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16. Juni 2020

frisch vom Balkon - dreierlei selbstgemachte Kräuteröle

Auf unserem Balkon haben seit einigen Wochen endlich ein paar Gemüsepflanzen und Kräuter ihren Platz gefunden. Wir haben uns für Salbei, Majoran und Oregano entschieden. Außerdem sind auch noch Schnittlauch, Kapuzinerkresse, Liebstöckel und Petersilie dazu gekommen. Beim Gemüse probieren wir uns aktuell an Tomaten, Chilis, Gurken und Feldsalat. Unsere Chilis sind auch schon reif aber so dermaßen höllenscharf dass wir sie nur in ganz kleinen Mengen verwerden können. Da wir überlegt haben, wie wir die feurigen Chilischoten noch verwenden können, sind wir auf die Idee gekommen Chiliöl daraus zu machen und als wir so am werkeln und mixen waren, sind dann auch gleich noch einige Balkonkräuter in der Flasche gelandet.

Die Kräuter- und Chiliöle sind super schnell gemacht und eignen sich prima als kleines Geschenk oder Mitbringsel für eure Lieben oder auch einfach als hübsche, mediterrane Küchendeko.

mediterranes Kräuteröl

Zutaten für 250 ml mediterranes Kräuteröl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
2-3 Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin
2 Zweige Oregano
250 ml Olivenöl (oder Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
Bei der Ölauswahl entscheidet ihr am besten nach eurem eigenen Geschmack.
Das Öl selbst sollte jedoch nicht zu geschmacksintensiv sein, damit die Kräuteraromen später auch gut zur Geltung kommen können. Knoblauch ist optional und kann weggelassen werden.

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Knoblauchzehen schälen und in einer Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten.
Den gebratenen Knoblauch in die saubere, trockene Bügelflaschen geben.
Nun den Rosmarinzweig und die Oreganozweige in die Bügelflasche stecken.
Auch die Kräuter sollten nicht nass sein (z.B. vom gießen), sonst kann sich Schimmel in der Ölflasche bilden. Deshalb bei Bedarf vorher gründlich trocken tupfen.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Kräuterzweige vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für alle mediterranen Gerichte sowie Salate, Grillgemüse und Grillkäse.



Zutaten für 250 ml würziges "Maggi"-Öl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
4 Zweige Liebstöckel
250 ml Raps- oder Sonnenblumenöl

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Liebstöckelzweige in die Bügelflasche stecken.
Die Liebstöckelblätter sollten nicht nass sein (z.B. vom gießen), sonst kann sich Schimmel in der Ölflasche bilden. Deshalb bei Bedarf vorher gründlich trocken tupfen.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Zweige/Blätter vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für Suppen und Kartoffelgerichte.


Zutaten für 250 ml erfrischendes Salatöl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
Schale 1/2 Bio Zitrone
Schale 1 Bio Limette
5-6 Salbeiblätter
250 ml Olivenöl (oder Raps- oder Sonnenblumenöl)

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Zitrusfrüchte sauber schälen, das heißt ohne "weiße Haut" denn die lässt das Öl sonst zu bitter werden und in die Bügelflasche geben.
Nun die Salbeiblätter in die Bügelflasche stecken.
Die Salbeiblätter sollten nicht nass sein (z.B. vom gießen), sonst kann sich Schimmel in der Ölflasche bilden. Deshalb bei Bedarf vorher gründlich trocken tupfen.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Zitrusschalen und Salbeiblätter vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für Salate und Fischgerichte.



Zutaten für 250 ml (wirklich) feuriges Chiliöl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
1 rote Chilischote
1 Zweig Rosmarin
1 Knoblauchzehe
250 ml Olivenöl (oder Rapsöl oder Sonnenblumenöl)

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Knoblauchzehe schälen und in einer Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten. Ebenso die Chilischote in einer Pfanne rundherum anbraten, danach rundherum mit einem Messer einstechen (so kann später das Öl in die Chilischote hineingelangen - somit wird verhindert, dass die Schote in der Ölflasche oben schwimmt und dann zu schimmeln droht. Außerdem verbreitet sich so das Chiliaroma besser.
Den gebratenen Knoblauch und die Chilischote in die saubere, trockene Bügelflaschen geben.
Nun den Rosmarinzweig in die Bügelflasche stecken.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Chili und der Rosmarinzweig vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für alle Gerichte die ordentlich Wumms vertragen ;)

 
Alle Öle nach dem Abfüllen in die Bügelflaschen fest verschließen und einem dunklen Ort 2-3 Wochen durchziehen lassen. Die Öle sind ab dem Tag der Herstellung circa ein halbes Jahr haltbar. Nach dem Öffnen sollte das Öl ggf umgefüllt werden, denn sobald die Kräuterzweige Sauerstoff bekommen und nicht mehr mit Öl bedeckt sind, kann sich Schimmel bilden.

