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30. August 2020

Kräuterzupfbrot mit Schinken und Käse

Die letzten Wochenenden reiht sich bei uns ein Geburtstag oder Veranstaltung an die nächste - es wird nie langweilig. :-) Daher heute passend dazu ein Rezept aus der Kategorie "jeder bringt was zu schnabulieren mit". Der Brotteig ist mit Schinkenwürfel und Kräutern verfeinert, außen herum dann noch geschmolzener Käse - lauwarm serviert ein Genuss und durch die gefaltene Form auch noch mit "Oho-Aha-Effekt".



Zutaten für 1 Brot:
1 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
300 ml lauwarme Milch
1,5 TL Salz
175 g weiche Butter
520 g Weizenmehl Typ 550
2 Zweige Rosmarin
2-3 Zweige Thymian
2-3 Knoblauchzehen
200 g  Schinkenwürfel
200 g geriebener Käse (Cheddar und Gouda)





wie es geht: 
Hefe zerbröckeln und zusammen mit dem Zucker in der lauwarmen Milch auflösen.

In eine Rührschüssel Salz, 75 g Butter und das Mehl geben, die lauwarme Hefemilch nach und nach zu geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten (diesen Step habe ich von meiner Küchenmaschine erledigen lassen). 
 
Den Teig abgedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat. 
 
Rosmarin und Thymian waschen, trocken schütteln und fein hacken. 

Knoblauchzehen schälen und pressen und mit der restlichen (flüssigen) Butter (100 g) vermischen. 

Die Schinkenwürfel in einer Pfanne leicht kross anbraten.
 
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 60 x 30 cm groß ausrollen. Anschließend mit der flüssigen Knoblauchbutter einpinseln (dabei noch einen kleinen Rest für später aufheben), gehackte Kräuter und Schinkenwürfel gleichmäßig darauf verteilen. 

Den Teig nun in sechs ca. 10 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen zur Mitte hin zusammenklappen, dann nochmals zusammenlegen und dann in eine gefettete Kastenform setzen.

Teig abgedeckt weitere 15 Min. ruhen lassen, dann mit der übrigen Knoblauchbutter bestreichen und dem geriebenen Käse bestreuen.

Das Brot nun für 25 Minuten bei 200 Grad auf der zweiten Schiene von unten im Ofen backen.




seht ihr auch den kleinen Brotdieb im Hintergrund? :-D
 
 
mit lieben Grüßen,
 

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16. Juni 2020

frisch vom Balkon - dreierlei selbstgemachte Kräuteröle

Auf unserem Balkon haben seit einigen Wochen endlich ein paar Gemüsepflanzen und Kräuter ihren Platz gefunden. Wir haben uns für Salbei, Majoran und Oregano entschieden. Außerdem sind auch noch Schnittlauch, Kapuzinerkresse, Liebstöckel und Petersilie dazu gekommen. Beim Gemüse probieren wir uns aktuell an Tomaten, Chilis, Gurken und Feldsalat. Unsere Chilis sind auch schon reif aber so dermaßen höllenscharf dass wir sie nur in ganz kleinen Mengen verwerden können. Da wir überlegt haben, wie wir die feurigen Chilischoten noch verwenden können, sind wir auf die Idee gekommen Chiliöl daraus zu machen und als wir so am werkeln und mixen waren, sind dann auch gleich noch einige Balkonkräuter in der Flasche gelandet.

Die Kräuter- und Chiliöle sind super schnell gemacht und eignen sich prima als kleines Geschenk oder Mitbringsel für eure Lieben oder auch einfach als hübsche, mediterrane Küchendeko.

mediterranes Kräuteröl

Zutaten für 250 ml mediterranes Kräuteröl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
2-3 Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin
2 Zweige Oregano
250 ml Olivenöl (oder Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
Bei der Ölauswahl entscheidet ihr am besten nach eurem eigenen Geschmack.
Das Öl selbst sollte jedoch nicht zu geschmacksintensiv sein, damit die Kräuteraromen später auch gut zur Geltung kommen können. Knoblauch ist optional und kann weggelassen werden.

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Knoblauchzehen schälen und in einer Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten.
Den gebratenen Knoblauch in die saubere, trockene Bügelflaschen geben.
Nun den Rosmarinzweig und die Oreganozweige in die Bügelflasche stecken.
Auch die Kräuter sollten nicht nass sein (z.B. vom gießen), sonst kann sich Schimmel in der Ölflasche bilden. Deshalb bei Bedarf vorher gründlich trocken tupfen.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Kräuterzweige vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für alle mediterranen Gerichte sowie Salate, Grillgemüse und Grillkäse.



