach Belieben

Für die Schmandcrème:
1 Becher Schmand
Saft einer Orange
Agavendicksaft oder Zucker nach Belieben
Zimt nach Belieben


wie es geht:
Das Ei zusammen mit dem Zucker schaumig schlagen, dann nach und nach die geschmolzene Butter dazugeben und glatt rühren (funktioniert am besten mit dem Handrührgerät).
Als nächstes das Mehl mit dem Backpulver dazusieben und gleichmäßig unterarbeiten. 
Nun den Saft und Abrieb der Orange zugeben sowie den Haferdrink. Den Waffelteig nach eigenem Geschmack mit Zimt und Vanillezucker verfeinern. 
Jetzt könnt ihr Eure Waffeln im Waffeleisen ausbacken. 

Für die Schmandcrème den Schmand mit Orangensaft glatt rühren und mit Agavendicksaft süßen sowie etwas Zimt abschmecken. 

Auf die noch warme Waffel einen Löffel von der Schmandcrème setzen und nach Belieben mit Orangenfilets oder -stücken garnieren. 


Lasst es Euch schmecken und genießt die Vorweihnachtszeit.

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7. November 2015

Tu Dir was Gutes: Grüner Smoothie mit Mandarine, Traube und Mango

Manchmal gibt es bei mir einfach Tage an denen ich denke "es ist Zeit dass Du deinem Körper mal wieder was gutes tust." Vor allem dann wenn ich feiern gehe, fühle ich am nächsten Tag richtig, wie sehr mein Körper nach einer Riesenportion Obst und Gemüse lächzt. Aus diesem Grund habe ich schon vor einiger Zeit die Grünen Smoothies für mich entdeckt. Einfach Obst und Salat in den Mixer schmeißen geben und los gehts. Bei dieser Variante habe ich den Smoothie außerdem noch mit Mineralwasser aufgegossen, da ich ab und an auch vergesse genügend zu trinken, hilft mir dieser Trick mich besser mit Flüssigkeit zu versorgen.

Auf diesen Post habe ich mich übrigens auch besonders gefreut, weil ich nun endlich mal meine neuen Gläser präsentieren und ausprobieren kann. Ich habe mich sofort in das Design und die Farbe verliebt. Für den Winter lege ich mir vielleicht noch eine Variante mit roten Deckeln und Strohhalmen zu und dann kommt da lecker Kakao rein.. :-)

Nun aber viel Freude mit dem Rezept! <3



Zutaten für zwei Gläser (ca. 800 ml)

70 g grüne Salatblätter
2 Mandarinen
120 g rote Trauben
1/4 Stück Mango 
Mineralwasser nach Belieben / Konsistenz



wie es geht 
Salatblätter waschen und putzen. 
Die Mandarine schälen und in Stücke teilen. 
Von dem Mangostück die Schale entfernen. 
Weintrauben ggf. von den Kernen trennen (ich mixe die Kerne einfach immer mit..).
Alle Zutaten in den Mixer geben, bis eine glatte Konsistenz entsteht. 
Der Smoothie kann nun nach Belieben mit Mineralwasser aufgegossen / verdünnt werden.



Mit vielen lieben Grüßen,
 
Hat Sie das für mich gemacht?


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18. Oktober 2015

Herzhafte Herbstküche: Kürbis-Quinoa-Rösti

Hier gabe es schon viiiiiiel zu lange kein warmes Gericht aus der Kategorie *herzhaft*.. dabei ist das doch mein Spezialgebiet. ;) Also habe ich mich heute Mittag gleich mal ab in die Küche gemacht und aus meinen Vorräten diese mega lecker-knusprigen Kürbisrösti mit Quinoa gemacht.
Wer Quinoa noch nicht kennt: in diesem Post (<-- klick) habe ich schonmal einige Infos dazu zusammen geschrieben ;) ).
Und jetzt viel Freude beim Bilder schauen/ lesen / Appetit holen. :)


 Zutaten für 2 bis 3 Portionen
 (ergibt ca. 15 kleine Rösti)
60 g Quinoa
150 ml Gemüsebrühe
300 g Kartoffeln
250 g Hokkaido-Kürbis
1 Ei
3-4 EL Mehl (glutenfrei: Guarkernmehl)
Salz und Pfeffer
Chili
Muskatnuss
Bratöl



wie es geht:
Quinoa in einem kleinen Topf ohne Fettzugabe kurz anrösten, mit der Gemüsebrühe auffüllen, kurz aufkochen lassen und dann ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Körnchen weich sind und einen glasigen Rand bilden (den Topf dabei halb mit einem Deckel abdecken). Quinoa dann beiseite stellen und auskühlen lassen.

Die Kartoffeln schälen und fein reiben. Kürbis waschen und mit der Schale zu den Kartoffeln grob raspeln. Zur Kartoffel-Kürbis-Mischung kommen nun die abgekühlte Quinoa, Ei und Mehl dazu. Die Masse wird außerdem mit Salz und Pfeffer sowie etwas Chili und frisch geriebener Muskatnuss abgeschmeckt.

Jetzt können die Rösti ausgebacken werden. :) Dazu in einer Pfanne etwas Bratöl (z.B. Rapsöl) erhitzen. Einen Esslöffel von der Röstimasse in die Pfanne gleiten lassen und mit dem Löffelrücken etwas andrücken - mehrmals wiederholen und dann die Röstis von jeder Seite ca. 2 Minuten knusprig und goldbraun braten.

Die Rösti habe ich zusammen mit Feldsalat, Orangen und Radieschen gegessen, sowie einem Joghurt-Kräuter-Dip.

 

Mit besten Grüßen und gutem Hunger, 
 
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