20. Januar 2017

Frühstückswaffel mit Apfel & Karotte, dazu Joghurtcreme mit Honig und Walnüssen

Hallo liebe Blogleser,
ich hoffe es geht Euch gut. Ich genieße gerade noch die letzten Tage meines Urlaubs und habe die Zeit genutzt, um mich an einigen neuen Rezepten auszuprobieren. *g*
In letzter Zeit dreht sich bei mir irgendwie wieder viel um das Thema Frühstück. Dafür habe ich mir jetzt auch einen Blender/Mixer zugelegt um mir morgens einen leckeren Shake machen zu können (1. Rezept kommt bald ;-)). An den Wochenenden liebe ich es, ganz ausgiebig zu frühstücken und dann darf es auch gerne etwas süßes-warmes sein - deshalb habe ich vor einigen Tagen das Rezept für diese Frühstückswaffeln ausgetüfftelt. In den Teig kommen frisch geriebene Karotten und ein Apfel. Anstatt der Kuhmilch habe ich wieder mit Mandelmilch gearbeitet, da es mir aktuell im Moment einfach besser schmeckt und ich es auch besser vertrage.
Ich hoffe das Rezept gefällt Euch. :-*



Zutaten für circa sechs Waffeln:
2 Karotten
1 Apfel
1/2 Bio-Zitrone
3 Bio-Eier
120 g Butter
1 Prise Salz
2 Päckchen Vanillezucker
6 EL Agavendicksaft
200 ml Mandelmilch
150 g Dinkelmehl
50 g Speisestärke
2 TL Backpulver
Fett für das Waffeleisen
Puderzucker zum Bestäuben

wie es geht:
Die Karotten schälen und fein raspeln. Den Apfel ebenfalls waschen, je nach Bekömmlichkeit mit oder ohne Schale grob raspeln. Apfel und Karotte mit dem Abrieb der Bio-Zitrone, sowie deren Saft vermischen.
Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und das Eigelb zusammen mit der Butter, einer Prise Salz und dem Vanillezucker schaumig rühren. Anschließend den Agavendicksaft und die Mandelmilch zugeben. Nun kommen noch das Mehl, Stärke und Backpulver dazu. Das Ganze miteinander zu einem cremigen Teig verrühren. Zum Abschluß die geraspelten Karotten und Apfel sowie das steif geschlagene Eiweiß locker unterheben.
Das Waffeleisen mit etwas Öl einpinseln, dann portionsweise die Waffeln ausbacken und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Apfel-Karotte-Zimt
Dazu habe ich etwas Joghurt verrührt mit Honig, Zimt und Walnüssen gegessen, sowie eine Apfel-Karotte-Zimt-Aufstrich, den meine liebe Kollegin mir vor einigen Tagen geschenkt hat.
Danke liebe I. - dein Aufstrich ist köstlichst!! :-)

P.S. Die Waffeln schmecken auch kalt ganz lecker - falls also welche übrig bleiben, könnt ihr sie mit ins Büro nehmen. :-)





Joghurt mit Honig, Walnüssen und Zimt

 Bis ganz bald ;)
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13. Januar 2017

Wintersuppe mit Petersilienwurzel und Kichererbsen.

Guten Morgen meine lieben Leser,
ich sitze gerade mit einer großen Tasse Tee am Fenster und beobachte das bunte Schneetreiben. Heute fällt ja sogar in einigen Orten die Schule aus weil es so stürmt und schneit & das Wochenende verspricht ebenfalls Frost Frost Frost. 
Kurzum, man kann es sich am WE mal wieder so richtig schön gemütlich machen und sich zu Hause einkuscheln. Passend dazu habe ich Euch eine feine, warme Suppe aus Petersilienwurzel, Pastinake, Ingwer und Kartoffeln mitgebracht. Ich habe außerdem noch ein paar Kichererbsen in die Suppe gegeben - die schmecken mir im Moment richtig gut und machen satt. :-) Für mich war es auch das erste Mal dass ich zum verfeinern keine Sahne oder Kuhmilch benutzt habe, sondern Mandelmilch - mal wieder eine Idee aus dem Rezeptteil der Schrot und Korn. Mir hat diese Alternative geschmacklich sehr gut gefallen.
Viel Freude mit dem Rezept. :-)



Zutaten für vier Suppenauslöffler:

1 Zwiebel
1 Stück Ingwer (ca. 1,5 cm groß)
1 Pastinake (ca. 200 g)
3 Petersilienwurzeln (ca. 350 g)
500 g Kartoffeln
1 EL Olivenöl
1 Liter Gemüsebrühe
2 Lorbeerblätter
200 ml Mandelmilch
1 Glas Kichererbsen ( 220 g Abtropfgewicht)
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Currypulver
Mandeln
glatte Petersilie




wie es geht:
Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
Den Ingwer ebenfalls schälen und fein hacken.
Die Pastinake, Petersilienwurzel und die Kartoffeln schälen sowie in gleichgroße Würfel schneiden.
In einem Topf das Olivenöl erhitzen, die Zwiebeln dazugeben, kurz anschwitzen, dann den Ingwer zugeben sowie das restliche vorbereitete Gemüse. Alles kurz, ganz leicht anbraten und dann mit Gemüsebrühe ablöschen. Zwei Lorbeerblätter zufügen und die Suppe dann solange bei mittlerer Stufe köcheln lassen, bis das Gemüse weich genug ist um es zu pürieren.
Sobald die Suppe mit Hilfe des Mixstabes eine schöne, glatte Konsistenz bekommen hat, kann sie mit Mandelmilch verfeinert werden.
Außerdem die abgetropften Kichererbsen in die Suppe geben und das Ganze mit Salz, Pfeffer und Currypulver abschmecken.
Zum Servieren kann die Suppe nach Belieben mit Mandeln und Petersilie angerichtet werden.



Ein schönes und entspanntes Wochenende,
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6. Dezember 2016

Zum Nikolaus holen ich den Kokos raus: Kokosplätzchen mit Himbeerkonfitüre und Kokosmakronen mit Schoki

Hohoho,
ich wünsche Euch allen einen schönen Nikolaus und ein Geschenk habe ich auch dabei. Heute gibt es nämlich gleich *zwei* weihnachtliche Plätzchenrezepte für alle Kokosliebhaber unter Euch. :-)
Die Kokosplätzchen mit Himbeerkonfitüre habe ich unter anderem mit Kokosöl und Kokosblütenzucker gebacken, aus letzterem ergibt sich auch die gold-braune Farbe des Plätzchenteiges. Was Kokosblütenzucker genau ist bzw. wie er gewonnen wird, habe ich bereits hier (klick) auf meinem Blog vorgestellt. :-)

Das zweite Rezept, die Kokosmakronen sind ein richtiger Klassiker und auch ein sehr nützliches Rezept, da für die Kokosplätzchen nur Eigelb benötigt wird, kann aus dem übrigen Eiweiß nämlich gleich die nächste Kokosleckerei backen, ohne das etwas weggeworfen werden muss.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Backen. :-*
 

Kokosplätzchen mit Himbeerkonfitüre:

Zutaten für ca. 17 Stück:
70 g Bio-Kokosöl
 60g weiche Butter 
50 g Kokosblütenzucker
50 g Zucker
2 Eigelb
60  Kokosflocken
250 g Weizenmehl Type 550
2-3 EL Himbeerkonfitüre
 
wie es geht:
Zuerst das Kokosöl gemeinsam mit der weichen Butter sowie Kokosblütenzucker und Zucker schaumig schlagen, das Eigelb sowie Kokosflocken unterrühren.
Jetzt das Mehl zugeben und den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen. 
Die Teigkugel in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 15 Minuten kalt stellen. 
Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen. 
Mit einer großen und kleinen Plätzchenform (z.B. Sterne, Kreise oder Herzen) ebenso viele kleine wie große Plätzchen ausstechen. In der Mitte der kleinen Plätzchen ein Loch ausstechen. 
Die Plätzchen nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und für ca. 10 Minuten bei 180 Grad Umluft backen.
Die Kekse aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.
In einem Topf die Konfitüre kurz erwärmen, je einen Klecks auf ein großes Plätzchenherz geben und ein kleines Herz darauf legen.


Kokosmakronen mit Schoki:

Zutaten für ca. 15 Stück:
2 Eiweiß
100 g Kokosraspel
100 g Zucker
ca. 80 g Schokolade
 (nach Belieben Zartbitter, Vollmilch oder weiße Schokolade)

wie es geht:
Die Kokosraspel in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldgelb anrösten und auf einem Teller erkalten lassen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Den Backofen auf 120 Grad Umluft vorheizen.