Zutaten für 250 ml würziges "Maggi"-Öl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
4 Zweige Liebstöckel
250 ml Raps- oder Sonnenblumenöl

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Liebstöckelzweige in die Bügelflasche stecken.
Die Liebstöckelblätter sollten nicht nass sein (z.B. vom gießen), sonst kann sich Schimmel in der Ölflasche bilden. Deshalb bei Bedarf vorher gründlich trocken tupfen.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Zweige/Blätter vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für Suppen und Kartoffelgerichte.


Zutaten für 250 ml erfrischendes Salatöl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
Schale 1/2 Bio Zitrone
Schale 1 Bio Limette
5-6 Salbeiblätter
250 ml Olivenöl (oder Raps- oder Sonnenblumenöl)

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Zitrusfrüchte sauber schälen, das heißt ohne "weiße Haut" denn die lässt das Öl sonst zu bitter werden und in die Bügelflasche geben.
Nun die Salbeiblätter in die Bügelflasche stecken.
Die Salbeiblätter sollten nicht nass sein (z.B. vom gießen), sonst kann sich Schimmel in der Ölflasche bilden. Deshalb bei Bedarf vorher gründlich trocken tupfen.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Zitrusschalen und Salbeiblätter vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für Salate und Fischgerichte.



Zutaten für 250 ml (wirklich) feuriges Chiliöl:
Bügelflasche mit 250 ml Fassungsvermögen
1 rote Chilischote
1 Zweig Rosmarin
1 Knoblauchzehe
250 ml Olivenöl (oder Rapsöl oder Sonnenblumenöl)

wie es geht:
Bügelflasche mit heißem Wasser ausspülen und dann vollständig trocknen lassen. (Diesen Schritt erledigt ihr am besten am Vortag.)
Die Knoblauchzehe schälen und in einer Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten. Ebenso die Chilischote in einer Pfanne rundherum anbraten, danach rundherum mit einem Messer einstechen (so kann später das Öl in die Chilischote hineingelangen - somit wird verhindert, dass die Schote in der Ölflasche oben schwimmt und dann zu schimmeln droht. Außerdem verbreitet sich so das Chiliaroma besser.
Den gebratenen Knoblauch und die Chilischote in die saubere, trockene Bügelflaschen geben.
Nun den Rosmarinzweig in die Bügelflasche stecken.
Das Ganze nun mit dem Öl auffüllen (wir haben das mit Hilfe eines Trichters gemacht, das ging gut von der Hand). Dabei darauf achten, dass die Chili und der Rosmarinzweig vollständig mit Öl bedeckt sind.
Die Flasche gut verschließen und nun einmal kurz durchschütteln, damit sich alles schön verteilt.

Dieses Öl verwenden wir für alle Gerichte die ordentlich Wumms vertragen ;)

 
Alle Öle nach dem Abfüllen in die Bügelflaschen fest verschließen und einem dunklen Ort 2-3 Wochen durchziehen lassen. Die Öle sind ab dem Tag der Herstellung circa ein halbes Jahr haltbar. Nach dem Öffnen sollte das Öl ggf umgefüllt werden, denn sobald die Kräuterzweige Sauerstoff bekommen und nicht mehr mit Öl bedeckt sind, kann sich Schimmel bilden.

würziges "Maggi"-Öl



 mit frischen Grüßen,


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8. Juni 2019

schnell gerührt: Fetacreme mit Paprika, Sesam und Knoblauch

Wenn mich jemand fragen würde, welche Küche mir am besten schmeckt, dann wäre die Griechische auf jeden Fall ganz ganz vorne mit dabei. Meist verbinden wir griechisches Essen einfach nur mit Gyros und Co. Dabei gibt es auch viele Gemüse- und Fischgerichte die man in Griechenland essen kann und nicht zu vergessen - der leckere Fetakäse. Fetakäse ist soetwas was ich zur Zeit echt jeden Tag essen könnte. Entweder aus dem Ofen mit Peperoni und Tomate gebacken oder gewürfelt zum Salat. Feta geht einfach immer. Diese Woche habe ich mir zum Abendessen diese schnelle und mega leckere Fetacreme gemacht. Dazu etwas Peperonibaguette. Fertig.


Zutaten für 3-4 Portionen:
170 g Feta
100 g Schmand
100 g Frischkäse
2-3 Knoblauchzehen
1 halbe rote Paprika
5 EL Milch oder Sahne
3 EL Sesam
30 g Pinienkerne
Salz
Paprika edelsüß, Cayennepfeffer
Basilikum zur Dekoration
 

wie es geht:
Den Feta in kleine Würfel schneiden, nach Bedarf mit einer Gabel etwas zerdrücken (je nachdem wie stückig eure Creme sein soll) und zusammen mit Schmand, Frischkäse und Milch in eine Schüssel geben und glatt rühren.

Die halbe Paprika putzen, waschen, in kleine Würfel schneiden und unter die Fetacreme mischen. 
Die Knoblauchzehen schälen, pressen und ebenfalls zugeben. 