würziges "Maggi"-Öl



 mit frischen Grüßen,


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1. Juni 2020

orientalischer Lieblings-Reis mit Mandeln und Rosinen

Huhu ihr Lieben! Ich wünsche Euch allen schöne Pfingsten. Wir haben heute wieder herrliches Wetter und genießen die Sonne - und natürlich auch gutes Essen. 😋💕
Nach Jul´s erfolgreicher Naan-Brot Bäckerei habe ich mich zum ersten Mal an einem orientalischen Reis probiert - mit Mandeln und Rosinen. Das liebe ich einfach. Für einen aromatischen Duft wie bei 1001 Nacht sorgen Zimt, Nelken, Kardamom und natürlich Safran. Keine großen Worte, einfach schnuppern, schmecken und genießen.



Zutaten für 4 Portionen:
1 kleine Prise Safranfäden
250 g Basmatireis
1-2 EL Ghee oder Butterschmalz
1 Zimtstange
6 grüne Kardamomkapseln, zerdrückt
6 Gewürznelken
75 g Mandelstifte, angeröstet
75 g Rosinen
1 EL Salz
1 Karotte, fein gerieben
2 EL gehackte Korianderblätter



wie es geht:
 Die Safranfäden in 3 EL heißem Wasser einweichen und beiseite stellen. Den Reis in einem Sieb unter kaltem Wasser so lange waschen, bis das Wasser klar bleibt. 

Ghee / Butterschmalz in einem Topf erhitzen, Zimtstange, Kardamom und Nelken darin bei mittlerer Hitze 1 Minute sanft anrösten bis sie zu duften beginnen. Rosinen, Mandeln und Reis dazugeben und unter Rühren leicht anbraten, bis die Reiskörner glasig sind. 500 ml Wasser und das Salz dazugeben und alles zum Kochen bringen. Den Reis zugedeckt bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Temperatur vollständig zurück nehmen, das Safranwasser und die geriebene Karotte unter den gekochten Reis mischen und das Ganze bei geschlossenem Deckel noch für weiter 5 Minuten ziehen lassen. Zum Servieren den Reis mit frisch gehackten Korianderblättern bestreuen. 




mit Sonne im Herzen,


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13. April 2020

nicht nur was für die Kleinen: Knusperhühnchen aus dem Ofen

Ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet soweit möglich ein paar schöne Ostertage. Mir fällt bald die Decke auf den Kopf. Zu Hause ist mittlerweile jeder letzte Winkel geputzt und ich habe sogar in meiner Verzweiflung den Keller aufgeräumt. Aber ich will auch kein mimimimi machen. Ist ja auch Jammern auf höchstem Niveau. Aber es hat auch sein Gutes - ich hab wieder mehr Zeit für Rezepte. 
Das Knusperhühnchen hab ich schon ganz ganz oft an der Arbeit mit meinen Patienten zusammen gemacht und es kommt immer super an. 
Das Schöne an dem Rezept:
  • es ist kinderleicht
  • es geht super schnell
  • ihr spart Öl / Fett - da es im Ofen zubereitet wird


Zutaten für 2 Personen:
2 Hähnchenbrustfilets
ca. 5 EL Mehl
2 Eier
ca. 150 g ungesüßte Cornflakes
 Salz, Pfeffer und Paprikapulver

Außerdem:
Backblech und Backpapier



wie es geht:
Drei tiefe Teller zur Hand nehmen.
In den ersten Teller kommt das Mehl.
Im zweiten Teller die beiden Eier verquirlen und kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Der dritte Teller wird mit den Cornflakes gefüllt - diese dazu mit den Händen oder einem Nudelholz fein zerbröseln.
Jetzt haben wir unsere Panierstraße schon mal vorbereitet. 

Als nächstes ein Backblech mit Backpapier auslegen und neben die Panierstraße legen. 
Den Backofen schon mal auf Umluft 180 Grad vorheizen.

Nun die Hähnchenbrüste in mundgerechte (nuggetgroße) Stücke schneiden. 
(In vielen Rezepten steht, dass die Hähnchenbrust vor der Zubereitung abgewaschen werden sollte. Das ist leider ein weit verbreiteter Mythos - denn Keime lassen sich nicht durch waschen vom Hähnchen wegspülen. Im schlimmsten Fall werden die Keime durch Wasserspritzer eher noch auf der Küchenfläche verteilt. Hier auch nochmal zum nachlesen: hier klicken)

Die Hähnchennuggets zuerst in Mehl, dann in gewürztem Ei und abschließend in der Cornflakespanade wälzen. 
Die fertigen Nuggets auf das Backblech legen und für 15 Minuten in den Ofen schieben. 
Nach 15 Minuten am besten einen Nugget in der Mitte zerteilen, um zu schauen ob sie gar sind.