Die beiden Eiweiß in einer hohen Rührschüssel mit Hilfe des Handrührgerätes (Rührstäbe) auf höchster Stufe sehr steif schlagen. Den Zucker nach und nach auf höchster Stufe kurz unterschlagen. Zum Schluss die Kokosraspel vorsichtig unter den Zucker-Eischnee heben. 

Mit Hilfe von zwie Teelöffeln Häufchen bzw. Nocken auf das Backblech setzen und dann für ca. 20 Minuten im unteren Drittel des Ofens backen.

Die Makronen nach dem Backen erkalten lassen.
In der Zwischenzeit im Wasserbad die Schokolade schmelzen lassen und die ausgekühlten Makronen darin wälzen. Sobald die Schokoklade fest geworden ist, darf losgenascht werden.


Mit herzlichen Grüßen,
 






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27. November 2016

Zum ersten Advent: feines Karottensüppchen mit Ingwer und Orange

Das Wochenende geht irgendwie immer zu schnell vorbei. :-) Liegt wahrscheinlich daran, dass dieses Wochenende besonders schön war. Gestern haben wir gemeinsam mit Freunden die Weihnachtsmarktsaison eingeglühweint und heute haben wir zusammen den Christbaum geschmückt. <3
Unser erster eigener Weihnachtsbaum. 
Hach. 
Mir gefällts. 
Und den Katzen auch. 
So, nun aber genug der Sentimentalitäten...
Zum Abendausklang gab es dann noch ein leckeres Süppchen. Diese Variante kochen wir im Winter auch ganz gerne auf Arbeit gemeinsam mit unseren Gästen und sie kommt immer sehr gut an.
Mir gefällt die Kombination aus Karotte, Orange und Kokosmilch. Es verleiht der Suppe eine feine, exotische Note. Ich hoffe Euch gefällt das Rezept auch. :-)


 Zutaten für vier Suppenteller:
2 Schalotten
2 cm großes Stück Ingwer
900 g Karotten
500 g Kartoffeln
1 EL Öl, zum Anbraten 
ca. 1 Liter Gemüsebrühe
Saft von einer Orange
200 ml Kokosmilch
Currypulver
Cayennepfeffer
Salz
Chilipulver


Wie es geht: 
Die Schalotte und den Ingwer putzen und klein würfeln. Kartoffeln und Karotten schälen und in gleichmäßig große Würfel schneiden.
In einem Topf einen Esslöffel Öl erhitzen, die Schalotten darin goldbraun anbraten, anschließend Ingwer, Kartoffel- und Karottenstücke zufügen und für eine Minute mit anschwitzen.
Das Ganze dann mit der Gemüsebrühe auffüllen. 
Den Topf mit einem Deckel verschließen und zugedeckt garen lassen, bis die Gemüsestücke weich genug sind um sie mit einem Mixstab zu pürieren. 
Die pürierte Suppe anschließend mit dem Orangensaft, Kokosmilch und den Gewürzen abschmecken.
Zum Anrichten die Suppe nach Belieben mit Petersilie, Kokosmilch und einigen angerösteten Sonnenblumenkernen garnieren.


Einen wunderschönen 1. Advent und Guten Appetit,
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23. November 2016

"keep rollin": Schokoladenwirbel mit Zimt und Vanille

Zur Winterzeit haben wir alle verschiedene Rituale - kleine Gewohnheiten die uns entspannen und einfach gut tun. Jetzt ist die Zeit um beispielsweise mal wieder ganz entspannt ein Buch zu lesen, sich in Handarbeiten wie nähen oder stricken zu üben, aber auch das anzünden von Kerzen, die Wohnung winterlich zu dekorieren oder das einkuscheln in die Lieblingsdecke gehören für mich dazu. Gekrönt wird das Ganze dann noch durch eine heiße Schokolade oder eine Tasse Tee. Was dabei selbstverständlich nicht fehlen darf sind knusprige Kleinigkeiten, die uns das Leben versüßen. Des halb gehört für mich auch das Kekse backen unbedingt zur Vorweihnachtszeit dazu. Dabei habe ich mir vorgenommen auch in diesem Jahr wieder ein paar neue Sorten auszuprobieren.