In einer Pfanne die Pinienkerne und den Sesam goldbraun anrösten. Die Hälfte der Kerne unter die Fetacreme rühren. Den Rest zum Anrichten beiseite stellen. 

Die Fetacreme nun mit Salz, Cayenne-Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. 

Zum Anrichten die Fetacreme in Schälchen füllen, mit Basilikum und gerösteten Kernen garnieren. Dazu nach Belieben frisches Baguette oder Gemüsesticks anbieten. 



Mit leckeren Grüßen,
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1. Juni 2019

fürs Büro: Linsensalat mit Apfel und roter Bete

Ab und an fotografiere ich -sich lecker anhörende Rezepte- mit meinem Handy ab - darunter das Rezept für einen einfachen Linsensalat (Quellenlink: tegut). Ich habe das Ganze dann noch ein wenig nach meinem Geschmack abgewandelt (Salami raus, Apfel rein - im Moment versuche ich bewusst weniger 🐷 zu essen). Den Linsensalat habe ich nach der Zubereitung in Einmachgläser gefüllt und als Mittagessen mit ins Büro genommen.

Linsen - Was ist drin:
  • eine gute Portion Eiweiß 
  • Eisen für die Blutbildung & Magnesium für die Nerven (besonders wichtig am Arbeitsplatz ;))
  • Ballaststoffe für die Darmgesundheit 
  • wer ungeschälte Linsen-Varianten nicht gut verträgt, kann für ein bessere Bekömmlichkeit einmal geschälte Linsen (rote oder gelbe Linsen) ausprobieren  



Zutaten für 2-3 Portionen:
100 g Berglinsen
450 ml Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
1 Möhre
1 Stange Sellerie
2 rote Bete-Knollen, vorgegart
1 Apfel
1/2 Bund Petersilie
1/2 Zwiebel 

Dressing:
1 EL Olivenöl
3 EL Kürbsikernöl
5 EL heller Balsamico
2 TL Senf
2 TL Honig oder Agavendicksaft
Salz, Pfeffer


wie es geht:
Die Möhre schälen und klein würfeln. 
Die Linsen gründlich in einem Sieb abspülen. 
Dann in 450 ml Gemüsebrühe gemeinsam mit dem Lorbeerblatt zum kochen bringen und für ca. 20 Minuten weich kochen. 
(Auf meiner Berglinsen-Packung steht 30 Min. kochen lassen - da hätte ich aber Linsenbrei gehabt - bei mir waren die Linsen nach 20 Minuten zart und weich gekocht.😅)
In den letzten 3-4 Minuten der Garzeit die Möhrenwürfel zu den Linsen dazugeben, damit sie ganz kurz mitgaren können.

In der Zwischenzeit den Stangensellerie waschen, putzen und in kleine, feine Stücke schneiden (ca. 3-4mm dick). Die rote Bete-Knollen klein würfeln, ebenso den Apfel. 
Die Petersilie grob hacken. 
Die Zwiebel putzen und fein hacken.

Die gegarte Linsen-Möhren-Mischung in einem Sieb abtropfen lassen, dann in eine Schüssel geben und mit Sellerie, Apfel, Zwiebel, rote Bete und Petersilie vermengen.

Nun noch alle Dressingzutaten miteinander verrühren, abschmecken und unter den Linsensalat rühren. 



Mit sonnigen Grüßen,
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26. Januar 2018

die Sonne geht auf: Mango-Smoothie-Bowl mit Orange

Guten Morgen meine lieben Blogleser.
Auch wenn der Januar schon seit 26 Tagen besteht, möchte ich Euch allen noch ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen. Bleibt alle gesund.<3
Ich habe mir vorgenommen, auch in diesem Jahr meinen Blog weiter mit Rezepten zu füllen, so dass ihr Euch mindestens einmal im Monat auf ein neues Rezept freuen könnt. <3
Wir starten heute gleich mit einem Frühstücksrezept. Smoothie-Bowls gehören im Moment einfach zu meinen Frühstückslieblingen, weil sie schnell gehen, man immer wieder neu variieren kann und sie einfach genial schmecken.
Als Basis habe ich diesmal Mango und Banane gewählt - die Banane schneidet ihr am besten am Vorabend in Scheiben und friert sie über Nacht ein - so bekommt die Creme eine schöne Konsistenz. Bei den Toppings könnt ihr ganz frei variieren und austauschen - je nach dem worauf ihr gerade Lust habt und was in eurer Küche noch so verfügbar ist. ;)
Viel Freude mit dem Rezept. :-*