Mit knusprigen Knuspergrüßen,
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18. Juni 2019

Powerpralinen mit Erdbeeren, Kokos und Mandelprotein

Da für mich diese Woche wieder eine lange Arbeitswoche ansteht mit vielen bunten Herausforderungen, wollte ich mich snackmäßig eigentlich mit ein paar selbstgebackenen Müsliriegeln ausstatten.
Aber irgendwie sind´s dann Pralinen geworden.
Aber auf "gesund" und trotzdem lecker
💪😋
Unter die "Grundmasse" habe ich noch ein paar frische Erdbeeren gemixt um es einfach noch etwas fruchtiger / frischer zu bekommen. 
🍓

  Ich habe meine Pralinchen zum Abschluss noch in unterschiedlichen Zutaten gewälzt - z.B. in dunklem Kakaopulver, Amaranthpoppies, Himbeerzucker, Kokosraspeln und gemahlenen Nüssen.
Da ich auch noch ein Päckchen Mandelproteinmehl in meiner Küche hatte, habe ich das auch gleich noch mit verwurstet eeeehhh verpraliniert, meine ich.
Ihr könnt statt des Mandel-Proteinmehls aber auch ein anderes Proteinmehl benutzen oder einfach ein paar gemahlene Mandeln oder gemahlene Haselnüsse aus der Backabteilung.
So und nun auf zum Rezept.
😊
 
Randnotiz Mandel-Proteinmehl Nährwerte:  
  • Hier kommen immerhin 51 g Eiweiß pro 100 g Mandelmehl;  
  • Die Ballaststoffe liegen bei 17 g pro 100 g - das Produkt darf sich damit ballaststoff- und proteinreich nennen.  
  • Hergestellt wird das Ganze durch blanchieren, pressen und teilentölen der Mandeln - somit hat das Ganze am Ende weniger Fett (im Vergleich zu "normalen" gemahlenen Mandeln - wobei Nussfette jetzt auch nicht das schlechteste für uns sind.)

Zutaten für ca. 30 Stück:
30 g Kokosöl
100 g getrocknete Datteln, entsteint
130 g Erdbeeren, geputzt und gewaschen
30 g Mandelmus
40 g Mandel-Protein
70 ml Apfelsaft
50 g gehackte Nüsse
50 g grob gehackte Sonnenblumenkerne
2 EL Chiasamen
30 g grob gehackte Kokoschips 
30 g Amaranth, gepufft
2 EL Haferflocken
(alternativ Hirseflocken, wenn die Kugeln glutenfrei sein sollen)


wie es geht: 
Das Kokosöl bei milder Hitze schmelzen lassen, bis es flüssig ist.  
Die Datteln zusammen mit dem Kokosöl, den Erdbeeren, Mandelmus, Mandel-Protein und Apfelsaft in einem leistungsstarken Mixer zu einer glatten Paste verarbeiten. 

Gehackte Nüsse, Sonnenblumenkerne, Chiasamen, Kokoschips, Amaranth und Haferflocken unter die Erdbeer-Dattel-Paste mischen. 

Eine kleine Form (ca. 20 cm x 20 cm) mit Frischhaltefolie auslegen.
 Die Paste darauf gleichmäßig ausstreichen und im Kühlschrank für mindestens 3 h abkühlen lassen.

Die ausgekühlte Erdbeer-Dattel-Masse nun zu kleinen Kugeln formen und nach Belieben in Kakao, Amaranthpoppies, Kokosflocken, gehackten Nüssen, getrockneten Blüten oder anderen Zutaten deiner Wahl wälzen.



Jetzt könnt ihr Sie noch hübsch verpacken und verschenken oder selber vernaschen.


Mit starken Grüßen,
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1. Juni 2019

fürs Büro: Linsensalat mit Apfel und roter Bete

Ab und an fotografiere ich -sich lecker anhörende Rezepte- mit meinem Handy ab - darunter das Rezept für einen einfachen Linsensalat (Quellenlink: tegut). Ich habe das Ganze dann noch ein wenig nach meinem Geschmack abgewandelt (Salami raus, Apfel rein - im Moment versuche ich bewusst weniger 🐷 zu essen). Den Linsensalat habe ich nach der Zubereitung in Einmachgläser gefüllt und als Mittagessen mit ins Büro genommen.