Als erstes habe ich mich kürzlich zum ersten Mal an Schokoladenwirbeln versucht. Das wirbeln hat soweit auch ganz gut funktioniert, dabei hätte ich mir lediglich die Kekse etwas "runder" gewünscht. Achtet deshalb darauf, wenn ihr die beiden Teige zu einer Rolle dreht, dass sie auch wirklich schön rund gerollt werden - aber ich bin mir sicher Ihr bekommt das hin! :-) 
Für den Teig habe ich neben Weizenmehl auch Dinkelmehl verwendet um den Nährwert ein bisschen anzuheben.


Zutaten:
175 g weiche Butter
100 g Zucker
100 g Puderzucker
1 Ei, verquirlt
175 g Dinkelmehl
175 g Weizenmehl
30 g Zartbitterschokolade, geschmolzen und leicht abgekühlt
Zimt
½ TL Zitronenabrieb
Mark einer halben Vanilleschote


 
Wie es geht:
Butter, Zucker und Puderzucker mit Hilfe des Handrührgerätes in einer Schüssel cremig rühren. Nach und nach das verquirlte Ei zugeben und gut unterrühren. Beide Mehlsorten in diese Mischung sieben und alles zu einem weichen Teig verarbeiten.

Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben und mit der geschmolzenen Schokolade verrühren. Unter den Schokoladenteig außerdem nach Belieben noch etwas Zimt geben. Den Zitronenabrieb und das Vanillemark unter die andere Teighälfte rühren.

Beide Teige auf einem Stück leicht bemehlten Backpapier zu zwei gleich großen Rechtecken ausrollen. Den Vanille-Zitronen-Teig vorsichtig auf den Schokoladenteig legen und dann mit Hilfe des Papiers zu einem runden Strang aufrollen. Diesen im Kühlschrank für ca. 20-30 Minuten auskühlen lassen.

Den Backofen auf 190 Grad Umluft vorheizen. Den ausgekühlten Strang in ca. 30 gleichgroße Scheiben schneiden. Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 10-12 Minuten im Ofen knusprig backen.

Vor dem Servieren die Kekse vollständig auskühlen lassen.



Ich wünsche Euch eine wundervolle Vorweihnachtszeit,
viel Freude beim Schmücken und Backen. :-*
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5. November 2016

Goldenes Herbst-Soulfood: Kürbisquiche mit Speck und Käse

Hallo liebe Blogleser,

ich melde mich zurück aus meinem diesjährigen Urlaub. Ich war für einige Tage in Griechenland auf Chalkidiki und habe mir Oliven, Feta und Gyros schmecken lassen. ;-) 
Aber ich freue mich auch sehr, jetzt wieder in Deutschland zu sein und ich bin auch schon richtig in Herbst/Winter-Stimmung. Bei uns vor dem Haus strahlen die Bäume auch schon in sämtlichen rot-goldenen Herbsttönen und ich genieße es, jetzt endlich wieder abends mit Lebkuchen bei Kerzenschein auf der Couch ein Buch zu lesen.  
Zum Herbst gehört natürlich auch wärmendes Soulfood und dazu passt für mich diese Kürbis-Quiche auf jeden Fall. Der süßlich-herzhafte Duft welcher aus der Mischung von Kürbis, Speck und Käse entsteht, ist einfach unwiderstehlich lecker. Bei der Käseauswahl könnt ihr übrigens ganz frei variieren - ich habe mich für eine Mischung aus Gouda und Parmesan entschieden, aber auch würzigere Sorten wie Bergkäse passen mit Sicherheit auch prima dazu.


Zutaten für eine Tarteform 
(Durchmesser ca. 28 cm)

130 g weiche Butter, 
plus ein Esslöffel zum fetten der Backform
200 g Weizenmehl, 
plus etwas mehr zum bestäuben der Arbeitsfläche
1 Ei
1 EL Weißweinessig
1 TL Salz
400 g Hokkaidokürbis 
(gewogen mit Schale, aber ohne Kerne)
2-3 Schalotten
125 g Schinkenspeckwürfel
130 g geriebener Käse 
(z.B. Gouda, Emmentaler, Parmesan und Gruyere)
200 g Crème fraíche 
3 Eier
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
2 EL Schnittlauchröllchen


wie es geht: 
Das Mehl zusammen mit der weichen Butter, dem Ei, Essig und Salz in eine Schüssel geben und zuerst mit den Knethaken des Handrührgerätes und dann mit den Händen zügig zu einem glatten Teig verkneten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Hokkaido waschen, halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und das Kürbisfruchtfleisch, gemeinsam mit der Schale, grob raspeln. 