 Zutaten für eine Portion:
1 reife Mango
1 Banane
 (am Vorabend in Scheiben geschnitten
 und in einer Tupperbox eingefroren)
1 EL Mandelcreme 
(ich nutze am liebsten die von "Rossmann")
1 EL Naturjoghurt
1 Orange
1 Hand voll grüne Weintrauben
1 Hand voll Nüsse
1 EL Chia-Samen



wie es geht:
15-20 Minuten vor der Zubereitung die Bananen aus dem Tiefkühlfach nehmen, 
damit sie nicht bretthart sind. :-)
Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern herunter schneiden.
In einem Mixer die Mangostücke zusammen mit den Bananenscheiben und der Mandelcreme zu einer feinen Smoothiecreme verarbeiten. Smoothiecreme in die Frühstücksschüssel gießen. Obendrauf einen Löffel Naturjoghurt geben, dann das Ganze mit Orangenscheiben, Weintrauben, Nüssen und Chia-Samen toppen. 
Fertig. 


Eine gute Zeit und bis bald, 
 
 
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25. August 2017

Frühstücksbowl mit Pfirsichcreme, Feigen und Granatapfel

Hallo meine lieben Leser,
ich freue mich sehr, dass ihr, obwohl ich nicht regelmäßig dazu komme neue Rezepte hochzuladen, immer mal wieder auf meinem Blog vorbei schaut. Dafür danke ich Euch von ganzem Herzen. 
<3 <3 <3 
Zur Zeit bin ich immernoch absolut angetan von den verschiedensten Bowls - heute morgen habe ich mir wieder eine neue, blitzschnelle Variante überlegt und möchte Euch hier das Ergebnis präsentieren. Die Frühstücksbowl ist wie gewohnt mit viel frischem Obst. Diesmal habe ich auch noch etwas Naturjoghurt untergemischt, da ich zur Zeit wieder meine Joghurt/Quark-Phase habe. Dazu kamen dann noch ein paar Mandeln, Chiasamen und Kokosraspeln. Das vollständige Rezept findet ihr ein Stück weiter unten. Viel Freude damit. :-) 


Für eine Portion:
200 g Naturjoghurt
2 große Pfirsiche (entkernt)
1 TL Limettensaft
1 TL Agavendicksaft
50 ml Orangensaft
1-2 EL Chiasamen
1-2 EL Mandeln
1 EL Kokosraspel
1/2 Granatapfel
2 Feigen

Wie es geht:
Den Naturjoghurt in die Frühstücks-Schüssel geben. In einem Mixer die Pfirsiche mit Limettensaft, Agavendicksaft und Orangensaft zu einer feinen Creme verarbeiten. Pfirsichcreme gleichmäßig auf der Joghurtschicht verteilen. 
Den Granatapfel aufbrechen und die Kerne mit einem Löffel oder den Händen vorsichtig herauslösen.
Die Feigen waschen und achteln. Nun Chiasamen, Mandeln, Granatapfelkerne, Kokosraspel und Feigenstücke auf der Pfirsichcreme verteilen.
Fertig zum genießen. :-)



Eine gute Zeit und viel Genuss,
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18. März 2017

Italienischer Nudelsalat mit Anti-Pasti-Gemüse [Kooperation Filippo Berio]

Hi meine lieben Foodies,

die schönsten Wochenenden sind doch immer noch die, an denen alle zusammen kommen die einem am Herzen liegen. Letztes Wochenende war es endlich mal wieder soweit, dass ich mich mit meinen Mädels treffen konnte. Wir wohnen fast alle in unterschiedlichen Städten und deshalb ist das immer etwas besonders für mich. Quality Time. :-) Und meine Liebsten werden von mir natürlich standesgemäß mit leckerem Essen verwöhnt.

Parallel dazu habe ich in der letzten Woche von der italienischen Marke Filippo Berio ein Päckchen mit drei verschiedenen Olivenölen zum testen zugeschickt bekommen. Kurz zur Verpackung: Ich möchte jetzt keine Werbung machen, aber ich war bzw. bin immernoch absolut davon begeistert, dass die Olivenöle in einer Holzbox ankamen, darin außerdem enthalten ein Notizbuch, Topflappen und eine Schürze. Alles sehr liebevoll gepackt und ich habe mich extrem darüber gefreut.


#CookingwithFilippoBerio


Kurz zur Unternehmensgeschichte:
1835 beschließt ein junger Italiener sein eigenes Olivenöl herzustellen - sein Name: Filippo Berio. 1867 gelingt ihm der Durchbruch mit dem Verkauf seiner kaltgepressten Öle, bald darauf erfolgt der Export nach Nordamerika und er wird für sein exzellentes Olivenöl unter anderem in Paris und Chicago ausgezeichnet. Nach seinem Tod übernimmt die Tochter von Filippo das Geschäft und gründet mit weiteren Geschäftspartnern die Genossenschaft "Salov" - damit ist der Grundstein für eine kontinuierliche und großflächigere Produktion gelegt. Heute gehört Salov zu den größten italienischen Exporteuren der Nahrungsmittelbranche.