Linsen - Was ist drin:
  • eine gute Portion Eiweiß 
  • Eisen für die Blutbildung & Magnesium für die Nerven (besonders wichtig am Arbeitsplatz ;))
  • Ballaststoffe für die Darmgesundheit 
  • wer ungeschälte Linsen-Varianten nicht gut verträgt, kann für ein bessere Bekömmlichkeit einmal geschälte Linsen (rote oder gelbe Linsen) ausprobieren  



Zutaten für 2-3 Portionen:
100 g Berglinsen
450 ml Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
1 Möhre
1 Stange Sellerie
2 rote Bete-Knollen, vorgegart
1 Apfel
1/2 Bund Petersilie
1/2 Zwiebel 

Dressing:
1 EL Olivenöl
3 EL Kürbsikernöl
5 EL heller Balsamico
2 TL Senf
2 TL Honig oder Agavendicksaft
Salz, Pfeffer


wie es geht:
Die Möhre schälen und klein würfeln. 
Die Linsen gründlich in einem Sieb abspülen. 
Dann in 450 ml Gemüsebrühe gemeinsam mit dem Lorbeerblatt zum kochen bringen und für ca. 20 Minuten weich kochen. 
(Auf meiner Berglinsen-Packung steht 30 Min. kochen lassen - da hätte ich aber Linsenbrei gehabt - bei mir waren die Linsen nach 20 Minuten zart und weich gekocht.😅)
In den letzten 3-4 Minuten der Garzeit die Möhrenwürfel zu den Linsen dazugeben, damit sie ganz kurz mitgaren können.

In der Zwischenzeit den Stangensellerie waschen, putzen und in kleine, feine Stücke schneiden (ca. 3-4mm dick). Die rote Bete-Knollen klein würfeln, ebenso den Apfel. 
Die Petersilie grob hacken. 
Die Zwiebel putzen und fein hacken.

Die gegarte Linsen-Möhren-Mischung in einem Sieb abtropfen lassen, dann in eine Schüssel geben und mit Sellerie, Apfel, Zwiebel, rote Bete und Petersilie vermengen.

Nun noch alle Dressingzutaten miteinander verrühren, abschmecken und unter den Linsensalat rühren. 



Mit sonnigen Grüßen,
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6. Juli 2017

Indische Dal-Bowl mit geröstetem Blumenkohl und Basmati

Ich bin schon eine ganze Weile Fan der indischen Küche. Mir gefallen daran vor allem die vielen tollen Gewürze & den Duft, den Sie in der ganzen Küche verströmen. Deshalb war es auch höchste Zeit, diese Bowl mit Blumenkohl und roten Linsen auszuprobieren. Linsengerichte (und auch Bohnengerichte) werden in Indien als "Dal" bezeichnet. Klassischerweise werden die Hülsenfrüchte mit Ingwer, Knoblauch, Zwiebel und ggf. auch Tomate zubereitet. Zu dem Dal aus roten Linsen gesellt sich der zart gebratene, leicht krosse Blumenkohl - ein schöner Kontrast zu den cremig gekochten Linsen. Ich bin auf jeden Fall ein absoluter Fan von diesem Rezept - das Originalrezept habe ich wieder aus dem Buch von Tanja Dusy ("Buddha Bowls"). Weitere indische Rezepte von mir findet ihr hier: klick


Zutaten für ca. 2 Portionen:
Für das Dal:
1 Zwiebel
1 Stück Ingwer
2 Tomaten
1 EL Kokosöl
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Currypulver
100 g rote Linsen
150 ml Kokosmilch
150 ml Gemüsebrühe
1 Spritzer Limettensaft
Salz

Für den Blumenkohl:
1/2 Blumenkohl
Salz
Kokosöl zum Braten
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
Kurkumapulver
Chilipulver
Garam Masala

Außerdem:
60 g Basmati-Reis
zum Dekorieren:
1 Hand voll Babyspinat
1 EL gehacktes Koriandergrün



wie es geht:
Für das Dal die Zwiebel  und den Ingwer schälen und klein würfeln. Die Tomaten waschen und ebenfalls würfeln. Das Kokosöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin hell anbräunen und mit gemahlenem Kreuzkümmel bestäuben. Ebenso nun Currypulver und die roten Linsen zugeben, kurz mitrösten, dann alles mit der Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen, mit Limettensaft und Salz abschmecken und dann bei mittlerer Hitze zugedeckt 20 bis 25 Minuten garen.

In der Zwischenzeit den Basmati-Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Den Blumenkohl waschen, putzen und in Röschen brechen. Die Röschen noch feiner / kleiner schneiden, auf einen Dämpfeinsatz oder einen Dampfkorb geben und salzen. Dampfeinsatz in einen Topf mit wenig Wasser setzen und den Blumenkohl 10 bis 15 Minuten garen, er sollte noch gut bissfest sein.  Blumenkohl aus dem Dampfeinsatz nehmen und abtropfen lassen. Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, den Blumenkohl dazugeben und mit Kreuzkümmel, Kurkuma, Chilipulver und Garam Masala-Gewürz abschmecken. Alles gut miteinander vermengen und bei mittlerer Hitze braten, bis der Blumenkohl leicht gebräunt ist.