Die Schalotten schälen, fein würfeln und in einer Pfanne gemeinsam mit den Speckwürfeln anbraten, dann beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. 
Die Backform mit der Butter einfetten. 

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig darauf zu einem ca. 3 mm dicken Kreis ausrollen. Den Teig vorsichtig in die Form legen, dabei einen Rand formen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. 

Den geriebenen Käse mit der Crème fraíche und den Eiern verrühren, diese Mischung zum geraspelten Kürbis geben, außerdem die Zwiebel-Speck-Mischung zufügen. Alles gut miteinander vermengen und anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzig abschmecken. 
Die Kürbis-Masse nun auf den Teig geben, gleichmäßig verstreichen und dann auf der unteren Schiene ca. 40 Minuten backen. Nach etwa 20/25 Minuten die Quiche im Ofen nach Bedarf mit etwas Alufolie abdecken, damit sie von oben nicht zu dunkel wird. 

Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen,  etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig vom Backformrand lösen.
Vor dem servieren die Quiche mit den Schnittlauchröllchen bestreuen.



Lasst es euch gut gehen,

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7. Oktober 2016

Erinnerungsstücke: Citytrip nach Dresden in 20 Bildern

Der Oktober hat prima für mich begonnen, denn ich durfte ein paar Tage im wunderschönen Dresden verbringen. Es beeindruckt mich jedes Mal wieder aufs Neue, wie schön die Altstadt bzw. Innenstadt gestaltet wurde und ein spannendes und imposantes Bauwerk jagt förmlich das Nächste. 
Nun einige Erinnerungsstücke an die vergangenen, fabelhaften Tage.


 Unser Blick aus dem Hotelzimmer.



Dresdner Frauenkirche. You shall be a blessing.



Ständehaus: Blick von der Augustusstraße auf die beiden Trägerfiguren.

 
Innenhof des Residenzschlosses / Stallhof

Im Verkehrsmuseum. 


Es lohnt sich nicht nur der Blick nach links und rechts, sondern vor allem auch nach oben.


Augustusstraße / Straßenkünstler (dabei wehte doch gar kein Wind) :-)


Dresdner Zwinger: 100 m lange Kaffeetafel für die Einheitsfeier.


Dresdner Zwinger: Kronentor


Dresdner Zwinger: Glockenspielpavillon.
klingelingeling


Baumstriezel mit Zimt und Zucker - heiß und lecker. 
(*muss* man probieren!)

Katholische Kathedralkirche.


Na, wo bin ich? ;-)


Auf dem Dampfer mit dem Blick aufs Blaue Wunder.

Noch einmal von Nahem. 


Zu Gast bei "Hans im Glück".


Ein Blick in die Speisekarte.


Leckere Burger und -hier nicht im Bild aber trotzdem megalecker- Süßkartoffelpommes.


Spätestens in einem Jahr wollen wir wiederkommen.
Ich freue mich schon.
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26. September 2016

Herbstgenuss: lauwarmer Apfelkuchen mit Zimt und Zucker

Kulinarisch ist der Herbst einfach meine Lieblingsjahreszeit, jetzt gibt es so viele leckeres heimisches Obst und Gemüse - wenn ich nur an Äpfel, Birnen, Trauben und Zwetschgen denke, bekomme ich schon wieder richtig Lust irgendetwas tolles daraus zu machen.
Und wie liese sich der Herbst besser einläuten als mit einem lauwarmen Apfelkuchen.

In den Kuchenteig habe ich noch 3 EL Vollmilchschokolade gerührt, deshalb wird er von der Farbe etwas dunkler. Bei den Äpfeln habe ich mich für eine Mischung aus Boskop und Elstar entschieden. Beide Sorten schmecken säuerlich fruchtig und ihr bekommt sie aktuell im Supermarkt aus heimischem Anbau zu kaufen. Die Boskop-Äpfel erkennt ihr an der rauen, matten Schale welche rotorange bis dunkelrot gefärbt ist. Viele verwenden diese Sorte auch für Bratapfel. Elstar-Äpfel sind meist etwas kleiner als "normale" Äpfel und leuchten in gelber und hellroter Farbe.
 Nun genug der Apfeltheorie - jetzt geht es ans Backen. ;-)