Auf der Website von Filippo Berio (Link) wird der Herstellungsprozess der Öle klar verständlich und transparent erläutert. Hier erfährt man beispielsweise etwas über die Herstellung der unterschiedlichen Olivenölarten wie dem kaltgepressten nativem Olivenöl extra oder dem raffinierten Olivenöl. Der Verbraucher erhält außerdem Informationen über das Etikett/Rücketikett und welche Angaben man dabei ablesen kann, wie Produktursprung und Gebrauchshinweise (welches Olivenöl nehme ich für welche Zubereitung).

Da ich für meine Mädels einen Nudelsalat mit Anti-Pasti-Gemüse machen wollte, entschied ich mich dafür, zuerst das "normale" Olivenöl zu testen. Es hat einen milden Geschmack, duftet angenehm, leicht fruchtig und hat eine intensiv gold leuchtende Farbe. Es handelt sich dabei um eine Mischung von Olivenölen aus Griechenland, Spanien und Italien. Filippo Berio begründet das Mischen mit der hohen Verbrauchernachfrage nach Olivenöl. Auf der Welt existieren über 300 verschiedene Olivensorten - so schmeckt beispielsweise die Sorte "Koroneiki" aus Griechenland eher herb während Arbequina aus Spanien als fruchtig und süß bezeichnet mit. Das Vermischen dieser Öle wird auch als "blending" bezeichnet. Dabei kommt es darauf an, die unterschiedlichen Geschmacksnuancen zu einem ausgewogenen Öl zu vermischen.

Das "extra virgin Olivenöl" von Filippo Berio wird eher zum verfeinern von Gerichten wie Salaten oder Suppen empfohlen und sollte nicht erhitzt werden. Die Sorte "mild & light" soll sich vor allem zu frittieren eignen. Ich werde die beiden Öle in nächster Zeit noch testen und Euch dann berichten wie ich es finde.

Der Nudelsalat kam bei meinen Mädels sehr gut an und bei der nächsten Party werde ich ihn sicher wieder machen. :-) Nun aber auf zum Rezept. :-)


Für 4-5 Portionen:
1 Zucchini
200 g Champignons
1 rote Paprika
2-3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
getrockneter Rosmarin und Oregano
200 g Schinkenwürfel
7 EL Sonnenblumenkerne
1 Bund Petersilie
100 g Feta
7 Stücke getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
240 g Farfalle-Nudeln
Salz, Pfeffer
#IAmAFoodLover
 wie es geht:
Die Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden, ebenso die Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, putzen und in schmale Streifen schneiden.
Das Gemüse in eine Schüssel geben und mit dem Olivenöl vermengen sowie mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, getrocknetem Rosmarin und Oregano kräftig abschmecken. Gemüsemischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für ca. 20-25 Minuten im Ofen bei 180 Grad (Umluft) garen.
In der Zwischenzeit in einer Pfanne die Schinkenwürfel und Sonnenblumenkerne ohne Fett goldbraun anrösten, aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel geben. Die Petersilie fein hacken. Den Feta in Stücke brechen oder in Würfel schneiden. Die getrockneten Tomaten klein schneiden.
Tomaten, Feta und Petersilie mit den Schinkenwürfeln und Sonnenblumenkernen mischen. 
Das Gemüse aus dem Ofen holen, kurz etwas abkühlen lassen.
Die Farfalle Nudeln nach Packungsanweisung al dente garen, in ein Sieb geben, abschrecken und dann gemeinsam mit dem Ofengemüse unter die anderen Zutaten in der Schüssel mischen. Den Nudelsalat zum Abschluss nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. 



Mit vielen bunten Frühlingsgrüßen,

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7. September 2016

eiskaltes Blitzrezept: Frozen Smoothie mit Himbeeren, Pfirsich und Mandelmilch

Der Spätsommer zeigt sich bei uns diese Woche von seiner besonders hübschen Seite.
Eben ist sogar der Eismann mit einem lauten Klingeln an meiner Wohnung vorbei gefahren.
Hach. Ist das schön. <3

Ich brauchte heute Nachmittag auch etwas zum Abkühlen und habe deshalb gleich mal eine neue Smoothie-Variante probiert.
War easy gemacht und hat mich sehr gut erfrischt (das Rezept ist übrigens vegan und ein paar Vitamine gabs extra noch oben drauf.. hihi..)