Den Basmati-Reis in einer Schale verteilen, den gebratenen Blumenkohl und das Dal darauf geben und nach Wunsch mit Babyspinat und Koriandergrün garnieren.





Mit gutem Appetit ;)
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21. April 2017

pink berry crush: Bananen-Erdbeer-Smoothie Bowl mit Himbeeren und Blaubeeren

Ich bin immernoch ein Riesenfan von Smoothiebowls. Für mich im Moment einfach das beste Frühstück. Gesund, lecker, unkompliziert. Heute morgen habe ich mich für eine rosa Variante entschieden. Rosa oder auch Pink sind einfach Farben die bei mir gleich morgens für gute Laune sorgen und einem dieses Gefühl von Prinzessin verleihen. Wir haben heute also mal ein ganz klassisches Mädchenfrühstück vor uns.. :-) 
Über die Theorie zu den Smoothie-Bowls (Was, wieso, weshalb..) habe ich in meinem ersten Post geschrieben - den Beitrag habe ich euch hier nochmal zum nachlesen verlinkt. :-)
Das schöne an den Rezepten ist, dass ihr vor allem bei den Toppings ganz nach euren eigenen Wünschen austauschen bzw. variieren könnt. So könnt ihr beispielsweise noch Nüsse hinzufügen, andere Früchte oder Trockenfrüchte, genauso wie verschiedene Kerne (Sonnenblume, Kürbiskerne) oder auch Gewürze wie Vanille und Zimt integrieren. 
Ich wünsche Euch ganz viel Freude mit dem schnellen und mega-leckeren Rezept:


Zutaten:
Für die Creme:
1 reife Banane 
250 g Erdbeeren
100 ml Mandelmilch
1 EL Mandelcreme
nach Belieben Agavendicksaft

Für das Topping:
1 EL Chia-Samen
2 EL Lieblingsmüsli
2 TL Kakao-Nips
1 Handvoll Beeren (z.b. Himbeeren / Blaubeeren)
1 EL Kokoschips



Wie es geht:
Banane schälen, in Scheiben schneiden, in eine Schale geben und über Nacht ins Gefrierfach stellen.
Die leicht angefrorenen Bananenscheiben mit den Erdbeeren (gewaschen und geputzt), Mandelmilch und Mandelcreme in den Blender  / Mixer geben und fein pürieren, bis eine glatte Creme entstanden ist. Nach Belieben mit Agavendicksaft verfeinern.
Die Smoothie-Creme in eine Schale füllen und nun mit den Chia-Samen, Müsli, Kokoschips, Kakao-Nips und frischen Beeren sowie weiteren Toppings eurer Wahl liebevoll garnieren.




Mit ganz lieben, rosigen Grüßen
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6. April 2017

Kurkuma-Latte oder auch Goldene (Kokos)Milch mit Vanille und Zimt

Hallöchen meine lieben Leser, wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein riiiiesen Fan der indischen Kultur und Küche und immer sehr freudig wenn Foodtrends aus diesem Land zu uns herüber schwappen. Deshalb wollte ich auch schon seit Ewigkeiten die "goldene Milch" austesten von der ich schon in einigen Zeitschriften gelesen hatte.

Aber erstmal von vorne.. wovon spreche ich hier überhaupt.. also:
Goldene Milch ist ein Getränk, dass hauptsächlich aus Kurkuma besteht. Das Gewürz habe ich bisher eigentlich immer nur zum würzen bzw. färben von Reis- oder Currygerichten verwendet. Die Variante es für Getränke zu nutzen, war mir bisher neu. 
Dazu wird im ersten Schritt aus dem Kurkumapulver eine Paste hergestellt (keine Sorge das ist nicht schwer und geht auch ganz schnell) ;) - diese Paste wird dann im zweiten Schritt in Kuhmilch oder Pflanzenmilch eingerührt, erwärmt und mit weiteren Gewürzen sowie Honig oder Agavendicksaft abgeschmeckt.Während der Zubereitung entsteht dann diese wunderbar intensiv leuchtend gelbe Farbe - daher auch der Name goldene Milch. 
Das Ganze sieht übrigens nicht nur gut aus, sondern da geht noch mehr - denn Kurkuma hat viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Es soll als natürliches Antibiotikum beispielsweise bei Schnupfen und Husten helfen oder auch, wenn es am Abend getrunken wird, eine beruhigende Wirkung haben, sodass wir zufrieden einschlummern. :-) (noch mehr Infos bekommt ihr hier: https://www.kurkuma-wurzel.info/)
Bedeutend für die Zubereitung ist außerdem die Zugabe von einer Prise Pfeffer - diese gibt dem Getränk nicht nur die gewisse Schärfe, sondern das enthaltene Piperin hilft uns, dass unser Körper die Wirkstoffe (u.a. Curcurmin) des Kurkumas besser aufnehmen kann.