Zutaten für eine kleine Springform á 14 cm:

30 g Vollmilchschokolade
90 g weiche Butter
120 g Weizenmehl
30 g Zucker
20 g gemahlene Mandeln
1 Eigelb
etwas Zitronenabrieb
500 g Äpfel
60 gAgavendicksaft
2 TL Zitronensaft
Zimt 

wie es geht:
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Butter, Mehl, Zucker, gemahlene Mandeln, Eigelb, Zitronenabrieb und flüssige Schokolade in eine Schüssel geben. Mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten und dann mit den Händen zu einer Kugel formen. Die Teigkugel in Folie gewickelt ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Mit dem Agavendicksaft und 4 EL Wasser sowie dem Zitronensaft in einen Topf geben und weich dünsten. Anschließend in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. 2/3 des Teiges auf einer bemehlten Fläche ausrollen und eine mit Backpapier ausgelegte Springform damit auskleiden (inkl. kleinem Rand). Das Ganze nun für 10 Minuten im Ofen vorbacken. Die abgetropften Apfelstücke auf dem vorgebackenen Teig verteilen. Das restliche 1/3 des Teiges nun "streuselförmig" auf der Apfelfüllung verteilen. Der Kuchen wird jetzt im Ofen für ca. 40 Minuten fertig gebacken. Zum Abschluss den noch warmen / lauwarmen Kuchen nach Belieben mit Zucker und Zimt bestreuen und servieren.


Mit besten Grüßen und genießt den Herbst,
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13. September 2016

Waffeln einmal anders: herzhaft-pikant mit feinem Schnittlauch und knusprigem Speck

Waffeln sind für mich der Inbegriff von Wochenende - in aller Seelenruhe den Teig umzurühren und dann beim Backen den Duft zu riechen, welcher durch die gesamte Küche strömt und einfach Lust auf mehr macht, dass ist es was ich daran so liebe.

Letztes Wochenende habe ich mich zum Frühstück an einer herzhaften Variante versucht, die einfach nur genial geschmeckt hat.
Ob ihr die Waffel ganz pur genießt oder noch belegt, ist ganz euch überlassen.
Bei dieser Variante mit Schnittlauch und Speck hätte auch noch etwas Rührei herrlich dazu gepasst. Aber auch die Ergänzung mit Parmaschinken und Parmesan fand ich wunderbar.
Fallen euch noch weitere Varianten zum Belegen ein?


Zutaten für drei Waffeln:
5 EL Speckwürfel
1 Schalotte
50 g weiche Butter
2 Eier 
125 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
80 ml Milch 
1/2 Bund Schnittlauch
frisch gemahlener Pfeffer
Salz
Chillipulver 

Wie es geht: 
Die Schalotte putzen und in kleine Würfel schneiden. 
In einer Pfanne die Speckwürfel ohne Fettzugabe anbraten, Schalottenwürfel zugeben und ein bis zwei Minuten bis sie glasig bis leicht gebräunt sind. 
Schalotten- und Speckwürfel dann in eine Schüssel geben und abkühlen lassen, dann die Eier zufügen.
Das Mehl und Backpulver darüber sieben.
Pfeffer, Salz und Chilipulver zugeben sowie in Ringe geschnittenen Schnittlauch.
Alles mit einem Schneebesen gleichmäßig verschlagen, dabei die Milch zugießen. 
Der Teig sollte nach einer Weile eine glatte/gleichmäßige & dicke/zähe Konsistenz bekommen.
Nach Bedarf nochmal mit den Gewürzen abschmecken.

Das Waffeleisen erhitzen und eine Kelle voll Teig darin ausbacken. (Dauert bei meinem Gerät auf höchster Stufe etwa 1,5 Minuten - ist aber sicher von Gerät zu Gerät unterschiedlich).

Nun kann man die Waffel genießen oder sogar noch herzhaft belegen.


Ich habe mich für eine belegte Variante mit 
 1 EL Tomatenfrischkäse
2 Blätter Romana-Salat
4-5 Cherrytomaten (angemacht mit Zwiebel, Olivenöl, Salz und Pfeffer)
2 Scheiben Parmaschinken und
2 EL frisch gehobeltem Parmesan entschieden.



Fröhliches Waffelbacken und noch eine zauberhafte Woche,

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