Zutaten für eine Portion:
150 g gefrorene Himbeeren
150 ml Mandelmilch
1/2 Pfirsich
Agavendicksaft nach eigenem Geschmack

Wie es geht: 
Den halben Pfirsich in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den gefrorenen Himbeeren in ein hohes Gefäß (z.B. einen Messbecher) geben.
 Die Mandelmilch dazu gießen und alles mit dem Mixstab zu einem glatten Fruchtmus pürieren. Nach eigenem Geschmack mit Agavendicksaft süßen. 
Genießen. :-)


Genießt die Sonnenstrahlen.
;-)

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7. August 2016

Sommersonne auf dem Teller: Blattsalat mit Plattpfirsich, gebratenem Mandel-Ziegenkäsetaler und Walnuss-Honig-Dressing

Endlich zeigt sich der Sommer von seiner sonnigen und warmen Seite. Herrlich.
Ich habe heute gleich alle Fenster aufgerissen und das Sommerkleid aus dem Schrank hervorgekramt.
Und kulinarisch? Da muss heute unbedingt ein leckerer, frischer Salat her. Aber er soll auch satt machen. Deshalb habe ich mir gestern eine Variante mit Ziegenkäse überlegt. Eigentlich wollte ich den Ziegenkäse klassisch in Ei, Mehl und Semmelbröseln panieren - aber wie es mal wieder so kam.. ich habe beim Einkaufen die Eier vergessen und dann fiel mir auch noch auf, dass ich gar keine Semmelbrösel mehr zu hause hatte (ich muss irgendwann mal die Küchenschränke aufräumen.......)
Naja, nichts desto trotz.. erstmal Dr. Google nach einer Eier-Panier-Alternative gefragt - erstes Suchergebnis: Milch oder Sahne. Okidoki.
Und statt Semmelbrösel? Hm.. einmal in den Schränken gekramt... ah.. da sind ja noch Mandelblättchen, das geht bestimmt auch..
Und ich muss sagen, mir hat die Variante mit den Mandeln viiiiel besser gefallen als mit Semmelbröseln - es macht das Ganze irgendwie moderner und auch die Milchalternative anstatt des Ei´s hat wunderbar funktioniert - diese Technik werde ich zukünftig beibehalten.
Und nun viel Freude mit dem Rezept. :-*



 Zutaten für zwei Portionen
 1/2 Blattsalat
2 Tomaten
1/2 Paprika
1 Plattpfirsich

Für das Dressing:
1 Hand voll Walnüsse
2-3 EL Schinkenwürfel
1/2 rote Zwiebel
1 TL Honig
frisch gemahlener Pfeffer
1 TL Senf
3 EL Wasser

1/2 Rolle Ziegenkäse 
ca. 50 ml Milch
Thymian
Hauch Zitronenabrieb
Pfeffer
70 g gehobelte Mandeln
Öl zum Braten 


wie es geht: 
Zuerst bereite ich das Gemüse vor. Das heißt, erstmal den Salat putzen, waschen, abtropfen lassen und dann in mundgerechte Stücke zerteilen. 
Die Tomaten achteln und die geputzte Paprika in dünne Streifen schneiden. 
Der Plattpfirsich bringt eine fruchtige Note in den Salat und wird einfach halbiert und dann in dünne Scheiben geschnitten. 
Für das Dressing werden zuerst in einer Pfanne die Schinkenwürfel (ohne Fettzugabe) glasig angebraten, in der Zwischenzeit die Zwiebel schön klein würfeln und dann dazugeben und mitbraten - wenn Schinken und Zwiebeln eine leichte Bräune bekommen haben, kommen die Walnüsse dazu sowie der Honig. Alles gut miteinander vermischen und mit Pfeffer würzen.
Diese Mischung jetzt in eine kleine Schüssel geben und mit dem Senf verrühren. Ich füge außerdem noch etwas Wasser hinzu, damit das Dressing nicht allzu dickflüssig ist.  
Dressing beiseite stellen.

Jetzt geht es an den Ziegenkäse. 1/2 Rolle schneide ich in ca. 6 Scheiben (etwa 0,5 cm dick). Die Scheiben sollen nun paniert werden. Dazu hacke ich zuerst die gehobelten Mandeln nochmal mit einem scharfen Messer durch, damit sich eine sehr feine / krümelige Konsistenz ergibt und gebe sie dann in eine Schüssel. Die Milch kommt in eine zweite Schüssel und wird mit Pfeffer, Thymian und einem Hauch Zitronenabrieb gewürzt. Nun ziehe ich die Ziegenkäsescheiben zuerst durch die gewürzte Milch und lege sie dann in die Mandeln - dabei die gehackten Mandeln etwas andrücken, damit Sie am Käse haften bleiben.
In einer Pfanne das Bratöl erhitzen und die Ziegenkäsescheiben in das heiße! Fett legen. Die Mandeln bräunen sehr schnell, also am besten eine Auge auf das Ganze werfen ;) nach etwa 20-30 Sekunden die Käsescheiben wenden und von der anderen Seite ebenfalls knusprig braun braten. 