Nun genug zur Theorie, lasst und probieren. ;-) Auf geht´s zum Rezept.



Zutaten für die Kurkumapaste (reicht für mind. 6 Gläser):
1 EL Kurkumapulver
120 ml Wasser
ein daumengroßes Stück Ingwer, geschält und fein gerieben
optional: zwei Kardamomkapseln
(Die Zutaten ergeben einen guten Esslöffel Paste)

Zutaten für ein Glas goldene Milch:
1/2 TL Kurkumapaste
200 ml Kokosmilch oder Mandelmilch
2-3 TL Honig oder Agavendicksaft
1 TL natives Kokosöl
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer
nach Belieben: Zimt und Vanille

wie es geht:
Für die Kurkumapaste,
einen Esslöffel Kurkukma-Pulver zusammen mit 120 ml Wasser in einen Topf geben, mit einem kleinen Schneebesen verrühren und erhitzen. 
Den geriebenen Ingwer zugeben und alles solange erhitzen, bis die Flüssigkeit immer dicker und schließlich zu einer Paste wird. 
Wenn ihr mögt, könnt ihr auch zwei Kardamomkapseln mitköcheln lassen - das gibt nochmal ein besonderes Aroma. Die Paste nun in ein kleines Schraubglas oder Schälchen füllen. 
So hält sich das Ganze für ca. 5 bis 7 Tage im Kühlschrank.   

Für die goldene Milch,
einen halben Teelöffel Kurkumapaste zusammen in einem Topf mit 200 ml Kokosmilch erhitzen und wieder mit Hilfe des Schneebesens glatt rühren. 2-3 Teelöffel Agavendicksaft (oder Honig) zugeben  sowie das Kokosöl - alles gut umrühren, sanft erhitzen und nach Belieben mit Zimt und Vanille abschmecken. Die goldene Milch in eine Tasse geben und mit einer Prise frisch gemahlenem Pfeffer bestreut servieren und gleich genießen. 

Mmhh. Zuerst einmal duftet die goldene Milch herrlich nach den vielen tollen Gewürzen - sehr aromatisch. Der Geschmack ist zuerst süßlich und ich finde Zimt und Vanille runden das perfekt ab, später dann bemerkt man auch die Schärfe von Ingwer und Pfeffer. Alles sehr stimmig. Gefällt mir. Und nicht nur Geruch und Geschmack finde ich hervorragend auch meinem Körper tut die goldene Milch sehr gut - ein schönes warmes, wohliges Gefühl. :-)


Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim ausprobieren und verkosten. :-)


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7. März 2017

Von der Liebe zu Schüsseln und Löffeln: Bananen-Schoko-Bowl

Einen wunderschönen Guten Morgen meine lieben Leser,
wunderbar dass der März endlich da ist. Wir haben Frühling. Die Sonne scheint wieder. Wir atmen frische Luft, halten die Nase Richtung Sonne und blinzeln ihr entgegen. Glücksgefühle. 
Und diese Glücksgefühle empfinde ich auch, wenn ich an mein neues Kochbuch denke. Eigentlich wollte ich mir keines mehr kaufen,... eigentlich... 

Es handelt sich um "Buddha Bowls" von Tanja Dusy. Es ist wie ich finde ein sehr liebevolles, kreatives Kochbuch in dem jedes Gericht in einer Schüssel angerichtet und serviert wird. Und genau das gefällt mir daran. Ich *liebe* es aus Schüsseln zu essen. Es hat irgendwie was von Kindheit. Am besten noch mit einem großen Löffel dazu. Das tut gut. Es sollte dringend mehr Schüssel-und-Löffel-Gerichte geben. Bei der Zusammenstellung der Rezepte wurde viel Wert auf die Auswahl gesunder Zutaten gelegt sowie auf die Kombination der Farben, Texturen und Aromen und es lädt ausdrücklich dazu ein, sich an eigenen Kreationen auszuprobieren. 