Jetzt wird zügig angerichtet.
Salat auf einem Teller drapieren, gebratenen Ziegenkäse oben auf setzen, Dressing mit einem Teelöffel darüber träufeln und servieren.  
Schmeckts? ;-)


Mit sonnigen Grüßen,
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2. Juli 2016

Sommerlich fruchtig & frisch: Blattsalat mit Aprikosen und Fenchel

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr genießt das feine Wochenende. Heute Abend ist ja wieder Fussball-EM und Deutschland spielt gegen Italien. Ich bin ja eigentlich nicht soooo der Fussball-Fan - aber EM geht schon mal.. ;-) 
Wir wissen nur noch richtig so richtig wo wir uns heute das Spiel ansehen..
Das Wetter mag heute irgendwie noch nicht so mitspielen. Es regnet schon den ganze Tag und es hat sich auch ganz schön abgekühlt. Naja, aber davon lassen wir uns die Stimmung nicht vermiesen - und natürlich auch nicht die leckere Sommerküche. ;-) 
Das Rezept für diesen wunderbaren Salat wollte ich schon *ewig* auf meinen Blog stellen, da ich es bestimmt schon über dreißig mal zubereitet habe uns es mir immer wieder sehr gut schmeckt. Auch in meinen Kochkursen steht dieser Salat ab und an mit auf dem Programm (vor allem im Sommer) und wird immer sehr gern gegessen.

Ich wünsche Euch viel Freude beim ausprobieren und genießen. :-)

 
Zutaten für eine hungrige Person:
1 große Aprikose
 ca. 5-6 große Blätter vom Blattsalat
1 kleine Fenchelknolle

Für die Garnitur:
Fenchelgrün
2 EL Sonnenblumenkerne

Dressing:
2 TL Aprikosenmarmelade
2 TL Senf
2 EL Fruchtessig
Salz
Pfeffer
2 EL Walnussöl


wie es geht:

Die Aprikose waschen halbieren und in Spalten schneiden.
Blattsalat waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke zerteilen.
Fenchel waschen, halbieren, etwas Fenchelgrün abtrennen und für die spätere Garnitur beiseite legen. Fenchel-Strunk entfernen und Fenchelknolle dann in hauchdünne Scheiben schneiden oder hobeln.

Aus Marmelade, Senf, Fruchtessig und Walnussöl ein Dressing anrühren, kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fenchel und Aprikosenspalten in das Dressing legen und ca. 10 -15 Minuten darin ziehen lassen. 

Blattsalat auf einen Teller geben, marinierten Fenchel und Aprikosen darauf anrichten, Fenchelgrün darüber streuen und nach Lust und Laune on top noch mit Sonnenblumenkernen garnieren.
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1. August 2015

Herzhaft unterwegs mit Pizzaschnecken

HUHU! :-) Schon wieder so lang her - aber es gibt mich noch. ;-)
Ich hoffe es geht Euch gut.
Was hab ich in der letzten Zeit getrieben? Arbeiten, arbeiten, arbeiten.
Keine Zeit zum bloggen.
 Hart aber wahr.
ABER heute ist Samstag und ich habe Zeit - Yes, Strike.
Da ich später noch auf einer Party eingeladen bin, will ich nicht ganz so ohne kulinarische Köstlichkeit vor der Türe stehen.
Deshalb habe ich heute einen Schokokuchen gebacken und diese leckersten Pizzaschnecken.
Sie gehen ganz einfach und sind mega schnell gemacht.
Viel Freude mit dem Rezept! <3

Zutaten für ca. 10 Stück:
1 Packung Blätterteig
6-7 EL Reibekäse
6 Scheiben Schinken
200 g Ricotta
1 rote Paprika
Chiliflocken
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Schnittlauch



wie es geht:

Paprikaschote waschen, halbieren, putzen, fein würfeln und 2 Minuten in einer Pfanne mit einem EL Olivenöl leicht anbraten.
Den Schinken in feine Würfel schneiden.
Schinken und Paprikawürfel zusammen mit Ricotta und 3 EL von dem Reibekäse verrühren und die Masse mit Chiliflocken, Salz und Pfeffer abschmecken.

Blätterteig entrollen, mit der Schinkenmasse bestreichen, dabei einen 1cm breiten Rand frei lassen.
Den Teig aufrollen, etwas andrücken und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft circa. 20-25 Minuten goldbraun backen. Nach ca. 15 Minuten der Backzeit den restlichen Reibekäse über die Schnecken streuen.

Schnecken aus dem Ofen holen und dann noch lauwarm oder abgekühlt genießen. :-)

Dazu schmeckt ein kühles Bier oder ein Gläschen Weißwein. ;-)




Habt noch ein schönes Wochenende.