Direkt auf den ersten Seiten werden Frühstücksbowls vorgestellt und ich war hin und weg, so dass ich mich gleich an einem der Rezepte ausprobiert habe. Hier mein erstes Ergebnis:





Mir gefällt die Bananen-Schoko-Bowl richtig gut. Zuerst einmal ist es prima, dass die Basis kein Frühstücksbrei ist - davon bin ich meist nämlich schon nach zwei bis drei Löffeln pappsatt - sondern Obst mit Mandelmilch und Nussmus gemixt wird.
Bei dem Nussmus habe ich mich für Erdmandelcreme entschieden, da sie basisch ist und ich sie schon immer mal kosten wollte. Es kann aber genauso Mandelmus oder Erdnussmus benutzt werden. 

Neu war für mich außerdem das Verwenden von Kakao-Nips, das sind kleine Stückchen von rohen Kakaobohnen. Sie schmecken mir sehr gut, da ich auch gerne dunkle Schokolade esse. Den Geschmack nehme ich als intensiv nach Kakao und etwas herb bzw kräftig wahr - ähnlich wie sehr dunkle Schokolade. Aufgrund der schonenden Verarbeitung sind die Kakao-Nips reich an Magnesium, Calcium, Eisen, Zink und Kalium. 

Bei der Bowl-Herstellung geht es wie schon angesprochen auch um die Balance zwischen den Texturen - das heißt die Bananencreme wird mit knusprigen Zutaten getoppt. Auch hier kann beliebig ausgetauscht werden - es können jegliche Nuss-Sorten verwendet werden die einem schmecken auch verschiedene Saaten wie Lein- oder Hanfsamen oder auch Sonnenblumenkerne wären mögliche Variationen. 

Besonders lecker finde ich außerdem die Fruchtkomponente. Sie gibt dem Ganzen Frische und Saftigkeit - genau das brauche ich morgens. Auch hier kann jedes Obst benutzt werden, dass einem gut schmeckt und gut bekommt. 

Also wenn Ihr Lust habt, schnappt Euch Schüssel und Löffel und bringt Frühlingsfreude auf den Frühstückstisch - probiert Euch einfach aus - alles ist erlaubt. ;) 
Viel Freude mit dem Rezept:


Für eine große Portion:
Für die Smoothie-Creme:
2 Bananen
3 EL Haferflocken
50 ml Mandelmilch 
1 EL Erdmandelcreme
1 EL Kakaopulver
1 EL Kakao-Nips

Für das Topping:
1 EL Kürbiskerne
2 EL Kokoschips
1 EL Mandeln
1 TL Chia-Samen
1 EL Kakao-Nips
4-5 EL gemischte Beeren


Wie es geht:
Banane schälen und in Scheiben schneiden. In eine Schale geben und für ca. 1 bis 2 Stunden ins Gefrierfach stellen.
Für das Topping die Kürbiskerne in einer Pfanne anrösten, bis sie knistern und duften, dann abkühlen lassen.
Die leicht angefrorenen Bananenscheiben mit der Mandelmilch, Haferflocken, Erdmandelcreme, Kakaopulver und Kakao-Nips in den Blender  / Mixer geben und fein pürieren, bis eine glatte Creme entstanden ist.
Die Smoothie-Creme in eine Schale füllen und nun mit den Kürbiskernen, Kokoschips, Mandeln, Chia-Samen, Kakao-Nips und Beeren liebevoll garnieren.



Mit herzlichen Grüßen,


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9. Februar 2017

Orangen-Bananen-Blaubeershake (vegan) [Kooperation Fruit Juice Matters]

Guten Morgen meine Lieben, :-)
ich hoffe ihr hattet einen guten Start in den Tag. Aktuell achte ich morgens wieder verstärkt auf meine Frühstücksgewohnheiten, denn wie das manchmal so ist, im Laufe des Arbeitsalltags achtet man ab und an zu wenig auf sich selbst.. und das möchte ich gerne ändern. :-)

Deshalb habe ich angefangen zu beobachten, worauf ich morgens Appetit habe und was mir gut tut. Dabei hat sich relativ schnell gezeigt, dass mir morgens Säfte (vor allem Orange) und frisches Obst sehr gut bekommen. Ich fühle mich dann nach dem Frühstück irgendwie gleich frischer und fitter für den Tag.
Generell auch sinnig, da wir über Nacht im Schlaf je nach Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit Flüssigkeit über Atemluft und Schweiß (ja.. auch dieses Thema muss früh am Morgen mal angesprochen werden ;)) verlieren - und diesen Verlust möchte der Körper ausgleichen in dem er signalisiert: "Hey, ich habe Durst!" Wir verlieren beim schwitzen übrigens nicht nur Flüssigkeit sondern auch Mineralstoffe und können diese über Obst und Säfte ebenfalls wieder auffüllen, was unseren Säure-Basen-Haushalt positiv unterstützt. Schlussendlich liefern Säfte und Obst natürlich auch Kohlenhydrate, also neue Energie für den Tag.
Weitere fundierte Infos rund um das Thema Säfte findet ihr bei fruit juice matters.

Je nach Zeitkontingent habe ich verschiedene "Rezeptfavoriten" entwickelt und die erste Kreation möchte ich Euch heute vorstellen. Der Orangen-Blaubeershake mit Banane ist genau das Richtige, wenn es morgens doch mal etwas knapp wird.. weil man vielleicht doch etwas länger geschlafen oder Zeit vor dem Spiegel verbracht hat (..wer macht denn sowas ? ;)).
Die Herstellung ist entsprechend simpel - einfach alle Zutaten in einen Standmixer bzw. Blender geben und zu einem Shake verarbeiten.


Zutaten für fünf kleine Gläser:
1 Orange
1 Banane
125 g Blaubeeren
200 ml Orangensaft
80 ml Johannisbeersaft
100 ml Kokosmilch
2 TL Mandelcreme
3 EL Haferflocken

Orange und Banane schälen und zusammen mit den restlichen Zutaten in einem Mixer zu einem Shake verarbeiten.









Habt einen fabelhaften Start in die neue Woche, ;-*

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27. November 2016

Zum ersten Advent: feines Karottensüppchen mit Ingwer und Orange

Das Wochenende geht irgendwie immer zu schnell vorbei. :-) Liegt wahrscheinlich daran, dass dieses Wochenende besonders schön war. Gestern haben wir gemeinsam mit Freunden die Weihnachtsmarktsaison eingeglühweint und heute haben wir zusammen den Christbaum geschmückt. <3
Unser erster eigener Weihnachtsbaum. 
Hach. 
Mir gefällts. 
Und den Katzen auch. 
So, nun aber genug der Sentimentalitäten...
Zum Abendausklang gab es dann noch ein leckeres Süppchen. Diese Variante kochen wir im Winter auch ganz gerne auf Arbeit gemeinsam mit unseren Gästen und sie kommt immer sehr gut an.
Mir gefällt die Kombination aus Karotte, Orange und Kokosmilch. Es verleiht der Suppe eine feine, exotische Note. Ich hoffe Euch gefällt das Rezept auch. :-)


 Zutaten für vier Suppenteller:
2 Schalotten
2 cm großes Stück Ingwer
900 g Karotten
500 g Kartoffeln
1 EL Öl, zum Anbraten 
ca. 1 Liter Gemüsebrühe
Saft von einer Orange
200 ml Kokosmilch
Currypulver
Cayennepfeffer
Salz
Chilipulver


Wie es geht: 
Die Schalotte und den Ingwer putzen und klein würfeln. Kartoffeln und Karotten schälen und in gleichmäßig große Würfel schneiden.
In einem Topf einen Esslöffel Öl erhitzen, die Schalotten darin goldbraun anbraten, anschließend Ingwer, Kartoffel- und Karottenstücke zufügen und für eine Minute mit anschwitzen.
Das Ganze dann mit der Gemüsebrühe auffüllen. 
Den Topf mit einem Deckel verschließen und zugedeckt garen lassen, bis die Gemüsestücke weich genug sind um sie mit einem Mixstab zu pürieren. 
Die pürierte Suppe anschließend mit dem Orangensaft, Kokosmilch und den Gewürzen abschmecken.
Zum Anrichten die Suppe nach Belieben mit Petersilie, Kokosmilch und einigen angerösteten Sonnenblumenkernen garnieren.


Einen wunderschönen 1. Advent und Guten Appetit,
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7. September 2016

eiskaltes Blitzrezept: Frozen Smoothie mit Himbeeren, Pfirsich und Mandelmilch

Der Spätsommer zeigt sich bei uns diese Woche von seiner besonders hübschen Seite.
Eben ist sogar der Eismann mit einem lauten Klingeln an meiner Wohnung vorbei gefahren.
Hach. Ist das schön. <3

Ich brauchte heute Nachmittag auch etwas zum Abkühlen und habe deshalb gleich mal eine neue Smoothie-Variante probiert.
War easy gemacht und hat mich sehr gut erfrischt (das Rezept ist übrigens vegan und ein paar Vitamine gabs extra noch oben drauf.. hihi..)

Zutaten für eine Portion:
150 g gefrorene Himbeeren
150 ml Mandelmilch
1/2 Pfirsich
Agavendicksaft nach eigenem Geschmack

Wie es geht: 
Den halben Pfirsich in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den gefrorenen Himbeeren in ein hohes Gefäß (z.B. einen Messbecher) geben.
 Die Mandelmilch dazu gießen und alles mit dem Mixstab zu einem glatten Fruchtmus pürieren. Nach eigenem Geschmack mit Agavendicksaft süßen. 
Genießen. :-)


Genießt die Sonnenstrahlen.
;-)

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