Viele liebe Grüße,
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15. Februar 2015

Wintergemüse trifft türkische Spezialität: Süppchen von der roten Bete mit Yufka-Feta-Ecken

Meine lieben Blogleser,

erstmal ein großes Dankeschön an Euch, dass Ihr mir immer noch die Treue haltet, obwohl ich nicht mehr so oft dazu komme, Rezepte online zu stellen. 
Ich freue mich immer sehr über Euer Feedback und eure Klicks!
Zum Dank habe ich Euch heute auch gleich zwei Rezepte mitgebracht und zwar eine leckere Rote-Bete-Suppe - abgeschmeckt habe ich sie mit einer tollen Meersalz-Mischung welche ich letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und nun *endlich* ausprobieren wollte.
 Die Mischung besteht aus Meersalz, Thymian, Veilchen und Zitrone.  
Ihr könnt die Zutaten natürlich auch einzeln der Suppe zufügen (und das Veilchen dann unter Umständen einfach weglassen). 
Außerdem gibt es heute zusätzlich noch das Rezept für Yufka-Ecken - eine türkische Spezialität welche ich mit Feigen, Walnüssen und Feta gefüllt habe. 
Das Rezept für die Yufka-Ecken habe ich in der App von lecker.de entdeckt. 

Ich hoffe die Rezepte munden Euch! ;-)




Für das Rote-Bete-Süppchen:

1 Zwiebel
1 EL Rapsöl
8 rote Bete Knollen
3 Möhren
150 ml trockener Weißwein
2 Liter Wasser
frisch gemahlener Pfeffer
Meersalz, gemischt mit Thymian &
Abrieb einer halben Zitrone 
etwas Zitronensaft nach Geschmack
1 Lorbeerblatt
saure Sahne
frische Petersilie







Für die Yufka-Feta-Ecken:

Yufka-Teigblätter (pro Person ca. 2 Stück)
200 g Feta
1 Hand voll Walnüsse
5 getrocknete Softfeigen
1 EL Honig
Thymian
ca. 2 EL Butter

Außerdem:
ein Backblech & Backpapier







wie es geht:

Für die rote Bete Suppe schäle ich zuerst die Zwiebel und schneide sie dann in feine Würfel.
Die Möhren und rote Bete werden ebenfalls geschält und dann in gleichgroße Stücke geschnitten. 
In einem großen Topf das Rapsöl erhitzen, die Zwiebel darin glasig anschwitzen, dann Möhren- und rote Bete-Stücke zugeben und alles für weitere ein bis zwei Minuten anschwitzen. Das Ganze nun mit Weißwein ablöschen und diesen bei starker Hitze einreduzieren lassen. Dann das Lorbeerblatt zugeben und das Gemüse mit dem Wasser begießen. 




Alles kräftig mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz abschmecken. 
Außerdem verfeinern Thymian und etwas Zitronenabrieb (sowie nach Belieben auch Zitronensaft) den Geschmack der Suppe. 
Sobald die Gemüsestücke weich gegart sind (dauert etwa 30-40 Minuten) kann die Suppe mit einem Mixstab glatt püriert werden - vor dem Pürieren aber bitte noch das Lorbeerblatt entfernen. ;-)
Nach dem Pürieren die Suppe nochmal mit den Gewürzen abschmecken und mit etwas saurer Sahne verfeinern. 


Während das Gemüse für die Suppe kochte, habe ich zwischenzeitlich die Yufka-Ecken zubereitet.
Dazu heize ich zuerst den Backofen vor. (175 Grad Umluft - 200 Grad Ober-Unterhitze)
Als nächstes den Feta in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. 
Die Feigen in kleine Stücke schneiden und die Walnüsse grob hacken. Beides zum Feta geben und diese Mischung mit einem Löffel Honig und Thymian abschmecken. 




Die Yufka-Dreiecke aus der Packung nehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. 
Butter in einem Topf schmelzen lassen und die Yufka-Blätter gleichmäßig mit der Butter bepinseln. 
Pro Portion einen Esslöffel von der Fetamischung in der Mitte der Teigecke platzieren. 
Die vordere Ecke über die Füllung nach hinten legen (siehe Bild Schritt 1). Dann die beiden Seiten darüber klappen, so dass eine kleine Tasche entsteht (siehe Bild Schritt 2 und Schritt 3).
Achtet darauf, dass v.a. die Ränder des Yufka-Teiges gut mit Butter bestrichen sind, denn dann halten die Teigtaschen gut zusammen.


Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Die gefüllten Yufka-Ecken wandern nun für ca. 10-12 Minuten in den Ofen (mittlere Schiene) und können sowohl warm als auch kalt gegessen werden.
Dazu gab es, wie schon gesagt, bei mir diese leckere Rote-Bete-Suppe.







Ich wünsche Euch einen tollen Start in die neue Woche
 und viel Freude am Rosenmontag! ;-)


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